Meetago mit Tagungsbuchung in Echtzeit

| Hotellerie Hotellerie

Die Meetago Group hat ihr Portfolio um die echtzeitfähige MICE-Software meeconnect erweitert. Laut eigener Auskunft, vereinfacht der Anbieter von MICE-Procurement- und MICE-Booking-Lösungen damit das Tagungsgeschäft für Partner und Einkäufer: Hotelpartner sollen ihr Direktgeschäft automatisieren können, Einkäufer in Echtzeit buchen.

„Unser Antrieb ist es, Anwendern ein hervorragendes Nutzererlebnis zu bieten. Eines, das sie glücklicher macht, weil es ihre Erwartungen übertrifft. Der Schlüssel dafür sind innovative Ideen, die das Tagungsgeschäft für Hotels, Unternehmen und Agenturen digitaler, einfacher und damit erfolgreicher gestalten“, bringt Gründer und Geschäftsführer Udo Lülsdorf das Credo der Meetago Group auf den Punkt.

Mit meeconnect sollen Hotelpartner ihr Direktgeschäft nicht nur vereinfachen und automatisieren, sondern auch ihre Margen durch Angebotssteuerung verbessern können. So lassen sich beispielsweise kleine Meetings direkt auf der Hotelwebsite konfigurieren und buchen, basierend auf Preisen und Verfügbarkeiten in Echtzeit. Andererseits werden Hoteliers auch die Möglichkeit haben, ihre Echtzeitpreise und -verfügbarkeiten in das globale Vertriebsnetzwerk von meetago einzuspeisen. Dort profitieren sie dann von der bevorzugten Sichtbarkeit und dem hohen Buchungsvolumen, das strategische und nicht-strategische Einkäufer in Unternehmen, Travel Management Companies und Reiseveranstalter generieren.

Meetago Group setzt auch weiterhin auf globales Wachstum – und hat mit der Investition in meeconnect, der Eingliederung der jüngst von der Expedia Group erworbenen MeetingMarket-Technologie und der Integration der erforderlichen personellen Expertise die dafür nötigen Voraussetzungen geschaffen. Udo Lülsdorf: „Die meetago group hat sich von Anfang an auf die Fahnen geschrieben, das Tagungsgeschäft digitaler, einfacher, erfolgreicher und die Nutzer glücklicher zu machen. Inzwischen sind unsere Lösungen Industriestandard und global im Einsatz. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck weiter, um in den nächsten fünf Jahren die weltweit führende One-Stop-Online-Lösung für alle Beteiligten in der Meeting-Branche zu werden.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.