Moxy Hotels eröffnet 100. Haus in EMEA-Region

| Hotellerie Hotellerie

Marriott International hat die Eröffnung des 100. Moxy Hotels in der Region Europa, Nahost und Afrika (EMEA) bekannt gegeben. Der Meilenstein wurde mit dem neuen Moxy Belfast City in Nordirland erreicht und markiert einen wichtigen Schritt in der Expansionsstrategie der Marke.

Das erste Moxy in Nordirland

Das Moxy Belfast City ist das erste Haus der Marke in Nordirland. Es wurde in Zusammenarbeit mit der MHL Hotel Collection als Umbauprojekt realisiert. Das Hotel verfügt über 179 Zimmer und befindet sich im Zentrum von Belfast, in Gehweite zur Belfast City Hall, Ulster Hall, dem Victoria Square Shopping-Center sowie dem Cathedral Quarter.

Das Hotel bietet markentypische Ausstattungen, darunter eine Lobby mit der Moxy Bar, an der Gäste einchecken und ein kostenloses Begrüßungsgetränk erhalten. Zu den weiteren Merkmalen gehören Gemeinschaftsräume für Events, ein Grab-and-Go-Bereich sowie Tische, an denen Gäste arbeiten oder sich vergnügen können.
 

Strategie und Expansion der Marke

„100 Hotels in EMEA ist ein wichtiger Meilenstein für die Marke Moxy“, so Neal Jones, Chief Operating Officer Europe & Africa Premium & Select bei Marriott International. Jones betonte, dass der jüngste Neuzugang den Ansatz fortsetze, den konventionellen Hotelaufenthalt zu hinterfragen. Moxy Hotels habe sich in den zehn Jahren seit seiner Einführung als führender Anbieter im oberen Mittelklasse-Lifestyle-Segment in der Region etabliert und mache 60 Prozent des globalen Portfolios der Marke aus.

Die Marke, die zum Portfolio von Marriott Bonvoy gehört, wurde 2014 in Mailand eingeführt. Seit der Ankündigung im vergangenen September, bis Ende 2025 über 100 Hotels in der Region zu eröffnen, hat Moxy seine Präsenz unter anderem in Spanien, Luxemburg und der Türkei ausgeweitet. Weitere Neueröffnungen, darunter das Moxy Alfragide Lisboa und das Moxy Dublin Docklands, sind bis zum Jahresende 2025 geplant.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Seminaris Hotels machen Zero Waste zum festen Grundprinzip in der Veranstaltungsgastronomie. Bis Ende 2026 soll der Anteil nachhaltiger Speisekonzepte in allen acht Häusern deutlich ausgebaut werden.

Die Motel One Group eröffnet zwei neue Standorte in Frankfurt am Main. Nach der Übernahme ehemaliger Flemings Hotels wurden das Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof und das The Cloud One Frankfurt-Metropolitan neugestaltet.

Schleswig-Holstein verzeichnet zum Jahresende ein Plus im Tourismus: Im Dezember 2025 kamen mehr Übernachtungsgäste als im Vorjahresmonat an. Und auch über das Jahr gesehen stieg die Zahl.

Am 14. März 2026 präsentiert die Munich Hotel Alliance im Munich Marriott Hotel City West den dritten „Taste your Future Day“. Das preisgekrönte Event bietet Schülern und Interessierten interaktive Einblicke in die Karrierewege der Münchner Luxushotellerie – vom Sushi-Kurs bis zum Bewerbungscheck.

Nach der abrupten Schließung des Congress Hotels Chemnitz kämpft die Belegschaft um ihre Zukunft. Mit einer eigenen Bewerbungsoffensive bei 15 Hotelgesellschaften und breiter Unterstützung aus der Bevölkerung sucht das Team nun aktiv nach einem neuen Investor für das geschichtsträchtige Hochhaus.

Campingplätze, Hotels, Pensionen und Anbieter von Gästezimmern in Nordrhein-Westfalen verzeichneten 2025 Zuwächse. Und das nach dem Rekordjahr 2024 mit der Fußball-EM im eigenen Land.

Direkt am Pazifik-Strand von Surfers Paradise soll ein Trump-Tower entstehen – mit Rekordanspruch: Das Hotel soll der höchste Wolkenkratzer Australiens werden.

Airbnb baut seine Plattform zu einem KI-basierten System um. Durch den Einsatz intelligenter Sprachmodelle sollen die Suche personalisiert, der Kundensupport automatisiert und die internen Abläufe effizienter gestaltet werden.

Das Hotelprojekt Seegut in Bad Wiessee erreicht den nächsten Meilenstein. Während die Rohbauarbeiten am Tegernsee im Zeitplan liegen, kündigt der Investor die Unterzeichnung des Managementvertrags mit einem Hotelbetreiber für Ende Februar an.

Wyndham Hotels & Resorts vermeldet für 2025 ein Rekordjahr beim Zimmerwachstum, während der rückläufige RevPAR dämpfend wirkte. Gleichzeitig sorgen die Insolvenz der Revo Hospitality Group und Wertminderungen auf die Marke Vienna House für erhebliche Belastungen in der Bilanz.