München Marriott Hotel City West eröffnet

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Über 600 Gäste feierten am Donnerstag den Start des München Marriott Hotel City West. Moderatorin Annemarie Carpendale eröffnete den Abend, während DJ Giulia Siegel später auf der Dachterrasse für die Musik sorgte.

Gastgeber René Mooren, General Manager des neuen Hotels, begrüßte neben der lokalen Prominenz auch zahlreiche Persönlichkeiten von Marriott International, darunter Satya Anand (President Europe, Africa & Middle East), Pankaj Birla (Area Vice President, Central & Eastern Europe), Gitta Brückmann (Vice President Corporate Social Responsibility EMEA, Government Affairs Europe) und Gonzalo Aguilar (COO Europe).

Head Chef Marco de Cecco gab mit einem Potpourri an italienischen Speisen einen Einblick in die Highlights der Karte des neuen Assoluto Ristorante & Vineria, das nicht nur Hotelgästen, sondern auch Münchnerinnen und Münchnern offen stehtEiner der Höhepunkte des Abends war dann die Show im Ballsaal. Die Gäste wurden mit VIP-Shuttles nach einer kurzen Fahrt um das Hotelgebäude in die Tiefgarage gebracht. Von dort ging es auf der 6 x 5,5 Meter großen hydraulischen Hebebühne in den abgedunkelten Ballsaal, der zu den größten Münchens zählt. Bei einem Licht- und Sound-Spektakel wurde das Facettenreichtum der hochkarätigen, 916 Quadratmeter großen Veranstaltungsfläche in Szene gesetzt.
 

„Dieses Grand Opening Event hat gezeigt, was wir in diesem Hotel alles möglich machen können“, schwärmt General Manager René Mooren vom Eröffnungsabend. „Das München Marriott Hotel City West steht für Modernität, Veranstaltungsinnovation, herzliche Gastfreundschaft und für ein aufwendiges Designkonzept, in dem das industrielle Erbe des Münchner Westends auf bayerischen Charme trifft. Es spricht mit seinem umfangreichen Angebot Reisende aus aller Welt und zeitgleich auch Münchnerinnen und Münchner an.“

Als weiterer Höhenpunkt des Abends wurde die Dachterrasse in der 6. Etage in ein „Winter Wonderland“ verwandelt. Über den Dächern der Landeshauptstadt München erlebten die Gäste hautnah, wie kunstvolle Eisskulpturen mit Kettensäge, Hammer und Meißel in Form gebracht wurden. 


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