München Marriott Hotel City West ist „Europe's Best New MICE Hotel 2024“

| Hotellerie Hotellerie

Das München Marriott Hotel City West wurde in Ho Chi Minh City in Vietnam bei den World MICE Awards 2024 als „Europe's Best New MICE Hotel 2024“ ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt die herausragende Position des Hotels in der europäischen MICE-Branche (Meetings, Incentives, Conventions, Exhibitions). Die jährlich vergebenen Awards zeichnen die besten Akteure und Unternehmen der MICE-Branche weltweit aus.

Vor einem Jahr öffnete das München Marriott Hotel City West seine Türen und hat sich seitdem als erstklassige Eventlocation etabliert. In den 20 Veranstaltungsräumen finden seither Events statt. Im großen Ballsaal mit Hebebühne werden Meetings, Launch-Präsentationen, Gala-Dinner sowie Hochzeiten gefeiert, während auf der Dachterrasse mit  Blick auf die Alpen Get-togethers mit dem Team genossen werden können. Mit über 2.440 Quadratmetern Fläche und als speziell konzipierter Veranstaltungsort bietet das Hotel mit einem vielfältigen kulinarischen Angebot und moderner AV-Technik alle Voraussetzungen für Veranstaltung.

„Die Auszeichnung als 'Europe's Best New MICE Hotel 2024' ist eine großartige Bestätigung unserer Vision und unseres Engagements,“ sagt René Mooren, General Manager des Munich Marriott Hotel City West. „Unser Hotel wurde von Anfang an als Eventlocation konzipiert, um den Anforderungen der Veranstaltungsplaner gerecht zu werden. Diese Anerkennung zeigt, dass wir genau den Puls der Zeit treffen und ein einzigartiges Angebot in der Münchner Hotellandschaft geschaffen haben.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.