Naturhotel Forsthofgut startet Baumpaten-Projekt waldLIEBE

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Globale Aufforstung kann die Erderwärmung dämpfen und sie wäre wirksamer als jede andere derzeit verfügbare Maßnahme: So lautet der Tenor einer jüngst im Fachmagazin „Science“ veröffentlichten Studie der ETH Zürich. Um einen Beitrag zu leisten und um Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen, hat das Naturhotel Forsthofgut im österreichischen Leogang nun das Projekt waldLIEBE gestartet. Dort haben die Gäste nun die Chance, selbst Baumpate zu werden und der „Mission Aufforstung“ auch über den Urlaub hinaus verbunden zu bleiben. Die ersten 20 Setzlinge hat das Forsthofgut-Team als Startschuss bereits gemeinsam gepflanzt. Die Pflanzung eines Baumes kostet 79 Euro.

Eine gut lesbare Plakette mit Paten-Namen und Datum kennzeichnet jeden Baum, der von Gästen des Naturhotel Forsthofgut auf der aufzuforstenden Fläche oberhalb des Wildgeheges gepflanzt wird. Auch ein Zertifikat als Andenken und regelmäßige Updates zum Wohlergehen des Schützlings sind Teil des Projekts.

„Die Mission, unseren nachfolgenden Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen, ist Teil der Forsthofgut-DNA. Indem wir unsere heimischen Wälder erhalten und hier vor Ort etwas tun, nähern wir uns dem großen Ziel in kleinen Schritten. Zudem ermöglicht die waldLIEBE den Gästen, mit dem Forsthofgut und unserem geliebten Wald verbunden zu bleiben; das ist ein schöner Gedanke“, erklärt Gastgeberin Christina Schmuck.

Das Projekt ist nur eine der Maßnahmen, die das Naturhotel betreibt, um nicht nur den eigenen ökologischen Fußabdruck zu minimieren, sondern auch seine Gäste mit einzubeziehen. So stellt die ForsthofgutKÜCHE den verantwortungsvollen Genuss in den Vordergrund. Teil des Konzepts ist ein verpackungsfreier Genussmarkt: Die dort angebotenen Produkte stammen entweder von Erzeugern aus unmittelbarer Nachbarschaft oder vom hoteleigenen Bergbauernhof. Nachhaltigkeit, fairer Handel und ökologisch orientierte Landwirtschaft spielen für das Forsthofgut eine zentrale Rolle. In den Restaurants tragen Speisen mit Zutaten aus einem Umkreis von maximal 50 Kilometern zudem das eigens entwickelte Siegel „R50“.


 

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