Ortner’s Resort mit neu gestalteter Therme, Restaurant „1846“ und neuen Suiten

| Hotellerie Hotellerie

Zur Wiedereröffnung im Jahr 2021 präsentiert sich das Vier-Sterne-Superior Hotel Ortner’s Resort im niederbayerischen Kurort Bad Füssing mit zahlreichen Neuerungen: Neben der neu gestalteten Therme, die täglich mit hauseigenem Quellwasser gespeist wird, sind zusätzlich das Restaurant „1846“ sowie neue Suiten entstanden.

Die vom Ingenieursbüro Landauer geplante neue Thermenwelt umfasst neben dem Thermal-Hallenbad und -Freibad mit angrenzendem Thermal-Whirlpool ein Thermal-Bewegungsbad, in dem viermal täglich ein Aktivprogramm stattfindet, sowie den Sky-Thermal-Whirlpool und den Sky-Sole-Infinity-Pool. Die sechs Pools werden täglich mit 100.000 Litern frischem Heilwasser aus Europas schwefelhaltigster Heilquelle gespeist, die seit der Entdeckung im Jahr 1938 im Familienbesitz ist. 

Der neu gestaltete Saunabereich verfügt über eine 85 Grad warme Event-Sauna, eine Bio-Sauna, eine komplett mit Zirbenholz ausgekleidete Textilsauna, ein Dampfbad sowie Infrarot-Wärmekabinen, einen Kneippgang und eine Solegrotte. In der Event-Sauna macht ein Saunameister mehrmals täglich auf die Gäste abgestimmte Aufgüsse. Dazu wird entweder passende Musik gespielt oder ein Film gezeigt. Im Außenbereich warten Cabanas und DayBeds auf den Sonnendecks, Terrassen und der Liegewiese auf die Gäste.

Die neuen Suiten im Haupthaus verfügen teilweise über getrennte Wohn- und Schlafräume sowie Balkone. In einigen Suiten stehen zudem freistehende Badewannen zur Verfügung.

Das neue Restaurant „1846“ bietet bayrische und internationale Küche. Während Gäste am Mittag leichte Wellnessküche genießen können, erwartet sie am Abend ein Fünf-Gänge-Menü mit einer Auswahl an regionalen, bayerischen, mediterranen sowie Well-fit-Gerichten. An der ebenfalls neuen OZ Hotelbar klingt der Abend Cocktails und Musik aus. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.