Radisson Collection eröffnet Hotel in Südafrika

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Eröffnung des Radisson Collection Hotel, Waterfront Cape Town feiert die Sammlung besonderer Hotels der Radisson Hotel Group ihr Debüt in Südafrika. 

Nach der Renovierung des ehemaligen Radisson Blu Hotel Waterfront zeigt sich das neue Radisson Collection Hotel Waterfront Cape Town in natürlichen Materialien wie Holz, Messing und Stein, die die Landschaften Südafrikas widerspiegeln. Eine Farbpalette aus ozeanischen Blautönen, sandigen Neutraltönen und Erdtönen ergänzt komplizierte Muster, die an die Fynbos-Pflanzen, die lebendige Fauna und die berühmten Weinanbaugebiete der Region erinnern. Das Hotel verfügt über 175 Zimmer und Suiten mit vom Boden bis zur Decke reichenden Fenstern und Balkonen, die eine Aussicht auf den Atlantik oder den Yachthafen bieten.
 

Für die Kulinarik sorgen das Tobago’s Restaurant, das zurzeit renoviert und im Sommer 2025 im neuen Glanz erstrahlen wird, sowie das neu eröffnete Waveside Café. Das Hotel verfügt zudem über Veranstaltungsräume mit Platz für bis zu 350 Personen. Zur Entspannung und Erholung bietet das Hotel einen Infinity-Pool mit Blick auf das Meer, ein voll ausgestattetes 24-Stunden-Fitnesscenter und das Amani Spa and Wellness Center.

„Durch die umfassende Renovierung haben wir einen Ort erschaffen, der die wahre Essenz Kapstadts einfängt. Afrikanische Handwerkskunst ist nahtlos in die Innenausstattung eingearbeitet, wobei lokal hergestellte Materialien und maßgeschneiderte Kunstinstallationen die reiche kulturelle Vielfalt der Stadt widerspiegeln und den eleganten öffentlichen Bereichen des Hotels eine zeitgenössische und dennoch authentische Note verleihen”, sagte Tim Cordon, Chief Operating Officer für den Nahen Osten, Afrika und Südostasien-Pazifik bei der Radisson Hotel Group.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit dem The Companion Vienna eröffnet am Wiener Westbahnhof ein neues Hotelkonzept, das historische Architektur mit moderner Gastronomie verbindet. Unter der Leitung erfahrener Branchengrößen setzt das Haus auf individuelle Zimmergestaltung und ein starkes lokales Netzwerk

Eine aktuelle Studie von Roland Schegg und Jean-Claude Morand untersucht den Wandel der digitalen Sichtbarkeit und erläutert, wie Hotels durch strukturierte Daten ihre Präsenz in modernen KI-Systemen sicherstellen können.

Die Unternehmensgruppe Prinz von Hessen übergibt das Hotel Ole Liese auf Gut Panker schrittweise an Koncept Hotels. Ein Pachtvertrag ab 2027 sowie umfangreiche Modernisierungen sollen die Zukunft des Standortes sichern.

Die Hotelentwicklung in Afrika erreicht mit über 123.000 geplanten Zimmern einen neuen Rekordwert. Während Ägypten das Gesamtvolumen dominiert, verzeichnet Ostafrika die höchsten Bauquoten bei der Umsetzung neuer Projekte.

Hyatt expandiert in Portugal: Mit dem Andaz Lisbon eröffnet die Gruppe ihr erstes Haus der Marke in der portugiesischen Hauptstadt und setzt dabei auf lokale Handwerkskunst und zentrale Lage im historischen Viertel Baixa.

Die Münchener Platzl Hotels ziehen eine positive Bilanz für ihre interne Akademie: Mit über 1.200 Teilnahmen im Jahr 2025 setzt das Unternehmen verstärkt auf die Qualifizierung seiner Mitarbeitenden in Fachbereichen wie Führung und Digitalisierung.

Der Europäische Gerichtshof bestätigt das deutsche Aufteilungsgebot bei Beherbergungsumsätzen. Nebenleistungen wie Frühstück oder Parkplätze unterliegen damit weiterhin dem teilweise oder komplett vollen Steuersatz, um die steuerliche Neutralität gegenüber anderen Dienstleistern zu wahren.

Das Beherbergungsgewerbe in Deutschland startet mit einem leichten Plus in das Jahr 2026. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Übernachtungszahlen im Januar um 1,2 Prozent auf insgesamt 25,5 Millionen, getragen durch eine stabile Nachfrage aus dem In- und Ausland.

Ein neuer Bericht der Hotelschool The Hague warnt vor dem Machtverlust der Hotellerie an Tech-Giganten. Während nur zehn Prozent der Betriebe KI strukturell nutzen, verschieben Google und OpenAI die Marktanteile und gefährden die direkte Gästebindung.

Berichte über den Rückzug von OpenAI aus dem Direktgeschäft ließen jetzt die Aktienkurse großer Reiseportale steigen. Die Komplexität von Tourismusbuchungen scheint vorerst eine Hürde für den Verkauf direkt im KI-Chat zu sein.