Radisson Hotel Group bringt Hotelmarke Radisson nach Graz

| Hotellerie Hotellerie

Die Radisson Hotel Group setzt ihr Wachstum in Österreich fort und bringt ihre Hotelmarke Radisson erstmalig in die Alpenrepublik. Für das neue Radisson Hotel Graz geht Fast Lane Hospitality, ein Joint Venture zwischen der Radisson Hotel Group und der T13 Beteiligungs GmbH, hierzu einen Entwicklungs- und Pachtvertrag mit der Peter Pilz & Partner Group ein. Das österreichische Portfolio der Gruppe wächst damit auf 12 Hotels in Betrieb und Entwicklung.

„Graz ist die zweitgrößte Stadt Österreichs und als zunehmend bedeutende Tourismusdestination der ideale Standort für das Debut unserer Hotelmarke Radisson in der Alpenrepublik. Das Projekt wird die Hotellandschaft in Graz bereichern und den Gästen eine attraktive Alternative zum vorhandenen Angebot bieten. Wir freuen uns auf die Realisierung dieses Projekts mit unseren Partnern von Fast Lane Hospitality und der Peter Pilz & Partner Group“, kommentiert Max Gross, Vice President Business Development Germany, Austria & Switzerland für die Radisson Hotel Group.

„Wir sind uns als Entwickler und Bauträger unserer Verantwortung auch gegenüber der Öffentlichkeit sehr bewusst und haben daher gerade für dieses Projekt in so prominenter und sensibler Lage frühzeitig die Abstimmung mit allen relevanten öffentlichen Stellen gesucht,“ meint der geschäftsführende Gesellschafter der Pilz und Partner Group, DI Peter Pilz. „Es freut uns besonders, dass wir für das Projekt aus einem gemeinsam mit der Stadt Graz ausgeschriebenen Architekturwettbewerb als einstimmiger Sieger hervorgegangen sind und mit Fast Lane Hospitality und der Radisson Hotel Group perfekte Partner zur Umsetzung unseres Vorhabens gefunden haben.“

Gegenüber vom Hauptbahnhof und fußläufig zur Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten entsteht an der Ecke von Annenstraße und Eggenberger Gürtel bis 2024 das Radisson Hotel Graz mit 232 Zimmern. Hinzu kommen ein Restaurant und eine Bar im überdachten Innenhof, 150 Quadratmeter Fläche für Tagungen und Veranstaltungen sowie ein Fitnessbereich.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.