Radisson setzt Renovierungskurs fort

| Hotellerie Hotellerie

„Die vorangegangenen Komplettrenovierungen der Radisson Blu Hotels in Frankfurt und Köln haben für eine rundherum positive Resonanz gesorgt und uns ermutigt, weiterhin gezielte Investitionen in unsere bereits bestehenden Hotels wie Basel, Rostock und Karlsruhe zu tätigen. Dabei konzentrieren wir uns auf die Weiterentwicklung unseres erstklassigen Service und den Gästekomfort, damit der Aufenthalt lange in bester Erinnerung bleibt. Gleichzeitig stärken wir unsere Position im Meeting- und Eventsbereich, einem der Grundpfeiler des Hotelbusiness“, so Yilmaz Yildirimlar, Area Senior Vice President für Zentral- und Südeuropa.

Im Zuge einer sechsmonatigen Umbauphase erhielt das Radisson Blu Hotel, Basel einen neuen, urbanen Look. Alle 206 Zimmer und Suiten präsentieren sich im neuen Design. Herzstück des Hotels ist jedoch die Lobby, die einen Übergang zu den anderen öffentlichen Bereichen des Hauses bietet. Neben dem ebenfalls renovierten Restaurant und der Bar verfügt nun auch der Tagungsbereich über eine zeitgemäße Infrastruktur. Die Komplettrenovierung hat zusätzlich zu allen Etagenfluren auch die Innenhöfe sowie Fassadengestaltung umfasst. Darüber hinaus wurde der Fitness- und Wellnessbereich renoviert. Eine Photovoltaikanlage, die elektrischen Strom aus Sonnenenergie erzeugt, befindet sich derzeitig im Bau.

Das Radisson Blu Hotel, Rostock hat ebenfalls einen komplett neugestalteten Lobby- und Loungebereich, dessen Mittelpunkt eine Bar bildet. Die Gäste können sich auf eine 1.600 Quadratmeter große klimatisierte Veranstaltungsfläche, 12 Tagungsräume, ein Panorama Deck und Dachterrassen freuen. Das hoteleigene Restaurant KAI40 präsentiert neben einer skandinavisch angehauchten Optik auch ein neues kulinarisches Konzept, das den Fokus auf vom Rostocker Heimathafen inspirierte Küche richtet.

Auch im Süden der Republik wurde renoviert: Das Atrium des Radisson Blu Hotel, Karlsruhe wurde ebenso neugestaltet wie die Suiten, die Außenterrasse und der gesamte öffentliche Bereich des Hotels mitsamt Foyer, Bistro und Restaurant. Mit 21 Veranstaltungsräumen plus einer grünen Außenfläche ist das Hotel die größte Geschäfts-, Tagungs- und Incentive Destination in der Region rund um Karlsruhe.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.