Revo München öffnet am 12. November

| Hotellerie Hotellerie

Das neue Revo München eröffnet mit einem Hotel-Living-Konzept am 12. November in München-Neuperlach in einem futuristischen Neubau mit Zimmern, Studios und Apartments sowie Gemeinschaftsbereichen.

Durch die Ausstattung der Studios und Apartments mit voll eingerichteter Küche, Spülmaschine, Schreibtisch und weiteren Sitzgelegenheiten können Gäste autark wohnen. Der weithin sichtbare Hotel-Neubau besteht aus einem Wohnturm mit rund 50 Metern Höhe und zwei Seitenflügeln, die sich zusammen mit dem Eingangsbereich um einen Feng-Shui-Innenhof anordnen. Die weiße Fassade mit runden Fenstern gestaltet, die sich mit Faltläden verdunkeln lassen.

Eine Besonderheit am Revo München ist die Einbeziehung des Stadtviertels: Mit Gemeinschaftsbereichen öffnet sich das Haus seiner Nachbarschaft. Denn ausdrücklich ist das Haus nicht nur für Hotelgäste konzipiert, sondern auch für die Anwohner in und um Neuperlach und alle Münchner.

„Revo München ist bewusst als Ort konzipiert, an dem Menschen zusammenkommen. Soziales Denken und Handeln, Interaktion und Zusammenarbeit schaffen eine Kultur, in der alle einbezogen sind, egal ob Teammitglied unseres Hauses, unsere Gäste oder und vor allem auch unsere Nachbarschaft. Wir möchten auch das umliegende Stadtviertel bereichern und freuen uns bereits jetzt darauf, wenn sich Menschen im Revo treffen, zu Veranstaltungen, Entspannung oder Genuss und dort ihre Zeit verbringen“, so Revo München General Manager Carla Lopes.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland hat seinen aktuellen Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2026“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert die wirtschaftliche Entwicklung sowie zentrale Kennzahlen der Hotellerie und bietet Hoteliers damit eine wichtige Orientierung für Marktanalysen, betriebliche Entscheidungen und die Einschätzung aktueller Branchentrends.

Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.

Im Xperience Quartier in Taufkirchen bei München entstehen neben Büroflächen auch ein Hotel und Tagungsbereiche. Nach Angaben von Art-Invest Real Estate hat Hensoldt bereits den kompletten Bürobauteil des Projekts angemietet.

TikTok hat die Einführung von TikTok GO angekündigt. Nutzer in den USA sollen damit Hotels, Freizeitangebote und Touren direkt in der Anwendung entdecken und buchen können. Nach Angaben des Unternehmens wird die Funktion in Videos, Suchergebnissen und Standortseiten integriert.

Die Hotelgruppe Minor Hotels plant bis zum Jahr 2030 die Eröffnung eines neuen Resorts der Marke Anantara am Roten Meer. Das Projekt in Somabay umfasst neben 300 Hotelzimmern auch 150 private Residenzen.

Das Wiener Hotel Altstadt Vienna hat eine Suite nach Harald Krassnitzer benannt. Die Unterkunft wurde laut Mitteilung gemeinsam mit Architekt Roland Nemetz gestaltet und enthält auch persönliche Gegenstände des Schauspielers sowie Designklassiker.

Das Hotel Hafen Hamburg und das Empire Riverside Hotel haben ein Mental-Health-Coaching für Mitarbeiter eingeführt. Nach Angaben des Unternehmens soll das Angebot zur Mitarbeiterbindung und Unterstützung bei beruflichen sowie privaten Belastungen beitragen.

Die neue Hotelmarke Hiamo eröffnet am 15. Mai ihr erstes Haus in Hamburg-Bergedorf. Nach Angaben des Unternehmens setzt das Konzept auf digitale Abläufe und persönliche Betreuung. Die Leitung des Hauses in Hamburg-Bergedorf übernimmt Manuel Dosz.