Ruby expandiert nach Dänemark mit erstem Hotelprojekt in Kopenhagen

| Hotellerie Hotellerie

Die Ruby Gruppe erweitert ihre Präsenz in Nordeuropa mit einem neuen Projekt in Dänemark. Das kommende Ruby Hotel in Kopenhagen wird in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungspartner ECE realisiert. Gelegen im Stadtteil Frederiksberg, wird das Hotel 219 Zimmer, einen Wintergarten im Erdgeschoss sowie eine Dachterrasse mit Blick über die Stadt bieten.

Elena Günther-Jakobs, Associate Director für Zentral- & Nordeuropa bei der Ruby Gruppe, kommentiert: "Kopenhagen stand für uns schon lange ganz oben auf der Liste, und wir freuen uns sehr, endlich in den dänischen Markt einzutreten. Die Stadt mit ihrer lebendigen Kunstszene, ihrer pulsierenden Kultur und renommierten Gastronomie passt perfekt zu unserer Zielgruppe. Wir sind begeistert, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit ECE fortzusetzen und unser einzigartiges Hospitality-Konzept in diesem dynamischen und wachsenden Markt zu etablieren."           

Henrie W. Kötter, CEO von ECE Work & Live, ergänzt: "Unser erstes Hotelprojekt in Dänemark ist ein perfektes Beispiel für unsere Strategie, Bestandsimmobilien oder Grundstücke in ausgewählten europäischen Metropolen zu erwerben und mit Investitionen sowie unserem Know-how in nachhaltige, nutzerorientierte Immobilien mit hoher Attraktivität für Endinvestoren zu verwandeln. Wir freuen uns sehr, dieses spannende Projekt gemeinsam mit der Ruby Gruppe zu realisieren."        


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Strategische Erweiterung in der Rhön: Die Ritter von Kempski Group übernimmt die renommierte Fachklinik Dr. von Weckbecker. Mit Millioneninvestitionen und einem Fokus auf präventive Medizin soll der Standort Bad Brückenau zukunftssicher aufgestellt werden.

Das Hilton Berlin am Gendarmenmarkt schließt einen weiteren Abschnitt seiner Modernisierung ab. Das Haus eröffnet in seiner markanten Glaskuppel die „Beletage“ sowie eine neu gestaltete Executive Lounge. 

Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.

Die Schweizer Beherbergungsbranche erreicht 2025 mit fast 44 Millionen Übernachtungen einen neuen Rekord. Während Stadthotels und Fernmärkte wie China und die USA das Wachstum treiben, belasten steigende Kosten und sinkende Margen die Betriebe.

Das Bio Berghotel Ifenblick im Allgäuer Bergdorf Balderschwang hat nach umfangreichen Umbaumaßnahmen neu eröffnet. Zentraler Bestandteil ist das neu geschaffene Panorama-Spa mit Outdoor-Infinity-Pool und Hallenbad.

Das Conrad Hamburg erweitert sein Angebot im Levantehaus um ein 1.000 Quadratmeter großes Spa. Neben dem größten Hotelpool der Stadt setzt das Haus auf ein neuartiges Longevity-Konzept mit medizinisch orientierten Anwendungen.

Das Grand Hotel Central in Barcelona hat sein Wellness-Angebot erweitert. Auf der hoteleigenen Dachterrasse „La Terraza del Central“ wurde eine Panorama-Sauna in Betrieb genommen, die Gästen einen direkten Blick über die Stadt ermöglicht.

Limehome baut sein Angebot in München massiv aus. Durch die Übernahme des Hotel Miano in Pasing und einen geplanten Neubau nahe dem Hauptbahnhof kommen 174 neue Einheiten zum Portfolio hinzu. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Transformation bestehender Hotelstrukturen.

Die Region Hannover bleibt das Schlusslicht bei der deutschen Hotelzimmerauslastung. Während andere Großstädte deutlich höhere Werte erzielen, streitet die Branche in Hannover über die Verwendung der Beherbergungssteuer und fordert eine effektivere Vertriebsstrategie für den Tourismusstandort.

Hamburg festigt seine Rolle als Tourismusmagnet: Mit 16,5 Millionen Übernachtungen und der bundesweit höchsten Hotelauslastung blickt die Hansestadt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Für 2026 versprechen große Jubiläen, neue Musical-Premieren und Museumsprojekte weiteres Wachstum.