Ruby sichert sich zweites Hotel in Dublin

| Hotellerie Hotellerie

Die Ruby Gruppe, unter der Leitung von CEO und Gründer Michael Struck, baut ihre Präsenz in Irland weiter aus: Nach Ruby Molly, das 2024 auf der grünen Insel eröffnen wird (Tageskarte berichtete), hat sich das Unternehmen nun ein zweites Projekt in Dublin gesichert. Neben Deutschland, Österreich, Großbritannien, der Schweiz, den Niederlanden, Italien und Frankreich folgt mit Irland der achte Markeintritt in Europa, mit zwei Pachtvertragsabschlüssen in Irland innerhalb eines Jahres.  

Das zweite Ruby Hotel wird ein Neubau mit 257 Zimmern, das neben einer Rooftop Bar auch über prominente Flächen im Eingangsbereich verfügen wird. Dank der Lage in der Middle Abbey Street in Dublins Stadtkern, unweit der Haupteinkaufsstraße Henry Street, sind sämtliche kulturellen und touristischen Highlights sowie das berühmte Stadtviertel ‚Temple Bar‘ in der Umgebung zu finden. 

Zur Realisierung des Projekts steht der Münchner Hotelgruppe das in Dublin ansässige Unternehmen Fitzwilliam Real Estate als Partner zur Seite. Die Konzeption des Interior Designs erfolgt durch das Ruby Design Team.

Julian Mörs, Group Director Development bei Ruby sieht gute Entwicklungsperspektiven für das Projekt: "Der Dubliner Hotelmarkt hat sich selbst in Krisenzeiten als sehr widerstandsfähig erwiesen, mit einer anhaltend hohen Nachfrage von nationalen und internationalen Geschäfts- und Freizeitreisenden. Unser zweites Ruby Hotelprojekt in der irischen Hauptstadt ergänzt das erste perfekt.“       

Noel Smyth, Geschäftsführer von Fitzwilliam Real Estate, äußerte sich zu dem geplanten neuen Hotel: "Dieses neue Hotel wird eine willkommene Bereicherung für Dublins blühende Tourismusszene sein. Es wird in einem Bezirk liegen, das nicht nur von nationaler Geschichte durchdrungen ist, sondern auch einer der belebtesten Einkaufs- und Freizeitorte Dublins ist. Die Gegend verfügt über vorbildliche Verkehrsanbindungen wie Heuston St, Connolly Stn und liegt direkt an der roten Luas-Linie, die jedes Jahr rund 35 Millionen Menschen befördert".   


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.