Der sogenannte „Frankenschock“ beschert den Schweizern leere Betten. Wie das Bundesamt für Statistik (BfS) bekanntgab, sei die Zahl der Übernachtungen um 7,4 Prozent eingebrochen. Besonders die deutschen Urlauber machen demnach einen Bogen um das Alpenland – hier gab es ein Minus von 15,9 Prozent. Davon profitieren natürlich die Nachbarländer. Die Freude bei ihren Hoteliers sei groß, kommentierte eine Expertin der Wirtschaftskammer Österreich.











