Sheraton Düsseldorf Airport Hotel setzt Roboter Jeeves ein

| Hotellerie Hotellerie

Mit einem außergewöhnlichen Zimmerservice punktet ab sofort das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel. Als erstes Hotel in Nordrhein-Westfalen bringt der Serviceroboter Jeeves Getränke, Snacks und andere Artikel direkt an die Zimmertür und bittet auf seinem Display gleich um Feedback zum Hotelerlebnis. Das Münchner Technologieunternehmen Robotise hat den smarten Helfer entwickelt und verzeichnet derzeit eine starke Nachfrage nach dem kontaktlosen und auffälligen Roboter.

„In unserem Flughafenhotel begrüßen wir ein überaus internationales Publikum mit höchsten Serviceansprüchen“, erklärt Bernhard Langemeyer, General Manager des Sheraton Düsseldorf Airport Hotels. „Wir sind überzeugt, dass wir mit Jeeves nicht nur einen ganz besonderen, digitalen Kollegen erhalten, sondern das Serviceerlebnis für unsere Gäste auf ein neues Niveau heben. Kontaktlose Dienstleistungen dieser Art sorgen für zusätzliche Sicherheit, tragen zur Kostenreduktion bei und ersparen unseren hochqualifizierten Fachkräften wiederkehrende Aufgaben.“

Dank der Lage des Hotels auf dem Dach des Parkhauses erledigt der Roboter seine Aufgaben auf einer einzigen Etage. Gekühlte Getränke, Snacks, Hygieneartikel oder andere Produkte finden in den Schubladen des Roboters Platz und können vom Gast entnommen werden. Hotelverantwortliche haben mit dem sogenannten "Item Tracking" die Möglichkeit, die aktuelle Bestückung zu überwachen und somit zu reagieren, wenn Artikel aufgefüllt werden müssen. 

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Sheraton Düsseldorf Airport Hotel und sind überzeugt, dass Jeeves alle Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit erfüllen wird“, kommentiert Oliver Stahl, Vorstandsvorsitzender von Robotise. „Die Corona-Pandemie führt zu einem enormen Kosten- und Wettbewerbsdruck in der Hotellerie. Automatisierte Dienstleistungen haben das große Potential, Gäste mit einem außergewöhnlichen Service zu überraschen und lange im Gedächtnis zu bleiben.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.