Signo Hospitality bringt erstes Fairfield by Marriott nach Deutschland

| Hotellerie Hotellerie

Die deutsche Hotellandschaft verzeichnet eine Premiere: In Rheine fand die Grundsteinlegung für das erste Fairfield by Marriott in Deutschland statt. Das neue Haus, das von Signo Hospitality betrieben wird, soll voraussichtlich im Frühjahr 2027 eröffnet werden.

Das Hotel ist Teil des Projekts Staelscher Hof, einer umfassenden Quartiersneuentwicklung im Zentrum von Rheine. Geplant sind rund 120 Zimmer sowie eine moderne Lobbybar.

Entwicklung und Betrieb des neuen Standorts

Die Entwicklung des Hotelprojekts liegt in den Händen der Hofschröer Projektbau GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit Achterkamp und Möller Architekten. Nach der Fertigstellung übernimmt Signo Hospitality den Betrieb des Hauses.

Sascha Konter von Signo Hospitality äußerte sich zur strategischen Bedeutung des Projekts: „Mit dem ersten Fairfield by Marriott in Deutschland setzen wir ein deutliches Zeichen für nachhaltiges Wachstum und erweitern unser Markenportfolio um eine weitere starke Marke.“

Zukunftsorientiertes Hotelkonzept

Der Betreiber unterstreicht das Ziel, innovative Hotelkonzepte in Deutschland zu etablieren und die regionale Entwicklung zu fördern. Konter ergänzte in diesem Kontext: „Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Partnern ein Hotel zu schaffen, das modernen Komfort, Gastfreundschaft und zukunftsorientiertes Design vereint - und Rheine um ein neues, zukunftsweisendes Hotelkonzept bereichert.“ Das Projekt zeige das Engagement von Signo Hospitality, die Entwicklung in der jeweiligen Region aktiv zu stärken.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im März 2026 mehr Übernachtungen verzeichnet als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg vor allem die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland.

Die InterContinental Hotels Group (IHG) hat im ersten Quartal 2026 einen operativen Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit mehr als 7.000 Hotels. Die Marke wurde durch die Eröffnung von insgesamt 82 Hotels in den ersten drei Monaten überschritten.

Elf familien- und inhabergeführte Hotels aus der Oberpfalz haben die Kooperation „Wohlfühlhotels Bayerischer Jura“ gegründet. Die Initiative wurde bei einer Auftaktveranstaltung in Parsberg vorgestellt.

Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.

Trivago hat eine Kartellklage gegen Google vor dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Unternehmen wirft dem Suchmaschinenkonzern vor, den eigenen Hotelpreisvergleich in den allgemeinen Suchergebnissen bevorzugt zu behandeln und Wettbewerber wie Trivago dadurch zu benachteiligen.

​​​​​​​Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.

Das Sunneschlössli in Nesselwängle im Tiroler Tannheimer Tal bekommt neue Eigentümer. Nina und Matthias Kienzle übernehmen das Boutique-Apartmenthaus zum 1. Juli 2026. Das Ehepaar war nach eigenen Angaben seit 15 Jahren regelmäßig Gast des Hauses.

Nach der Insolvenz der Revo-Hospitality-Gruppe übernimmt die neu gegründete Ernst Leitz Hotel GmbH unter Führung der Familie Kaufmann das Ernst Leitz Hotel in Wetzlar. Die operative Leitung wird der Treugast Solutions Group übertragen.

Die Radisson Hotel Group baut ihr Portfolio in Deutschland und Österreich durch drei neue Standorte in Ahlbeck, Wien und Lustenau aus. In Kooperation mit der 1912 Hotels GmbH wächst die Präsenz der Gruppe in der DACH-Region damit auf insgesamt 90 Hotels.

Die Landlust Hotels bauen ihre Präsenz in Europa aus und integrieren fünf neue Partnerbetriebe in das Portfolio. Damit umfasst die Kollektion nun insgesamt 40 Häuser mit Schwerpunkten auf Regionalität und Naturverbundenheit.