Tank & Rast öffnet Serways Hotel Hösel Ost

| Hotellerie Hotellerie

Tank & Rast begrüßt seine Gäste ab sofort im neuen Serways Hotel Hösel an der A3. Der Neubau wurde für über fünf Millionen Euro komplett errichtet und ausgestattet. Das Hotel Hösel liegt an der A3 in Fahrtrichtung Duisburg. Jeweils zirka 15 Kilometer entfernt befinden sich der Düsseldorfer Flughafen sowie dem Essener Messegelände.

Die 35 Zimmer sind mit Boxspringbetten, Klimaanlage, Schallisolierung sowie kostenfreiem WLAN-Zugang und Flachbildfernseher mit ausgewählten, gratis verfügbaren Sky-Programmen ausgestattet. Im Sitzbereich der Lobby können sich Sportinteressierte außerdem auf die Ausstrahlung von Live Sports Events freuen.

„Wir freuen uns sehr, unseren Gästen ein zeitgemäßes Übernachtungsangebot in zentraler Lage bieten zu können. Das neue Serways Hotel Hösel Ost ist insbesondere für Business-Reisende attraktiv. Wir haben bei unserem Neubau aber auch an Familien gedacht, die in modernen Familienzimmern einen Stopp einlegen können, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind“, erklärt Peter Markus Löw, CEO der Tank & Rast Gruppe. „Unser Ansatz ist es, für alle Reisende ein passendes Angebot zu bieten.“

Die Hotelanlage bietet über 70 Betten, die sich unter anderem auf rund 20 Doppelzimmer und zwei Einzelzimmer verteilen. Fünf Familienzimmer, vier rollstuhlgerechte Zimmer sowie zwei Zimmer für Gehörlose gehören ebenso zum Angebot. Auch Vierbeiner sind im hundefreundlichen Hotel willkommen und profitieren von Leistungen wie Leih-Hundebetten und -Wassernäpfen. Für Hotelgäste gibt es während ihres Aufenthalts zudem 25 Prozent Rabatt auf Speisen, Getränke und die meisten Artikel im Tankshop und der angeschlossenen Raststätte.

Das Serways Hotel Hösel Ost ist durch die Rezeption im Tankshop mit Self-Check-In rund um die Uhr erreichbar. Auf dem Dach des Hotelgebäudes befinden sich Photovoltaik-Module, die an einem sonnenreichen Tag zirka 10 Prozent des Tagesstrombedarfs des Hotels abdecken. Für eine effiziente Energienutzung sorgt zudem eine Luftwärmepumpe, die zum Beheizen bzw. zur Klimatisierung des Gebäudes sowie Gewinnung von Warmwasser eingesetzt wird.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.