The Base Munich eröffnet mit 133 Apartments in Milbertshofen

| Hotellerie Hotellerie

Der Co-Living-Anbieter The Base eröffnet sein erstes Haus in München und erweitert das Übernachtungs- und Wohnangebot in der bayerischen Hauptstadt um 133 modern möblierte Mikro-Apartments und 21 Hotelzimmer.

„The Base richtet sich an alle, die temporär in der Stadt leben wollen oder neu in der Landeshauptstadt ankommen und mehr als nur eine Unterkunft suchen“, sagt Florian Färber, Geschäftsführer von The Base. „In The Base Munich bieten wir moderne, authentische Innenarchitektur sowie einen umfassenden Service verbunden mit der Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und sich zu Hause zu fühlen.“

Bezahlbares Komplett-Wohnen und Hotel 

Die Mikro-Apartments von The Base Munich sind komplett möbliert und mit allem ausgestattet– von der vollausgestatteten Küchenzeile mit Geschirrspüler bis zum Smart-TV. Die Apartments gibt es in diversen Größen von 20 bis 31 Quadratmetern und mehreren Ausstattungsniveaus, beginnend bei einem Preis von 1349 Euro pro Monat. Diese Preisgestaltung umfasst nicht nur die Miete samt Nebenkosten selbst, sondern auch zweiwöchentliche Reinigung der Apartments sowie die Nutzung aller öffentlichen Flächen und Angebote – ohne weitere Nebenkosten. Zusätzlich zu den Wohnapartments verfügt The Base München über 21 Hotelzimmer, die sowohl für kurzfristige Aufenthalte als auch für längere Besuche konzipiert sind.

 

Gemeinschaftsbereiche und private Rückzugsorte: Zusammen gegen urbane Einsamkeit

The Base Munich geht dabei über das Angebot einer klassischen Wohnmöglichkeit hinaus und schafft Gemeinschaftsbereiche, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und urbaner Einsamkeit entgegenwirken sollen. Neben der multifunktionalen Bar, die als zentraler Treffpunkt dient, bieten ein kleiner Meeting-Bereich, ein Fitness-Studio, ein Coworking-Bereich und ein Café vielfältige Möglichkeiten für soziale Interaktionen und persönliche Entwicklung. Ein besonderer Fokus von The Base Munich liege darauf, dass sich die Bewohner nicht nur kennenlernen, sondern auch tiefere Verbindungen aufbauen können, berichtet Färber. Eine speziell entwickelte App und regelmäßig von The Base organisierte Events erleichtern das Kennenlernen und die Vernetzung sowohl unter den Bewohnern als auch mit externen Gästen.

The Base Munich befindet sich mitten im dynamischen Stadtteil Milbertshofen und direkt auf dem Bender Campus. Unweit der BMW-Zentrale und einer Parkanlage, bietet dieses Co-Living Haus den Ausgangspunkt für alle, die temporär für Projekte oder einen neuen Job in München sind. „Nicht nur die Nähe zu zahlreichen Geschäftsstandorten, sondern auch die direkte Nachbarschaft zum quirligen Bezirk Schwabing, die hervorragende Anbindung an den Olympiapark und das Olympiastadion, sowie schnelle Verkehrsverbindungen zum Hauptbahnhof und zur Messe machen The Base zu einem Hotspot für Geschäftsreisende und Kulturbegeisterte“, sagt Färber. Die gute Erreichbarkeit der Autobahn A9 sichere zudem eine hervorragende überregionale Anbindung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.