The Dolder Grand-Hotel akzeptiert Zahlungen in Bitcoin

| Hotellerie Hotellerie

Gäste des Luxushotels "The Dolder Grand" können nun auch mit Bitcoin bezahlen. Mit der von der inacta AG erstellten Mobile App "inapay" werden diese direkt in Schweizer Franken umgewandelt. Das Zürcher Hotel ist das erste Schweizer Luxushotel, in dem Hotelübernachtungen, Essen und Getränke sowie Spa-Treatments mit Bitcoin bezahlt werden können. 

„Wir sind stets auf der Suche nach Möglichkeiten, unseren Gästen mehr bieten zu können und viele Verbesserungen der letzten Jahre wurden erst durch neue Entwicklungen in der Technologie möglich. Kryptowährungen werden in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein und es ist für uns daher selbstverständlich, die Auswahl an Möglichkeiten im Zahlungsprozess zu erweitern“, erklärt André Meier, Director of Finance der Dolder Hotel AG.

Die neue Zahlungsoption ist im Rahmen eines Pilotprojekts mit inacta AG zustande gekommen und wird am 1. Mai live gehen. Roger Darin, Head of Crypto Assets bei inacta AG erklärt: "Bitcoin wird sich immer stärker als Zahlungsmittel international und in der Schweiz etablieren. Mit inapay können nun auch Restaurants, Hotels und Einzelhandelsgeschäfte Bitcoin-Zahlungen akzeptieren».


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Steigenberger Hotel in Bad Pyrmont ist ein neuer Investor vorgestellt worden. Wie auf einem Pressetermin mitgeteilt wurde, will der 85-jährige Hotelentwickler Gert Prantner mit bis zu fünf Millionen Euro in das Projekt einsteigen. Parallel läuft ein Insolvenzverfahren mit dem Ziel, die Sanierung des Hauses auch wirtschaftlich fortzuführen.

Die Amano Group hat nach eigenen Angaben im Hotel Amano in der Auguststraße in Berlin ein neues Café-Konzept eingeführt. Das Café Amano wird laut Mitteilung erstmals im Flagship-Hotel des Unternehmens umgesetzt und ist Teil des übergeordneten Konzepts „Amano 2.0“.

Minor Hotels hat im März 2026 das erste „iStay by NH“-Hotel in Deutschland eröffnet. Das neue Haus in Berlin ist Teil der internationalen Expansionsstrategie des Unternehmens.

Die spanische Kette Meliá Hotels International plant bis 2030 den Aufbau eines Portfolios von 3.000 Zimmern in Tunesien. In Kooperation mit der Management Hospitality Group sollen fünf Hotels in Destinationen wie Mahdia, Djerba und Tunis eröffnet werden.

Accor und die GCH Hotel Group haben die Eröffnung zweier neuer Häuser in Rosenheim und Potsdam bekanntgegeben. Während das Haus in Rosenheim unter der Marke Ibis Styles geführt wird, erfolgt in Potsdam die Eröffnung eines Hotels der Marke Greet.

Der Hotelverband Deutschland und der GVFH schreiben in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hotelakademie drei Stipendien für angehende Hotelbetriebswirte und Revenue Manager aus. Die Vergabe der Förderungen erfolgt im Juni 2026.

In Österreich steigen die Übernachtungszahlen in der Wintersaison, gleichzeitig wächst laut Hotelvereinigung der wirtschaftliche Druck auf die Betriebe durch steigende Kosten und verändertes Ausgabeverhalten der Gäste.

Deutschland spielt eine zentrale Rolle im Europageschäft von IHG Hotels & Resorts. Der Markt stellt mehr als 20 Prozent der Zimmer und zählt zu den größten Wachstumstreibern des Unternehmens.

Die Hotelgruppe Miiro eröffnet Ende März ein weiteres Haus in Wien. Das neue Hotel am Spittelberg umfasst 132 Zimmer sowie ein gastronomisches Konzept im Erdgeschoss.

Für das sogenannte „Thalia-Haus“ nahe der Mönckebergstraße in Hamburg sind neue Nutzungen vorgesehen. Geplant sind unter anderem ein Luxushotel, Büroflächen und Wohnungen.