The Ritz-Carlton Wolfsburg eröffnet renovierte Club-Lounge mit Lagunenblick

| Hotellerie Hotellerie

Im The Ritz-Carlton Wolfsburg wurde nach einer Renovierung die neugestaltete Club-Lounge enthüllt. Auf der 4. Etage des Hotels gelegen, bietet sie einen Blick auf die Lagunenlandschaft der Autostadt. Gäste der Suiten und diejenigen, die Club-Zugang gebucht haben, werden bei Ankunft für den Check-in direkt dorthin geleitet.

Jeder Aufenthalt wird durch die persönliche Betreuung des Club-Concierge begleitet, der das Erlebnis der Zimmer in die Club-Lounge erweitert. Hier können die Gäste täglich bis zu vier Mahlzeiten genießen, zudem werden regelmäßig kulturelle Erlebnisse und Veranstaltungen wie Cocktailstunden, Weinproben, Hotelrundgänge oder exklusive Kochkurse, die ausschließlich für Club-Mitglieder zugänglich sind, angeboten.

Club Manager Jeremy Meyer: „Schon als Kind durfte ich die Vorzüge von Luxushotels an der Seite meiner Eltern erleben. Diese Zeit hat nicht nur meine Leidenschaft für die Hotellerie entfacht, sondern auch mein Verständnis für die Bedürfnisse unserer Gäste geprägt. Tag für Tag freue ich mich darauf, mich auf die individuellen Ansprüche einzustellen und diesen gerecht zu werden. Es ist mir eine große Freude, unseren Gästen hier eine unvergessliche Erfahrung zu ermöglichen. Unsere Club-Lounge bietet nicht nur einen atemberaubenden Ausblick auf die malerische Lagunenlandschaft der Autostadt, sondern auch einen erstklassigen persönlichen Service und eine herzliche Atmosphäre, die unsere Gäste schätzen werden."

Die Renovierung der Club-Räumlichkeiten umfasste Umbaumaßnahmen, darunter die Einrichtung eines neuen Buffets, die Installation von Weinkühlsystemen für erlesene Weine und eine Optimierung der Raumgestaltung, um den Komfort und die Nutzung für die Gäste erheblich zu verbessern. Die Gestaltung umfasst Mobiliar in warmen Farben, ein Lichtkonzept mit viel indirektem Licht, einen Kamin und zahlreiche Sitzgelegenheiten. Außerdem verfügt die Club-Lounge über eine etwas erhöhte Außenterrasse mit Sitzmöglichkeiten und einem Blick auf die Lagune der Autostadt. Ein separater Raum mit Kamin und einem Barwagen komplettiert das Angebot.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.