„Train Ahead“: Deutsche Hotelakademie startet Trainingsportal

| Hotellerie Hotellerie

Die Deutsche Hotelakademie (DHA) hat ihr neues TrainingsportalTrain Ahead gestartet. Ab dem nächsten Jahr können HR-Verantwortliche ihre Mitarbeiter über www.trainahead.de unkompliziert zu offenen Trainings und Seminaren bei Topdozenten aus der Hospitality-Branche anmelden. 

Digitale, innovative und unkomplizierte Lern- und Trainingsmethoden sind das Markenzeichen der DHA. In 2019 baut die Akademie ihr Programm weiter aus. Kompakte Workshops und Seminare, Inhouse-Schulungen, neue Fachthemen und weitere Schulungsstandorte in Berlin, Hamburg, Köln und München erweitern das Angebot. 

„Mit Train Ahead reagieren wir auf die starke Nachfrage des Markts nach flexiblen, praxisorientierten Intensivtrainings für Hospitality-Mitarbeiter. Ganz nach dem Motto ‚Click & train‘ können Sie unkompliziert mit nur zwei Klicks das Know-how Ihrer Mitarbeiter weiterentwickeln und ihnen das Fachwissen vermitteln, das sie benötigen“, erklärt Merle Losem, Geschäftsführerin der DHA, den neuen Trainingsansatz.
 


Die Trainingsbereiche decken das komplette Hospitality-Feld ab. Von aktuellen Trends wie Total Revenue Management, F&B-, Sales- und Marketing-Know-how, über Reservierungs- und Housekeepingthemen sowie Business-Fachwissen, bis zu Leadership- und HR-Skills. 
Topdozenten der Branche vermitteln in passgenauen Workshops und interaktiven Webinaren fachspezifische Kompetenzen und anwendungs-orientiertes Know-how fürs daily business. 

Über Trainingskontingente zum Vorteilspreis können mehrere Mitarbeiter zu unterschiedlichen Trainings flexibel nach Bedarf angemeldet werden. Eine White Label Buchungs-plattform, mit Branding im eigenen Corporate Design, bietet die Möglichkeit, für alle Mitarbeitern zentral zu planen. 

Alle Informationen zu Train Ahead finden Interessierte unter www.trainahead.de.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.