Von Porto bis Berlin: limehome wächst auf 6.800 Apartments

| Hotellerie Hotellerie

Der Apartment-Anbieter limehome vergrößert sein Portfolio im ersten Quartal 2024 um knapp 14 Prozent. Bis Ende März unterzeichnete das Unternehmen insgesamt 800 neue Apartments in sieben Ländern. Mit dem starken Quartalsergebnis unterstreicht das Unternehmen seinen Status als eines der am schnellsten wachsenden Hospitality-Unternehmen in Europa.

Die Mehrheit der neuen Projekte befindet sich in Österreich, Portugal, Spanien und Italien. Sein internationales Wachstum treibt limehome auch mit Vertragsabschlüssen in bereits etablierten Destinationen wie Valéncia, Porto und Amsterdam weiter voran. Im deutschen Markt wächst limehome auch dank vertiefter Zusammenarbeit: Die neuen limehomes in Kiel und Berlin gehen auf bereits bestehende Partnerschaften zurück. Folgeprojekte haben im vergangenen Jahr erheblich zur Portfolio-Pipeline von limehome beigetragen, da viele Immobilieneigentümer und -verwalter im aktuellen Marktumfeld nach verlässlichen, renditestarken Optionen suchen.

In Kiel zieht limehome mit 70 Apartments in ein Mixed-Use-Gebäude in der Holstenstraße, zentral gelegen in der Altstadt. Die limehomes werden nach abgeschlossener Renovierung voraussichtlich Ende 2025 eröffnet. In der Hauptstadt vergrößert der Hospitality-Anbieter sein Angebot in Berlin-Mitte deutlich. Am Standort Müllerstraße wird limehome sein Portfolio bereits Ende des Jahres auf mehr als 100 Einheiten ausbauen.

International lanciert limehome im ersten Quartal zudem gleich zwei Standorte mit markantem architektonischen Charakter. In Graz setzt der Apartmentanbieter auf ein von der international renommierten Architektin Zaha Hadid entworfenes Gebäude in der Burgengasse. Die aufsehenerregende Fassade besteht aus 43 individuell geformten Glasfaserskulpturen in Anlehnung an die hundertäugige mythologische Figur Argos. limehome hat die Übernahme der 21 bestehenden Apartments in einer Rekordzeit von 22 Tagen abgeschlossen und damit eine bemerkenswerte operative Flexibilität und Schnelligkeit bewiesen. Seit Mitte März ist der Standort in Betrieb.

In Vitoria-Gasteiz im spanischen Baskenland setzt limehome auf kulturellen Flair. Gäste können im Altstadtviertel ab sofort in einem ehemaligen Palast im charmanten Altstadtviertel übernachten. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende historische Gebäude mit insgesamt 33 Apartments wurde sorgfältig restauriert, um seine charakteristischen Merkmale zu erhalten. Die Eröffnungen in Vitoria und Graz sind Teil der Neueröffnungen in fünf Ländern im ersten Quartal. Hierzu zählen auch neue Standorte in gefragten Touristenzielen wie Athen, Porto, Klagenfurt und Salzburg.

Josef Vollmayr, Co-CEO and Co-Gründer von limehome, sagt: „Unser beeindruckender Start in das neue Jahr zeigt die hohe Nachfrage nach zukunftsweisenden Hospitality-Angeboten. Unser einzigartiger Mix aus Technologie, Komfort und Design kommt bei Touristen in ganz Europa sehr gut an. Unsere konsequente Expansion in bereits etablierten Märkten unterstreicht unsere Fähigkeit, schnell und effizient zu wachsen. Dank des großen Vertrauens unserer Partner und des unermüdlichen Einsatzes unseres Teams sind wir zuversichtlich, dass 2024 ein weiteres außergewöhnliches Jahr für limehome wird."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das frühere Wyndham Grand Salzburg tritt künftig unter der Marke Radisson Blu auf. Das Haus verfügt über 262 Zimmer und 1.785 Quadratmeter Veranstaltungsfläche und positioniert sich verstärkt im Tagungs- und Geschäftsreisemarkt.

Die DSR Hotel Holding eröffnet am 6. Juli 2026 das neue Henri Hotel Garmisch-Partenkirchen mit 69 Zimmern im ehemaligen Reindl's Partenkirchner Hof. Das neue Haus ist ab sofort buchbar und erweitert das Alpen-Portfolio des Unternehmens.

Das Hotel Gut Ising am Chiemsee investiert in den Bau von zwei neuen Wohngebäuden für seine Angestellten. Bis Oktober entstehen insgesamt 37 Einheiten mit 60 Betten sowie verschiedene Gemeinschaftseinrichtungen für Auszubildende und Fachkräfte.

Das Webers Hotel im Essener Ruhrturm wird künftig von Signo Hospitality betrieben und schließt sich der Accor-Gruppe an. Ab Ende 2026 sind umfassende Renovierungsarbeiten und ein Markenwechsel des Hauses mit 137 Zimmern geplant.

Eine Studie von HotellerieSuisse zeigt den anhaltend hohen Einfluss von Buchungsplattformen auf die Preisgestaltung in der Schweizer Hotellerie. Hotels berichten zunehmend über Preisunterbietungen und eingeschränkte Kontrolle im digitalen Vertrieb.

Das „Hotel am Sophienpark“ in Baden-Baden soll nach einer umfassenden Modernisierung im Frühjahr 2027 unter dem Namen „The Floris“ weitergeführt werden. Das traditionsreiche Gebäude an der Sophienstraße 14 werde derzeit revitalisiert und als Vier-Sterne-Superior-Hotel neu positioniert.

Das Hotel du Cap-Eden-Roc erweitert sein Angebot 2026 um die Yacht Millesime. Die 37 Meter lange Yacht soll exklusiv Hotelgästen für Fahrten entlang der Mittelmeerküste zur Verfügung stehen.

Mecklenburg-Vorpommern zählte im vorigen Jahr rund acht Millionen Urlauber und etwa 33 Millionen Übernachtungen. Das hohe Niveau soll mindestens gehalten werden. Aber die Branche steht unter Druck.

Die Dormero Gruppe erweitert ihre Präsenz in der Region Mittelfranken und übernimmt das bisherige NH Hotel in Fürth. Das Hotel befindet sich in zentraler Lage direkt am Stadtpark und umfasst insgesamt 118 Zimmer.

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.