Wyndham Grand Crete Mirabello Bay für 60 Millionen Euro renoviert

| Hotellerie Hotellerie

Das Wyndham Grand Crete Mirabello Bay öffnet nach einer umfangreichen Renovierung pünktlich zum Start der Sommersaison seine Türen. Die Eigentümergesellschaft Zeus International Hotels & Resorts investierte insgesamt 60 Millionen Euro in das Renovierungsprojekt. Sie hatte das 1972 unter dem Namen Mirabello Beach & Village eröffnete Hotel 2018 erworben. Der Umbau des in der Region Elounda gelegenen Resorts umfasste alle 314 Gästezimmer und Bungalows. Zudem wurden neue Anlagen hinzugefügt.

Das Anwesen mit Blick auf die Mirabello-Bucht positioniert sich fortan mit neuem Design, das die kretische Gastfreundschaft mit dem Ambiente eines Bohemian-Chic-Resorts verbinden soll, wie es das Unternehmen beschreibt. Das Interieur ist inspiriert von dem Meer und der Natur, die das Hotel umgibt und zeigt eine Farbpalette in Grün-, Beige- und Blautönen.

Zu den zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen zählen 55 neue Privat- und Jet-Pools, zehn neue Außen-Whirlpools und drei neue Yoga-Decks mit Blick auf die Bucht. Die Investition umfasste außerdem die vollständige Umgestaltung und Erweiterung der Strandpromenade mit 70 Cabanas und einem neu gestalteten privaten Jachthafen.

Gäste erwartet ein breites kulinarisches Angebot mit vier Restaurants, einer griechischen Taverne mit lokalen Speisen und fünf Bars. Außerdem stehen zwei Pools – einer davon nur für Erwachsene – ein Privatstrand, ein Sport- und Fitnesszentrum sowie Wassersportmöglichkeiten zur Verfügung. Für Entspannung sorgt das Spa mit einem beheizten Pool, einer Sauna und einem Therapeutenteam.

Das Hotel wartet zudem mit zahlreichen Aktivitäten auf. Für Familien und Kinder werden Töpfer-, Malkurse und mehr angeboten. Sport- und Abenteuerbegeisterte gestalten ihren Aufenthalt aktiv mit Exkursionen und Aktivitäten wie Segeln, Angeln, Tauchen, Schnorcheln und Jetski. Ein neues Angebot für Kinofreunde ist das Freiluftkino.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.