Zwei neue Hotels für München-Garching

| Hotellerie Hotellerie

Das Courtyard by Marriott München Garching und das Stellaris Apartment Hotel nördlich der bayerischen Landeshauptstadt wurden eröffnet. Unter den geladenen Gästen waren der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, den die Veranstalter als Hauptredner gewinnen konnten, sowie Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, ehemaliger Präsident der TU München, und Prof. Dr. Thomas Hofmann, amtierender Präsident der TU München.

Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte in seiner Rede: „Das Science Congress Center Munich ist ein wesentlicher Eckpfeiler unseres Zukunftsprojekts ‚Neue Mitte Garching GALILEO‘. Es bereichert den TUM-Campus Garching in mehrfacher Hinsicht. Für die TUM bieten sich hier höchst moderne Räumlichkeiten – für Forschung und Lehre, für Kongresse und Seminare, für den wissenschaftlichen Austausch und Dialog. Das SCCM rundet die ‚Neue Mitte Garching‘ mit ihren Geschäften, Restaurants und Freizeiteinrichtungen hervorragend ab. Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler finden auf dem Campus Hotels und damit ein ansprechendes Übernachtungsangebot. Ich freue mich sehr, dass durch das Engagement und die kooperative Zusammenarbeit aller Beteiligten dieses wegweisende Infrastrukturprojekt realisiert und damit ein lebendiger, vielfältiger, attraktiver Campus geschaffen werden konnte. Die erfolgreiche Entwicklung des Campus Garching der TUM führen wir auch in Zukunft konsequent weiter fort. Denn: Räumliche und örtliche Bedingungen sind ein ganz entscheidender Standortfaktor für exzellente Forschung und Lehre.“

Höhepunkt der Veranstaltung war die symbolische Eröffnung der beiden Häuser, bei der auch Partner und Kunden vor Ort waren. Die Geschäftsführer der Bierwirth & Kluth Hotelmanagement GmbH (B&K) und Betreiber der beiden Hotels, ließen es sich nicht nehmen, persönlich mitzufeiern: „Ich freue mich sehr, heute sowohl das Courtyard by Marriott München Garching und das Stellaris Apartment Hotel eröffnen zu dürfen und so in eine positive Zukunft zu blicken. Mit den beiden neuen Hotels in München Garching durchbrechen wir mit B&K die 3.000 Zimmer-Grenze, worüber ich mich besonders freue“, kommentierte Klaus Kluth, Geschäftsführer B&K.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.