Die Intergastra 2026 auf dem Gelände der Messe Stuttgart ist offiziell eröffnet. Seit dem 7. Februar versammelt sich das Gastgewerbe zur ersten großen Standortbestimmung des Jahres. Die Messe hat ein Programm initiiert, das den aktuellen Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Kostendruck mit konkreten Innovationen begegnet.
Die Intergastra 2026 auf dem Gelände der Messe Stuttgart ist offiziell eröffnet. Seit dem 7. Februar versammelt sich das Gastgewerbe zur ersten großen Standortbestimmung des Jahres. Die Messe hat ein Programm initiiert, das den aktuellen Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Kostendruck mit konkreten Innovationen begegnet.
Bayerns Brauereien kämpfen mit der schwierigsten Lage seit Jahrzehnten: Sowohl der Bierkonsum im Inland als auch die Exporte sind 2025 eingebrochen. Dabei wird Kritik laut an der bayerischen Gesundheitsministerin Gerlach.
Die Bitburger Braugruppe meldet für das abgelaufene Jahr ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 753 Millionen Euro. Während klassische Pilssorten unter Preiserhöhungen und Konsumflaute litten, verzeichnete das Segment der alkoholfreien Biere zweistellige Zuwachsraten. Für das Jahr 2026 ist wieder Wachstum angepeilt.
Ein neues Format wie die Intergastra digital ist nicht für jeden selbsterklärend. Eine Übersicht und Erläuterung der Abläufe auf der Plattform sollen nun für Klarheit sorgen. Während die Teilnehmenden ihr eigenes Profil gestalten können, stehen den Branchenpartnern Firmenprofile zur Verfügung.
Apfelwein wird vor allem im Rhein-Main-Gebiet getrunken. Um die hessische Spezialität auch außerhalb des Landes bekannter zu machen, wollen sich die Apfelweinkeltereien mit den Produzenten für Handkäse und Grüner Soße zusammentun.
Schwarzwälder Schinken darf auch dann Schwarzwälder Schinken heißen, wenn er nicht im Schwarzwald geschnitten und verpackt wurde, so der Bundesgerichtshofs. Mit der Entscheidung dürfte ein Streit beendet sein, der die Gerichte über Jahre beschäftigt hatte.
Der Speiseeis-Hersteller Froneri in Osnabrück ist von einem großen Ausbruch des Corona-Virus betroffen. Inzwischen soll es, nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen, bereits 170 positive Fälle geben. Alle 850 Mitarbeitenden sind mittlerweile in Quarantäne.
Der Getränke- und Lebensmittelriese Pepsi hat dank der hohen Nachfrage nach Chips und anderen Knabbereien erhebliches Umsatzwachstum im Corona-Jahr 2020 erzielt. Die Erlöse kletterten verglichen mit dem Vorjahr um fünf Prozent auf 70,4 Milliarden Dollar.
Gerolsteiner ist bislang glimpflich durch die Corona-Krise gekommen. Der Absatz in 2020 sei mit 7,6 Millionen Hektolitern im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent leicht gesunken, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Gerolstein (Kreis Vulkaneifel) mit. Der Umsatz ging um 3,3 Prozent zurück.
Der weltgrößte Getränkehersteller Coca-Cola hat angesichts anhaltender Belastungen durch die Corona-Krise auch zum Jahresende deutliche Abschnitte machen müssen. Im vierten Quartal sank der Gewinn im Jahresvergleich um 29 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro).
Das möchte sich kein Brauer ausmalen: Das gute Bier wird in den Abfluss geschüttet. Mit den monatelangen Kneipenschließungen kommt aber immer mehr Fassbier an die Grenze des Haltbarkeitsdatums. In den Karnevalshochburgen trifft der Lockdown sogar das Hauptgeschäft.