Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Auch in mehreren deutschen Supermärkten wurden Kühlanlagen vermutlich ebenfalls aus der Ferne manipuliert – Lebensmittel mussten weggeworfen werden. Wie die Polizei die Fälle einordnet.

Digitale Personalprozesse werden für Hotels zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor. Mit Mirus Deutschland baut die Mirus-Gruppe ihre Aktivitäten im deutschen Markt gezielt aus. In der Schweiz setzen mit der Mirus Software AG bereits mehr als 4.500 Hotels und Gastronomiebetriebe auf die Softwarelösungen der Unternehmensgruppe.

Weniger zuckerhaltige Cola und Limonade, mehr Light-Getränke: Die Produktion verschiebt sich. Was die Zahlen über den Durst der Menschen in Deutschland verraten.

Vom 3. bis 7. Februar 2024 öffnet die Intergastra in Stuttgart wieder ihre Tore. Nachdem die Messe in diesem Jahr aufgrund der Corona-Lage ausgefallen war, wird sie 2024 den Fachbesuchern wieder Informationen zu neuen Produkten, Trends am Markt sowie die Möglichkeit zum Austausch bieten.

Am 14. und 15.10. öffnet das House of Food​​​​​​​ seine Türen. Beim Markt in der Concept Shopping Mall Bikini Berlin im Rahmen der Berlin Food Week zeigen rund 40 Start-Ups und Manufakturen ihre Produkte.

Das erst im März aus dem Dax in den MDax abgestiegene Energieunternehmen Siemens Energy kehrte in dieser Woche in den deutschen Leitindex zurück. Ausscheiden muss dafür der Kochboxenlieferant Hellofresh, der ab sofort im Index der mittelgroßen Werte zu finden sein wird.

Die Hessische Bergstraße liebt die ungewöhnliche Rebsorte, die lange Zeit weit verbreitet war. Auch in Rheinhessen und anderen Anbaugebieten findet der Rote Riesling inzwischen Anklang.

Als Reaktion auf den sich zuspitzenden Mangel an Kohlensäure will Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger Kohlenstoffdioxid (CO2) aus Zementwerken als Rohstoffquelle für Brauereien nutzen. Es gebe auch in Bayern Werke, die bisher täglich hunderttausende Tonnen CO2 abgäben.

Der bayerische Brauerbund rät von Bier-Hamsterkäufen wegen der für Brauereien knapper werdenden Kohlensäure ab. Es werde im Winter genug Bier zumindest der Hauptsorten geben, sagte Bayerns Brauer-Präsident Georg Schneider.

Die EU will den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln drastisch reduzieren. Winzer sorgen sich, wie sie dann noch ihre Reben vor Pilzbefall sichern können. Eine Antwort geben neue Rebsorten. Selbst der Sekt-Marktführer plant jetzt in diese Richtung.

Die Lebensmittelwirtschaft hat angesichts der Energiekrise vor weitreichenden Lieferengpässen gewarnt. Sollte es keine unmittelbare Entlastung von den hohen Energiekosten geben, drohe ein "richtiger Kahlschlag" in den Supermarktregalen.