Über 320 Gäste erlebten im JW Marriott Berlin eine eindrucksvolle Award Night im Rahmen des GreenSign Future Lab. Die hohe Beteiligung am öffentlichen Voting und ein abwechslungsreiches Programm prägten die Verleihung als einen der Höhepunkte des Branchentreffens.
GreenSign eröffnet das Veranstaltungsjahr im Waldhotel Stuttgart. Am 23. Februar treffen sich Experten aus Hotellerie und Gastronomie zum ersten Community Circle. Das Afterwork-Format fördert den direkten Austausch über nachhaltige Strategien in der Tourismusbranche. Weitere Termine folgen im Jahresverlauf in Köln, Berlin und Leipzig.
Vom 13. bis 16. März 2026 wird Hamburg erneut zum Treffpunkt der Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie und Catering. Die 370GRAD lädt zum zweiten Mal ins Empire Riverside Hotel und etabliert sich weiter als exklusive Business-Plattform für Qualität, Innovation und persönlichen Austausch innerhalb der Branche auf Augenhöhe.
Der deutsche Biermarkt erlebt einen historischen Einbruch: Im Jahr 2025 sank der Absatz um 6,0 Prozent auf den niedrigsten Stand seit über 30 Jahren. Besonders das Exportgeschäft außerhalb der EU verzeichnete zweistellige Verluste.
Die Weinhandelsgruppe Hawesko hat drei starke Jahre in Folge hingelegt. Inflation und allgemeine Preissteigerungen vergällen der Kundschaft nun jedoch zunehmend den Weingenuss. Positiv auf das laufende Geschäft wirke sich aber die weitere Erholung in der Gastronomie und Hotellerie aus.
Ein Unicorn-Unternehmen, also eines, das über eine Milliardenbewertung verfügt, hat er schon selbst gegründet, jetzt macht sich James Watt auf die Suche nach dem nächsten Einhorn. Der BrewDog-Gründer wird als Hauptinvestor und Juror bis zu fünf Millionen Pfund zur Verfügung stellen, um drei Start-ups in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Deutsches Bier erfreut sich in Staaten außerhalb der EU steigender Beliebtheit. Trotz eines Einbruchs um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr wurden 2022 knapp 716 Millionen Liter alkoholhaltigen Biers in diese Länder exportiert.
Beim Wein geht der Trend weiter zu trockenen Rebensäften. Wie das Deutsche Weininstitut mitteilt, wurde im vergangenen Jahr die Hälfte aller Qualitäts- und Prädikatsweine trockenangeboten - ein Plus von zwei Prozentpunkten. 20 Jahre zuvor waren nur 35 Prozent der deutschen Qualitätsweine trocken. Genaue Zahlen bei Tageskarte.
Die deutschen Weinerzeuger passen sich den vorherrschenden Geschmackstrends der Verbraucher an. Wie das Deutsche Weininstitut angibt, wurde im vergangenen Jahr exakt die Hälfte aller Qualitäts- und Prädikatsweine in der trockenen Geschmacksrichtung angeboten.
Die Weinbaulandschaft in Deutschland ist im Wandel: Viele Winzer in Deutschland finden keinen Nachfolger und müssen verkaufen. Zugleich setzt eine junge Generation neue Akzente.
Der Staatliche Hofkeller Würzburg hat den Freistaat in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Euro gekostet. Für die Jahre 2017 bis 2021 belaufe sich der Verlust des Weingutes auf 4,28 Millionen Euro, teilte das bayerische Landwirtschaftsministerium auf Anfrage mit.
Schnitzel ist nicht gleich Schnitzel. Das gilt auch für die vegetarischen Alternativen. Deswegen hat Stiftung Warentest 18 vegane und vegetarische Schnitzel-Alternativen auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: Lediglich sieben Produkte erhalten die Note „gut“, während vier Schnitzel-Varianten durch Schadstoffbelastungen negativ auffallen.