Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Pressemitteilung

Die 370GRAD Roadshow geht am 27. Oktober 2026 in München in die zweite Runde – mit rund 40 Ausstellern und damit noch einmal größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr. In der Design Offices Macherei präsentieren Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Produkte, Konzepte und Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Catering.

Weinanbau im Norden wird angesichts steigender Temperaturen immer populärer. Auch in Niedersachsen setzen einige Betriebe vorwiegend auf weiße Trauben - das Wichtigste: Sie müssen pilzresistent sein.

Berentzen Apfelkorn könnte bald aus demselben Haus kommen wie amerikanischer Whiskey. Das US-Schwergewicht Sazerac erwägt ein Übernahmeangebot.

1998 war er „Aufsteiger des Jahres“, jetzt verleiht der Gault&Millau Weinguide den Ehrentitel „Winzer des Jahres 2013“ an Joachim Heger, der in dritter Generation das Weingut Dr. Heger im Badischen führt. „Heger krönt im Jahrgang 2011 seine Leistung mit zwei großartigen weißen Burgundersorten, die zu den bundesdeutschen Top Ten gehören,“ begründet Joel Payne, Chefredakteur des Gault&Millau Weinguide, die Wahl.

Der dänische Bierbrauer Carlsberg hat in Westeuropa im vergangenen Quartal sein operatives Ergebnis um fast zehn Prozent gesteigert. Mit 3,6 Milliarden Dänischen Kronen (482 Millionen Euro) schaffte es die Brauerei jedoch nicht, das von Analysten erwartete Ergebnis von 3,72 Milliarden Kronen zu erreichen. Besonders positiv sei es, dass sie in Russland zurück auf dem Wachstumspfad seien, so Konzernchef Jorgen Buhl Rasmussen gegenüber dem Handelsblatt. Höhere Steuern hätten zuletzt das Russlandgeschäft belastet.

Über hunderte von Jahren wurde in Fürstenwalde (Oder-Spree) Bier gebraut. Zeitweilig bestanden 104 Braulizenzen. 1936 schloss dann aber die letzte Braustätte. Nun soll wieder Gerstensaft in Fürstenwalde im renovierten Alten Rathaus hergestellt werden. Das Bier soll dann an Berliner Wirte und private Feiern geliefert werden. Ein Museum, das über die jahrhundertelange Bierbrau-Tradition der Stadt informiert, ist ebenfalls in Planung.

Die deutschen Weinerzeuger haben in diesem Jahr bundesweit erstklassige Traubenqualitäten in zufriedenstellenden Mengen eingebracht. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) bekannt gab, bewegt sich der Ertrag nur leicht unter dem Vorjahresniveau sowie dem zehnjährigen Mittel von 9,25 Millionen Hektolitern. Das Institut freut sich mit den Winzern darüber, dass mit den 2012er Weinen qualitativ nahtlos an den tollen Jahrgang 2011 angeknüpft werde.

Die Schuldenkrise in Europa und die zurückhaltende Kauflaune, vor allen Dingen in Süd- und Osteuropa, vermiesen der Metro das Geschäft. Der Konzern schaffte es zwar im dritten Quartal zurück in die Gewinnzone, dies reicht allerdings nicht aus, die Verluste des ersten Halbjahres auszugleichen. Obwohl er seine Gewinnziele für 2012 deutlich reduziert hat, sieht Metro-Chef Olaf Koch den Handelskonzern auf dem richtigen Weg.

Die Verbraucherschutzzentrale in Hamburg hat ein Verbot von Energy-Drinks für Jugendliche in Deutschland gefordert. Nach mehreren Todesfällen in den USA bestehe der Verdacht, dass der übermäßige Konsum von Energy-Drinks die Ursache sein könnte, so die Verbraucherschützer. Ein Verkaufsverbot für Personen unter 18 Jahren sei daher angezeigt.

Beinahe der komplette aktuelle Eisweinjahrgang in Rheinland-Pfalz hat die Kontrollen der Weinprüfer nicht bestanden. Zur Zeit der Lese sei es in den betreffenden Gebieten nicht kalt genug gewesen, teilte die Landwirtschaftskammer mit. Knapp 200 Winzer hatten insgesamt rund 468 000 Liter der Spezialität angemeldet. Da die Betriebe den Wein nun nicht als Eiswein vermarkten können, wollen viele klagen.

Der Tierschutzbund hat sich ein neues Lebensmittel-Label ausgedacht. Ab Januar 2013 werde erstmals zertifiziertes Schweine- und Hühnerfleisch in das Angebot mehrerer Handelsketten aufgenommen. Die Kriterien für die Zertifizierung sollen jedoch langfristig für alle landwirtschaftlich genutzten Tiere erarbeitet werden, so der Deutsche Tierschutzbund in einer Pressemitteilung. Voraussetzung für die Auszeichnung seien unter anderem, dass Schweine in Mastbetrieben ein Drittel mehr Platz bekommen als gesetzlich vorgeschrieben. Zudem müssten Beschäftigungsmöglichkeiten in den Ställen installiert, Ferkel nicht ohne Betäubung kastriert und ihre Schwänze nach der Geburt nicht gekürzt werden.