Alles für den Gast erweitert Messekonzept für November 2026 in Salzburg

| Industrie Industrie

Die Fachmesse Alles für den Gast soll vom 7. bis 10. November 2026 im Messezentrum Salzburg mit neuen Themenbereichen, zusätzlichen Veranstaltungsformaten und einer erweiterten Ausstellerliste stattfinden. Wie die Messezentrum Salzburg GmbH mitteilt, steht die diesjährige Veranstaltung unter dem Leitthema „Die Neue Gastlichkeit – KI & Mensch“. Im Mittelpunkt sollen die Verbindung von Künstlicher Intelligenz und persönlicher Gastlichkeit sowie aktuelle Entwicklungen in Gastronomie und Hotellerie stehen.

Neue Themenbereiche sollen Gastronomie und Hotellerie stärker miteinander vernetzen

Nach Angaben des Veranstalters werde mit „Urbane Gastlichkeit“ eine neue Themenwelt eingeführt. Dort seien Vorträge, Workshops, Masterclasses und Live-Formate geplant, die sich mit neuen Gastronomiekonzepten, Hospitality-Angeboten und aktuellen Entwicklungen beschäftigen sollen. Teil dieses Bereichs sei außerdem die „Getränkekultur“, in der Barkultur, Getränketrends sowie alkoholfreie und alkoholreduzierte Konzepte im Mittelpunkt stehen sollen. Vorgesehen seien unter anderem eine Barstage, Tastings, Masterclasses sowie Workshops.

Als fachliche Begleiter nennt der Veranstalter Kenny Klein als Markenbotschafter der Getränkekultur sowie Frank Spängler, der insbesondere den Bereich No- und Low-Alcohol begleiten solle.

Netzwerkveranstaltung richtet Fokus auf Nachwuchs und persönlichen Austausch

Erneut stattfinden soll auch Next Gastro. Die Veranstaltung bringe laut Messegesellschaft junge Talente, etablierte Branchenvertreter, Aussteller und Entscheidungsträger zusammen. Geplant seien Gesprächsformate, kulinarische Angebote und Thementische. Die gastronomische Gestaltung des Abends übernehmen den Angaben zufolge Köche unter 30 Jahren gemeinsam mit den Young Chefs um Lukas Pieler.

Messeleiter Michael Reich erklärt: „Mit NEXT GASTRO schaffen wir einen Rahmen, der die Messe auf besondere Weise ergänzt. Die Veranstaltung verbindet persönliche Begegnungen mit kulinarischen Erlebnissen und kuratierten Thementischen, an denen Ideen, Erfahrungen und neue Perspektiven zusammenkommen. Besonders stolz sind wir darauf, dass ausschließlich Köchinnen und Köche unter 30 Jahren den Abend kulinarisch gestalten.“

Weitere Unternehmen kündigen Teilnahme an der Fachmesse in Salzburg an

Auch auf Ausstellerseite rechne die Messegesellschaft mit weiterem Wachstum. Als neue Aussteller werden unter anderem Service-Bund, Cambro, BDG Bonduelle sowie Assheuer + Pott | GST Gastronomiebedarf genannt. Gleichzeitig hätten Rechberger, Coca-Cola HBC / Caffè Vergnano, Citrocasa, Ambach Ali Group und Friedr. Dick ihre Rückkehr angekündigt. Nach Angaben des Veranstalters seien bis zum Messebeginn noch einzelne Ausstellungsflächen verfügbar.

Messeleiter Michael Reich verweist auf das anhaltende Interesse von Unternehmen an der Veranstaltung. Die Kombination aus neuen Ausstellern und zurückkehrenden Marken bestätige aus seiner Sicht die Bedeutung der Messe als Branchentreffpunkt im Donau-Alpen-Adria-Raum.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie sind vergleichsweise leicht und gelten als gute Speisebegleiter: Leichtere Weine im Kabinett-Stil aus Deutschland sind nach Einschätzung von Fachleuten im In- und Ausland zunehmend gefragt.

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.

Handarbeit statt Maschinen: Für Frankens Steillagen-Winzer gibt’s bald mehr Geld. Doch reicht das, wenn immer mehr Betriebe aufgeben und der Markt schrumpft?

Nach der gescheiterten Rettung will die insolvente Brauerei Eichbaum die noch vorhandenen Aufträge bis Ende September abwickeln. Der Betrieb solle mit einem kleinen Abwicklungsteam geordnet auslaufen, heißt es in einer Mitteilung des Mannheimer Unternehmens. 

Das Deutsche Weininstitut registriert einen anhaltenden Trend zu trockenen Weinen. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Rotweinen weiter ab, während die Menge der qualitätsgeprüften Weine im Jahr 2025 zurückging.

Die Brauwirtschaft gerät tiefer in die Krise: Der Bierkonsum in Deutschland geht 2026 weiter zurück. Das hat Auswirkungen auf das Sortiment im Handel und die Preise. Insolvenzen, Schließungen und Verkäufe von Brauereien werden an immer mehr Standorten ein Thema. 

Anzeige

Steigende Energiepreise, anhaltender Kostendruck und höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit verändern die Rahmenbedingungen für Gastronomie, Hotellerie und Lebensmittelhandel. Gleichzeitig rücken technische Bereiche stärker in den Fokus, die lange Zeit vor allem als notwendige Infrastruktur betrachtet wurden. Dazu gehört die gewerbliche Kühltechnik.