Beyond Meat: Vegane Würstchen im Angebot 

| Industrie Industrie

Die fleischfreien Buletten von Beyond Meat sind nicht nur in den USA ein echter Hit. Die veganen Ersatzprodukte kommen bereits in vielen Restaurants zum Einsatz. Und auch in Deutschland setzt sich der Trend immer weiter fort. Nachdem die Burger zunächst nur im Großhandel erhältlich waren, hat sie mittlerweile auch der Discounter Lidl im Angebot – zumindest dann, wenn sie nicht gleich ausverkauft sind. 

Während es bei den Pattys immer noch zu Engpässen kommt, bereitet das Unternehmen aber schon den nächsten Produktstart vor: Die Beyond Sausage soll pünktlich zur Grillsaison auch in Deutschland auf den Markt kommen, berichtet ekitchen. Auch die neuen Würstchen sind natürlich komplett fleischfrei und bestehen wie die Burger aus Erbsenprotein und verschiedene Pflanzenöle. Wie ekitchen schreibt, sei das vehane Würstchen ähnlich fettig und kalorienreich wie eine reguläre Bratwurst.

Für den Verkauf hat das Unternehmen ähnliche Pläne wie bei den Burgern: Zunächst werden sie in einer Testphase ausgewählten Restaurants zur Verfügung gestellt, anschließend ist wieder der Großhandel an der Reihe. Wie ekitchen erfahren hat, soll die Metro dann wieder Großpackungen verkaufen, bei denen mit einem Preis von rund 100 Euro für 100 Würstchen zu rechnen sei. In den USA gibt es die veganen Würstchen bereits im Viererpack, was früher oder später dann auch in Deutschland zu erwarten ist. 

Wer nicht so lange warten möchte, kann sich die Würstchen auch beim Lieferdienst Getnow bestellen. Dort gibt es die 50er Packung für stolze 119,90 Euro. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Vion Food Group hat den Verkauf ihrer Business Unit Food Service an die niederländische Group of Butchers vereinbart. Die Transaktion umfasst unter anderem Salomon FoodWorld sowie die Standorte in Großostheim und Holzwickede.

Nach Trends wie dem Dalgona Coffee, Proteinkaffee oder dem Cold Brew löst 2026 jetzt Kaffeekonzentrat einen Hype auf Social Media aus. Immer mehr Hersteller bringen eigene Konzentrate auf den Markt.

Angesichts der schwachen Nachfrage nach deutschem Wein regen Unionspolitiker einen Deutschlanddeckel für Weinflaschen an. Vorbild sei Österreich, so der weinbaupolitische Sprecher der Unionsfraktion Artur Auernhammer.

Droht in Deutschland wegen Russland-Sanktionen der EU eine Fischstäbchenkrise? Strengere Einfuhrregeln könnten nicht nur Hersteller, sondern auch Verbraucher direkt im Supermarkt treffen.

Bier ist durch Preiserhöhungen teuer geworden. Zum WM-Start werben große Händler jedoch mit Sonderangeboten wie vor Jahrzehnten. Ohnehin greifen viele Biertrinker bei den regelmäßigen Aktionen zu.

Das Bier verdankt seinen Geschmack hauptsächlich dem Hopfen, und Hopfen aus Deutschland wird in alle Welt exportiert. Doch die Pflanzer leiden unter abnehmendem Bierdurst.

Pressemitteilung

Die 370GRAD Roadshow kommt nach München. Beim exklusiven Branchentreff in der Design Offices Macherei präsentieren rund 30 ausgewählte Unternehmen ihre neuesten Produkte, Konzepte und Lösungen. Als Treffpunkt für Entscheider der Hospitality-Branche bietet die Veranstaltung Raum für persönlichen Austausch, Networking und neue Geschäftskontakte.

Die Wirtschaftsflaute in Deutschland führt im ersten Quartal 2026 zu einem Rückgang bei den Ausstellerzahlen und den vermieteten Standflächen der nationalen Messen. Dennoch wurden steigende Besucherzahlen verzeichnet.

Bier und Fußball gehören für viele Fans nicht mehr automatisch zusammen. Zur anstehenden WM in Nordamerika drücken fehlende Großereignisse und miese Konsumlaune die Erwartungen der Brauer.

Der angeschlagene französische Champagner-Hersteller Maison Pommery prüft einen mehrheitlichen Einstieg der deutsch-spanischen Sektkellerei Henkell Freixenet. Was beide Familienunternehmen damit anstreben.