BrewDog und Aldi Süd brauen wieder Bier

| Industrie Industrie

BrewDog und Aldi Süd setzen ihre Partnerschaft in Deutschland fort. Nach vier gemeinsamen Aktionen in den vergangenen beiden Jahren wird es auch in 2023 ein gemeinsames, exklusiv gebrautes Bier geben. Hop Fiction, ein fruchtiges, leichtes Bier, findet im April in über 2.000 Filialen seinen Weg in die Regale. BrewDog hat in Berlin ein klares Pale Ale mit Noten von Ananas, Mango und Maracuja kombiniert mit Zitrusnoten gebraut. Eine Piniennote soll das Geschmackserlebnis abrunden. 

„Wir bei BrewDog freuen uns, die gelungene Partnerschaft mit Aldi Süd weiterzuführen und an den Erfolg unserer ALD IPA Zusammenarbeit anzuknüpfen“, sagt Martin Balke, Head of Sales BrewDog Germany, der die Zusammenarbeit in die Wege geleitet hat. „Nach dem Hazy IPA im letzten Jahr, sorgen wir mit einem Pale Ale für die notwendige Vielfalt.“ 

„Mit Hop Fiction können wir unseren Kunden und Kundinnen ein super fruchtiges Bier für den Frühling und Sommer anbieten. Es verbindet den perfekten Einstiegspunkt für ein Pale Ale mit sehr deutlichen, geschmacklichen Merkmalen dieses Bierstils. Das Dosendesign ist eine Homage an dieses Bier“, ergänzt BrewDog Deutschland CEO Adrian Klie. 

Bereits im März 2021 und September 2022 brachten BrewDog und Aldi Süd mit ALD IPA ein gemeinsames Bier in die Supermarktregale. Hop Fiction wird ausschließlich für Aldi Süd gebraut, wo es ab Mai 2023 als exklusiver Artikel für sechs Monate erhältlich sein wird. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Extremer Regen löst im wichtigsten Kaffee-Anbauland Brasilien Erdrutsche mit verheerenden Folgen aus. Das wird auch hier an der Kaffeemaschine spürbar. Deutschland ist mittlerweile der größte Abnehmer brasilianischen Kaffees.

Die Münchener Kaffeekette Coffee Fellows steigt in den Markt für trinkfertige Dosengetränke ein. Ab April sind sechs Kaffee- und Matcha-Sorten im Handel und in den Filialen erhältlich.

Pressemitteilung

Am 1. und 2. März wurde die Messe Karlsruhe erneut zum Treffpunkt für die nationale und internationale Weinbranche: Zur dritten Ausgabe der EUROVINO kamen über 500 Ausstellende sowie Fachpublikum aus Handel, Gastronomie und Hotellerie nach Karlsruhe. In konzentrierter wie persönlicher Atmosphäre entstanden interessierte Gespräche, neue Geschäftskontakte sowie die Möglichkeit, Partnerschaften zu intensivieren.

Die Traditionsmanufaktur Kahla in Thüringen kämpft erneut mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und hat ein Insolvenzverfahren zur Sanierung eingeleitet. Trotz einer drastisch reduzierten Belegschaft und schwieriger Rahmenbedingungen durch hohe Energiekosten, soll die Produktion am historischen Standort fortgesetzt werden.

Henkell Freixenet erwirbt die restlichen Anteile an Freixenet S.A. und wird nach acht Jahren partnerschaftlicher Zusammenarbeit zum alleinigen Eigentümer des spanischen Weltmarktführers für Cava. Während die Familie Ferrer künftig auf eigene Weingüter setzt, bleibt die Führung der Marke in Wiesbaden konzentriert.

Die finanzielle Schieflage von BrewDog mündet in einer Teilübernahme durch Tilray Brands. Für 33 Millionen Pfund sichert sich der US-Konzern die Markenrechte und elf Bars, während 38 Standorte schließen müssen und das deutsche Geschäft in die Liquidation geht.

Jägermeister stemmt sich gegen die flaue Nachfrage nach Hochprozentigem: Trotz weltweit rückläufiger Spirituosenmärkte habe sich das Unternehmen gegen den Trend behauptet und Marktanteile gewonnen, wie die Mast-Jägermeister SE in Wolfenbüttel mitteilte.

Der französische Konzern Groupe SEB streicht weltweit 2100 Stellen, um auf sinkende Gewinne im Jahr 2025 zu reagieren. Besonders betroffen sind auch Werke und Arbeitsplätze in Deutschland: An drei Traditionsstandorte ist zudem geplant, die Fertigung von Kochgeschirr, Backformen und Messern einzustellen.

Brandenburgs Spargelbauern setzen auf einen frühen Start in die Saison. An Ostern soll das erste Gemüse geerntet sein. Doch die Landwirte bangen um ihre Konkurrenzfähigkeit.

Der deutsche Weinmarkt steht unter Druck: Im Jahr 2025 sanken Absatz und Umsatz um jeweils sieben Prozent. Während die Zahl der Käuferhaushalte stabil blieb, griffen die Verbraucher seltener zu. Deutsche Erzeuger konnten ihren Marktanteil trotz der schwierigen Rahmenbedingungen leicht steigern.