Heißer Sommer lässt Gerolsteiner-Geschäfte sprudeln

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Klar: Wenn es heißt ist, dann trinken die Menschen mehr Wasser. Der Absatzsprung bei Gerolsteiner um fünf Prozent in den ersten sieben Monaten des Jahres kommt daher nicht überraschend. Die Zahlen zeigen dafür, wie groß der Wasserdurst der Deutschen in den letzten Monaten war.

Der Gesamtabsatz an Mineralwasser und mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränken wuchs bei Gerolsteiner mit einem Plus von 4,7 Prozent auf 4,8 Mio. Hektoliter. Seinen Gesamt-Nettoumsatz steigerte das Unternehmen aus der Vulkaneifel um 6,1 Prozent auf 182,6 Mio. Euro. Seine Marktstellung im Bereich Mineralwasser baute Gerolsteiner damit weiter aus: Während der Gesamtmarkt ein Umsatzwachstum von 4,0 Prozent verzeichnete, entwickelte sich Gerolsteiner mit 7,3 Prozent überproportional (Nielsen, per Juli 2018). Seinen Marktanteil unter den kohlensäurehaltigen Mineralwässern im Preissegment ab 0,40 Euro per Liter konnte Gerolsteiner ebenfalls ausweiten (21 Prozent, Nielsen, per Juli 2018).

„Die anhaltend hohen Temperaturen und die damit einhergehenden Absatzspitzen stellten uns vor Herausforderungen: Dank der großen Anstrengungen unserer Mitarbeiter in Produktion und Logistik ist es uns jedoch gelungen, unsere Lieferfähigkeit bei unseren Mineralwasser-Produkten zu gewährleisten“, so Ulrich Rust, Geschäftsführer Technik und Logistik des Gerolsteiner Brunnen.

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