Independent Hotel Show in München

| Industrie Industrie

Ab sofort sind Eintrittskarten zur Premiere der Independent Hotel Show Munich erhältlich, die vom 20. bis 21. November 2024 in München stattfindet. Diese sind für Hoteliers und Innenarchitekten kostenfrei per Mail erhältlich. Die Independent Hotel Show hat sich in Amsterdam, Miami und London bereits als jährliches Event etabliert (Tageskarte berichtete) und kommt 2024 erstmalig auch in den deutschsprachigen Markt.

„Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche bei der Erstausgabe der Independent Hotel Show Munich“, kommentiert Mieke Berkers, Director European Business Development Montgomery Group. Die britische Montgomery Group ist Organisator der Fachveranstaltung, die im MOC, dem Event Center der Messe München, stattfindet.

„Mit mehr als 150 Ausstellern bieten wir Hoteliers und Innenarchitekten die ideale Plattform zum Networken“, erklärt Mieke Berkers. Hierzu zählen unter anderem der Bettwarenhersteller Mühldorfer, Design Lampen von Le Klint, Decor Walther mit exklusivem Badzubehör, die Premium-Fitnessgeräte von Technogym, die Baobab Collection mit ihren exklusiven Raumdüften oder führende Technologieanbieter, wie die Revenue Management Software RateBoard.

Die IH Munich ist eine Messe für unabhängige Luxus- und Boutique-Hotels sowie Design, Architektur und Lifestyle. Neben Panels, beispielsweise zu den Branchentrends 2025, bieten Workshops mit Designern, eine Modenschau für Hoteluniformen, ein Pavillon zum Thema „Kunst im Hotel“ und ein Innovation Studio Inspiration. Ein Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Schwerpunkt Wellness. „Im Alpenraum gibt es eine Vielzahl an Spa-Hotels, weshalb wir zur Premiere der IH Munich verstärkt Sitzungen und Aussteller zu diesem Thema bieten“, begründet Mieke Berkers die Entscheidung.

Im Rahmen der IH Munich werden die drei Awards Hotel of the Year, Hotel Design of the Year und Independent Hotel Leader of the Year vergeben, präsentiert von HotelPartner Revenue Management. Nominierungen hierfür sind noch bis einschließlich 30. August 2024 möglich. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie sind vergleichsweise leicht und gelten als gute Speisebegleiter: Leichtere Weine im Kabinett-Stil aus Deutschland sind nach Einschätzung von Fachleuten im In- und Ausland zunehmend gefragt.

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.

Handarbeit statt Maschinen: Für Frankens Steillagen-Winzer gibt’s bald mehr Geld. Doch reicht das, wenn immer mehr Betriebe aufgeben und der Markt schrumpft?

Nach der gescheiterten Rettung will die insolvente Brauerei Eichbaum die noch vorhandenen Aufträge bis Ende September abwickeln. Der Betrieb solle mit einem kleinen Abwicklungsteam geordnet auslaufen, heißt es in einer Mitteilung des Mannheimer Unternehmens. 

Das Deutsche Weininstitut registriert einen anhaltenden Trend zu trockenen Weinen. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Rotweinen weiter ab, während die Menge der qualitätsgeprüften Weine im Jahr 2025 zurückging.

Die Brauwirtschaft gerät tiefer in die Krise: Der Bierkonsum in Deutschland geht 2026 weiter zurück. Das hat Auswirkungen auf das Sortiment im Handel und die Preise. Insolvenzen, Schließungen und Verkäufe von Brauereien werden an immer mehr Standorten ein Thema. 

Anzeige

Steigende Energiepreise, anhaltender Kostendruck und höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit verändern die Rahmenbedingungen für Gastronomie, Hotellerie und Lebensmittelhandel. Gleichzeitig rücken technische Bereiche stärker in den Fokus, die lange Zeit vor allem als notwendige Infrastruktur betrachtet wurden. Dazu gehört die gewerbliche Kühltechnik.