Innovation, Netzwerk, Zukunft: Der FCSI Deutschland-Österreich rockt die INTERNORGA

| Industrie Industrie | Pressemitteilung

Mit seiner bisher größten Präsenz auf der Branchenleitmesse INTERNORGA in Hamburg setzt der FCSI Deutschland-Österreich ein klares Ausrufezeichen hinter seinen Anspruch, die Zukunft der Hospitality mit Kompetenz und Leidenschaft zu gestalten. Neben den bewährten Innovation Walks, einem Förderpartnertreffen und einer Sitzung des Vorstands lud der Berater- und Planerverband erstmals zum „Innovation Circle” auf die Open Stage und zum Netzwerken in die eigene Lounge in Halle B6. „Es ist Zeit, dass der FCSI auch auf Deutschlands größter Fachmesse noch mehr als bisher Flagge zeigt”, betont FCSI-Präsident Frank Wagner. „Mit den neuen Formaten schaffen wir Sichtbarkeit für die wichtige Rolle der Beratung und Planung für die Zukunft der Gastwelt!”

„Herzlich willkommen in der FCSI Lounge” hieß es zur Premiere des eigenen Meeting- und Netzwerk-Space des FCSI Deutschland-Österreich auf dem Hamburger Messegelände. Erstmals trafen sich hier die Mitglieder, Förderpartner, Kunden und befreundete Branchenverbände, um sich über die neuesten Trends, Innovationen und Entwicklungen im persönlichen Gespräch auszutauschen. „Mit unserem Auftritt soll das Vernetzen noch unabhängiger und einfacher vonstattengehen. Die FCSI Lounge ist ein idealer neutraler Ort auf der Messe, um sich diskret und in Ruhe ohne sonstige Beschränkungen entspannt zu treffen”, erklärt FCSI-Präsident Frank Wagner. Die Lounge war auch Startpunkt der vier FCSI Innovation Walks zu den Messeständen von insgesamt 21 Förderpartnern, die den Teilnehmern ihre brandneuen Geräte, Konzepte und Technologien vorstellten.

Die mit dem FCSI partnerschaftlich verbundenen Unternehmen standen auch im Mittelpunkt des Förderpartnertreffens am Montagvormittag, wo der Vorstand sie bezüglich der zahlreichen Aktivitäten des Verbands auf den neuesten Stand brachte. Dabei war man sich einig, dass die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Industrie und Planern, von Herstellern und Beratern einen der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft der Hospitality darstellt. „Die INTERNORGA ist ein wunderbarer Ort dafür, dieses enge Verhältnis zu aller Nutzen weiter zu intensivieren, denn sie bringt die ganze Gastwelt zusammen”, sagt Frank Wagner.

Mehr Aufmerksamkeit und Schlagkraft

Um engere Kooperation ging es auch beim von FCSI-Beirat Jörg Holdenried initiierten Treffen verschiedener Branchenverbände. Hier besprachen unter anderem Vertreter von GGKA, VdF und HKI, wie die Hospitality und ihre Zulieferunternehmen vermehrt mit einer Stimme sprechen können, um die Interessen der Branche noch wirksamer und einheitlicher zu formulieren, um so für mehr Aufmerksamkeit und Schlagkraft zu sorgen.

Am Sonntagmorgen bestand dann ein weiteres neues Format des FCSI seine Feuertaufe: Der Innovation Circle – hervorgegangen aus der Talk- und Veranstaltungsreihe „Stammtisch” – versammelte mit Henning Semrau, Michael Neuner, Lukas Bernick und Linh-Kang Ho eine Expertenrunde auf die INTERNORGA Open Stage. Die Teilnehmer setzten sich mit der Frage auseinander, wie die große und zahlungskräftige Gaming- und Influencer-Szene von der Gastronomie besser angesprochen und ihre enorme Reichweite in den Sozialen Medien genutzt werden kann. Damit setzte der Innovation Circle unter seinem neuen Label Maßstäbe für weitere anspruchsvolle Events, mit denen der FCSI in Zukunft brennende Themen der Branche diskutieren und Lösungen entwickeln wird.

FCSI-Mitglieder bereichern das Programm

Auch andere Professionelle Mitglieder des Verbands bereicherten das hochkarätige Programm auf der Open Stage. So sprach Bettina von Massenbach mit Katharina Jantzen von continua über die Dos & Don’ts bei der Unternehmensnachfolge. Björn Grimm stellte sich gemeinsam mit TV-Koch Stefan Marquard und Björn Haver vom Romantikhotel Reichshof dem Thema Fuck-ups und wie man mit ihnen umgeht.

Nach fünf vollgepackten INTERNORGA-Tagen zieht der FCSI Deutschland-Österreich ein mehr als positives Fazit: „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, den Verband und seine Mitglieder mit zahlreichen Initiativen sichtbar zu machen”, resümiert Frank Wagner. „Alle unsere Veranstaltungen waren ein Gemeinschaftswerk unserer Mitglieder, Partner und der Messe. Wir sind ja schließlich ‚Eine Branche’.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Schweizer Hersteller Franke Coffee Systems nutzt die Fachmesse Intergastra in Stuttgart für die Deutschlandpremiere seiner neuen A-Linie. Die Modellreihen A600 und A800 lösen die bisherige Generation ab und richten sich an Betriebe in der Gastronomie, Hotellerie und im Außer-Haus-Markt.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen eine stabile Produktion zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke in Deutschland, während Light-Produkte Zuwächse verzeichnen.

Die Fachmesse Intergastra hat ihren Status als zentraler Treffpunkt für das Gastgewerbe untermauert. Rund 80.000 Fachbesucher besuchten das Stuttgarter Messegelände, um sich über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung zu informieren.

Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Die Intergastra 2026 auf dem Gelände der Messe Stuttgart ist offiziell eröffnet. Seit dem 7. Februar versammelt sich das Gastgewerbe zur ersten großen Standortbestimmung des Jahres. Die Messe hat ein Programm initiiert, das den aktuellen Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Kostendruck mit konkreten Innovationen begegnet.

Bayerns Brauereien kämpfen mit der schwierigsten Lage seit Jahrzehnten: Sowohl der Bierkonsum im Inland als auch die Exporte sind 2025 eingebrochen. Dabei wird Kritik laut an der bayerischen Gesundheitsministerin Gerlach.

Die Bitburger Braugruppe meldet für das abgelaufene Jahr ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 753 Millionen Euro. Während klassische Pilssorten unter Preiserhöhungen und Konsumflaute litten, verzeichnete das Segment der alkoholfreien Biere zweistellige Zuwachsraten. Für das Jahr 2026 ist wieder Wachstum angepeilt.

Der Sommer verändert das Verhalten der Gäste spürbar. Es werden kürzere Wege bevorzugt, die Entscheidungen fallen spontaner und der Wunsch nach unkompliziertem Genuss rückt in den Vordergrund.

Der Rechtsstreit mit Paulaner bringt Mio Mio viel Aufmerksamkeit. Hersteller Berentzen sieht sich als «David» im Kampf gegen «Goliath» – und nimmt das Verfahren mit einem Augenzwinkern.

Pressemitteilung

GreenSign eröffnet das Veranstaltungsjahr im Waldhotel Stuttgart. Am 23. Februar treffen sich Experten aus Hotellerie und Gastronomie zum ersten Community Circle. Das Afterwork-Format fördert den direkten Austausch über nachhaltige Strategien in der Tourismusbranche. Weitere Termine folgen im Jahresverlauf in Köln, Berlin und Leipzig.