J.J. Darboven eröffnet eigene Akademie

| Industrie Industrie

J.J. Darboven eröffnet eine eigene Akademie und stellt Philipp Diekmann als Akademie- und Innovationsmanager vor. Ausgestattet mit modernen Siebträgermaschinen sowie Bild- und Tontechnik laden die Räume der Akademie Kunden dazu ein, Einblicke in die optimale Zubereitung und Präsentation von Kaffee, Tee und Kakao zu erhalten. Neben Wissen über Anbau, Produktion und Zubereitung der Heißgetränke stehen auch die Entwicklung von Rezepten und das Verstehen von Trendthemen im Fokus des neuen Schulungsprogramm.

„Ich bin gespannt darauf, gemeinsam mit J.J. Darboven ein neues Kapitel aufzuschlagen. Als Experte weiß ich, dass hochwertige Produkte allein nicht ausreichen. Erst mit der gewissen Leidenschaft für das Produkt und die perfekte Zubereitung entstehen echte Genussmomente“, erklärt Philipp Diekmann. „Diesen Enthusiasmus können unsere Kunden mit dem neuen Schulungsprogramm in den Räumen der Akademie erleben.“
 

Am 29. Januar 2020 wurden die neuen Schulungsräume der J.J. Darboven Akademie offiziell eröffnet. Nach Begrüßungsworten von Albert Darboven, führte dieser durch die drei Räume der Akademie und Highlights der Unternehmensgeschichte. „Die Kommunikation mit unseren Kunden auf Augenhöhe ist uns bei J.J. Darboven besonders wichtig. In den neuen Räumen der J.J. Darboven Akademie haben wir die Möglichkeit auf die besonderen Bedürfnisse jedes Kunden einzugehen“, erzählte der geschäftsführende Mitinhaber des Unternehmens. Neben einem Zeitstrahl, der die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Unternehmens visuell aufbereitet, konnten die Gäste der Eröffnung die neue interaktive Informationstechnik in den Räumen besichtigen und ausprobieren. So luden etwa Multi-Media-Säulen dazu ein, Einblicke in das Unternehmen selbst, das Engagement, die Qualität und Vielfalt zu werfen. Zwei weitere Schaukästen stellten Kuriositäten in Sachen Kaffee vor.

Nach dem Rundgang erhielten die Besucher der Eröffnung durch drei Stationen einen ersten Blick in das neue Schulungsprogramm. Anschließend wurde mit Anja Kirig vom Zukunftsinstitut noch weiter nach vorne geblickt. Diese informierte in ihrem Vortrag „Thesen und Trends zur Zukunft der AHS-Märkte“ über die mögliche Weiterentwicklung des Heißgetränkemarkts. „Die Eröffnung der neuen J.J. Darboven Akademie war ein voller Erfolg. Wir sind gespannt auf die besonderen Genuss- und Aha-Momente und freuen uns auf ein Schulungsintensives Jahr“, berichtete Philipp Diekmann am Ende des Events.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Vion Food Group hat den Verkauf ihrer Business Unit Food Service an die niederländische Group of Butchers vereinbart. Die Transaktion umfasst unter anderem Salomon FoodWorld sowie die Standorte in Großostheim und Holzwickede.

Nach Trends wie dem Dalgona Coffee, Proteinkaffee oder dem Cold Brew löst 2026 jetzt Kaffeekonzentrat einen Hype auf Social Media aus. Immer mehr Hersteller bringen eigene Konzentrate auf den Markt.

Angesichts der schwachen Nachfrage nach deutschem Wein regen Unionspolitiker einen Deutschlanddeckel für Weinflaschen an. Vorbild sei Österreich, so der weinbaupolitische Sprecher der Unionsfraktion Artur Auernhammer.

Droht in Deutschland wegen Russland-Sanktionen der EU eine Fischstäbchenkrise? Strengere Einfuhrregeln könnten nicht nur Hersteller, sondern auch Verbraucher direkt im Supermarkt treffen.

Bier ist durch Preiserhöhungen teuer geworden. Zum WM-Start werben große Händler jedoch mit Sonderangeboten wie vor Jahrzehnten. Ohnehin greifen viele Biertrinker bei den regelmäßigen Aktionen zu.

Das Bier verdankt seinen Geschmack hauptsächlich dem Hopfen, und Hopfen aus Deutschland wird in alle Welt exportiert. Doch die Pflanzer leiden unter abnehmendem Bierdurst.

Pressemitteilung

Die 370GRAD Roadshow kommt nach München. Beim exklusiven Branchentreff in der Design Offices Macherei präsentieren rund 30 ausgewählte Unternehmen ihre neuesten Produkte, Konzepte und Lösungen. Als Treffpunkt für Entscheider der Hospitality-Branche bietet die Veranstaltung Raum für persönlichen Austausch, Networking und neue Geschäftskontakte.

Die Wirtschaftsflaute in Deutschland führt im ersten Quartal 2026 zu einem Rückgang bei den Ausstellerzahlen und den vermieteten Standflächen der nationalen Messen. Dennoch wurden steigende Besucherzahlen verzeichnet.

Bier und Fußball gehören für viele Fans nicht mehr automatisch zusammen. Zur anstehenden WM in Nordamerika drücken fehlende Großereignisse und miese Konsumlaune die Erwartungen der Brauer.

Der angeschlagene französische Champagner-Hersteller Maison Pommery prüft einen mehrheitlichen Einstieg der deutsch-spanischen Sektkellerei Henkell Freixenet. Was beide Familienunternehmen damit anstreben.