Nassmüllentsorgung: Neues Angebot von Winterhalter

| Industrie Industrie

Wer in der Großküche arbeitet, kennt die Probleme rund um den Nassmüll: Randvolle und schwere Grüne Tonnen werden oft quer durch den Betrieb in Lagerräume geschleppt, deren Kühlkosten man sich eigentlich sparen könnte. Das Personal hätte Besseres zu tun und ist durch die unangenehmen Gerüche zusätzlich belastet. Nicht zuletzt ist da noch die Sache mit der Hygiene. Für all das gibt es eine professionelle Lösung: die Nassmüllentsorgung von Winterhalter.

Die Vorteile der Nassmüllentsorgung liegen auf der Hand. Für Alexander Blüm, Vertriebsleiter Projekte international, stehen drei Argumente im Vordergrund: „Hygienesicherer Betrieb, Anwenderfreundlichkeit und eine hohe Wirtschaftlichkeit.“ Durch das geschlossene System kommen Mitarbeiter nicht mehr in Kontakt mit Speiseresten. Eine Kreuzkontamination, also die Übertragung von Keimen aus dem unreinen Bereich der Küche in den Zubereitungsbereich, ist damit ausgeschlossen. Das setzt den Hygienestandard auf ein höchstmögliches Niveau. „Um beim Thema Mitarbeiter zu bleiben,“ ergänzt Blüm: „Unsere Nassmüllentsorgung ist eine echte Arbeitserleichterung und Entlastung für Ihre Mitarbeiter: Keine unnötigen Laufwege, keine Geruchsbelästigung und kein Schleppen schwerer Grüner Tonnen. Ich nenne das kurz: Mitarbeiterakzeptanz durch Arbeitsergonomie. Das hat wiederum Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit. Denn Tonnen, die aufgrund des Handlings nur zu zweidrittel gefüllt sind, gehören der Vergangenheit an. Bezahlt wird aber immer die volle Tonne.“  Die Entsorgungskosten reduzieren sich um bis zu 40%. Hinzu kommen verringerte Kosten für Lagerflächen und Kühlung und die Arbeitszeitersparnis durch Wegfall des Tonnenhandlings.

Das Grundprinzip der Winterhalter Nassmüllentsorgung ist einfach erklärt: Die Sammlung, Zwischenlagerung und Entsorgung von Speiseresten und

organischen Küchenabfällen ist in einem System vereint und zu einem hohen Grad automatisiert. Organische Abfälle, die bei der Zubereitung von Speisen oder beim Abräumen des Geschirrs anfallen, werden direkt im Zubereitungsbereich der Küche oder in der Spülküche in einer Eingabestation entsorgt. Dort wird der Nassmüll zerkleinert und in den zentralen Sammelbehälter weitergleitet. In diesem geruchsdichten System wird der Nassmüll so lange zwischengelagert bis der Behälter voll ist. Darüber informiert eine optische Anzeige. Über einen Hausanschlusskasten an der Außenseite des Gebäudes wird der Sammelbehälter in regelmäßigen Intervallen geleert.

Die Themen Nassmüllentsorgung und Fördertechnik innerhalb der Projektplanung wird Winterhalter am 30. September 2021 bei dem vom VdF (Verband der Fachplaner) zertifizierten Fachseminar „Vom Teller bis zur Biogasanlage“ detailliert vorstellen.

Weitere Informationen unter: www.winterhalter.de/nassmuell


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die finanzielle Schieflage von BrewDog mündet in einer Teilübernahme durch Tilray Brands. Für 33 Millionen Pfund sichert sich der US-Konzern die Markenrechte und elf Bars, während 38 Standorte schließen müssen und das deutsche Geschäft in die Liquidation geht.

Jägermeister stemmt sich gegen die flaue Nachfrage nach Hochprozentigem: Trotz weltweit rückläufiger Spirituosenmärkte habe sich das Unternehmen gegen den Trend behauptet und Marktanteile gewonnen, wie die Mast-Jägermeister SE in Wolfenbüttel mitteilte.

Der französische Konzern Groupe SEB streicht weltweit 2100 Stellen, um auf sinkende Gewinne im Jahr 2025 zu reagieren. Besonders betroffen sind auch Werke und Arbeitsplätze in Deutschland: An drei Traditionsstandorte ist zudem geplant, die Fertigung von Kochgeschirr, Backformen und Messern einzustellen.

Brandenburgs Spargelbauern setzen auf einen frühen Start in die Saison. An Ostern soll das erste Gemüse geerntet sein. Doch die Landwirte bangen um ihre Konkurrenzfähigkeit.

Der deutsche Weinmarkt steht unter Druck: Im Jahr 2025 sanken Absatz und Umsatz um jeweils sieben Prozent. Während die Zahl der Käuferhaushalte stabil blieb, griffen die Verbraucher seltener zu. Deutsche Erzeuger konnten ihren Marktanteil trotz der schwierigen Rahmenbedingungen leicht steigern.

Mit 4,5 Millionen Tonnen erreichte die deutsche Gemüseernte 2025 einen historischen Rekordwert. Vor allem Speisezwiebeln und der ökologische Anbau verzeichneten signifikante Zuwächse, während Nordrhein-Westfalen seine Position als wichtigstes Anbaubundesland behauptete.

Startschuss für ein millionenschweres Bauprojekt: In der Düsseldorfer Ulmenstraße entsteht bis 2027 ein neuer Metro Großmarkt. Der Standort setzt auf ein nachhaltiges Energiekonzept und soll die Versorgung der regionalen Gastronomie langfristig sichern.

Die Internorga 2026 in Hamburg präsentiert ihr Rahmenprogramm. Von Trendanalysen auf der Open Stage bis hin zu Fachkongressen über Nachhaltigkeit und Digitalisierung bietet die Messe Impulse und Lösungen für die Herausforderungen der Branche.

Die Finalisten für den Internorga Zukunftspreis 2026 wurden bekannt gegeben. Neun Unternehmen aus den Bereichen Food, Technik und Gastgewerbe konkurrieren im März in Hamburg um die Auszeichnung für besondere Innovationskraft und Nachhaltigkeit.

Mineralwasser mit Geschmack und stilles Wasser: Das sind 2025 Wachstumstreiber beim Gerolsteiner Brunnen gewesen. Vor allem Wasser ohne Kohlensäure habe überdurchschnittliche Zuwächse erzielt, teilte das Unternehmen mit.