Neue Podcast-Serie von Nestlé: Wie essen wir übermorgen?

| Industrie Industrie

Wie essen wir übermorgen? Die neue Staffel von Nestlés Podcast begibt sich auf die Suche nach den Antworten. Das Lebensmittelunternehmen setzt somit seine digitale Gesprächsserie fort. Ab sofort sind neue Folgen von "New Food Generation" auf allen gängigen Audio-Streaming-Kanälen verfügbar.

Von "essbaren" Städten bis zur Verpackung der Zukunft

Alle zwei Wochen diskutieren Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Ernährung und Start-ups mit den beiden Moderatoren Themen der Lebensmittel- und Agrarbranche mit Innovationspotenzial. Ist der 3D-Lebensmitteldrucker der Thermomix von Übermorgen? Können Algen in der Zukunft ein Gamechanger für die Ernährung und das Klima sein? Was kommt nach Umami? Insgesamt acht Podcast-Folgen á 25 Minuten werden einen Einblick geben.

Die Gastgeber haben beide eine fundierte Food-Expertise. Patricia Becker ist studierte Ernährungswissenschaftlerin und arbeitet als Kommunikations-Expertin bei Nestlé. Ihr Moderations-Partner Maurice Lange, besser bekannt als Mori, ist Digital-Creator und gelernter Koch.

In der ersten Talkrunde diskutiert Dr. Helga Gruber, Mitbegründerin des Unternehmens Print4Taste über Lebensmittel aus dem 3D-Drucker. Das Startup hat zum Beispiel den ersten 3D-Schokoladendrucker für den Heimgebrauch entwickelt.

Weiter geht es in zwei Wochen mit Algen: Dipl.-Biologe Jörg Ullmann leitet mit Algomed eine der größten Mikroalgen-Farmen der Welt. Er erforscht, welches Potential Algen in der Ernährung haben und wie diese in unserem täglichen Leben verwendet werden können.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

Am 1. und 2. März wurde die Messe Karlsruhe erneut zum Treffpunkt für die nationale und internationale Weinbranche: Zur dritten Ausgabe der EUROVINO kamen über 500 Ausstellende sowie Fachpublikum aus Handel, Gastronomie und Hotellerie nach Karlsruhe. In konzentrierter wie persönlicher Atmosphäre entstanden interessierte Gespräche, neue Geschäftskontakte sowie die Möglichkeit, Partnerschaften zu intensivieren.

Die Traditionsmanufaktur Kahla in Thüringen kämpft erneut mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und hat ein Insolvenzverfahren zur Sanierung eingeleitet. Trotz einer drastisch reduzierten Belegschaft und schwieriger Rahmenbedingungen durch hohe Energiekosten, soll die Produktion am historischen Standort fortgesetzt werden.

Henkell Freixenet erwirbt die restlichen Anteile an Freixenet S.A. und wird nach acht Jahren partnerschaftlicher Zusammenarbeit zum alleinigen Eigentümer des spanischen Weltmarktführers für Cava. Während die Familie Ferrer künftig auf eigene Weingüter setzt, bleibt die Führung der Marke in Wiesbaden konzentriert.

Die finanzielle Schieflage von BrewDog mündet in einer Teilübernahme durch Tilray Brands. Für 33 Millionen Pfund sichert sich der US-Konzern die Markenrechte und elf Bars, während 38 Standorte schließen müssen und das deutsche Geschäft in die Liquidation geht.

Jägermeister stemmt sich gegen die flaue Nachfrage nach Hochprozentigem: Trotz weltweit rückläufiger Spirituosenmärkte habe sich das Unternehmen gegen den Trend behauptet und Marktanteile gewonnen, wie die Mast-Jägermeister SE in Wolfenbüttel mitteilte.

Der französische Konzern Groupe SEB streicht weltweit 2100 Stellen, um auf sinkende Gewinne im Jahr 2025 zu reagieren. Besonders betroffen sind auch Werke und Arbeitsplätze in Deutschland: An drei Traditionsstandorte ist zudem geplant, die Fertigung von Kochgeschirr, Backformen und Messern einzustellen.

Brandenburgs Spargelbauern setzen auf einen frühen Start in die Saison. An Ostern soll das erste Gemüse geerntet sein. Doch die Landwirte bangen um ihre Konkurrenzfähigkeit.

Der deutsche Weinmarkt steht unter Druck: Im Jahr 2025 sanken Absatz und Umsatz um jeweils sieben Prozent. Während die Zahl der Käuferhaushalte stabil blieb, griffen die Verbraucher seltener zu. Deutsche Erzeuger konnten ihren Marktanteil trotz der schwierigen Rahmenbedingungen leicht steigern.

Mit 4,5 Millionen Tonnen erreichte die deutsche Gemüseernte 2025 einen historischen Rekordwert. Vor allem Speisezwiebeln und der ökologische Anbau verzeichneten signifikante Zuwächse, während Nordrhein-Westfalen seine Position als wichtigstes Anbaubundesland behauptete.

Startschuss für ein millionenschweres Bauprojekt: In der Düsseldorfer Ulmenstraße entsteht bis 2027 ein neuer Metro Großmarkt. Der Standort setzt auf ein nachhaltiges Energiekonzept und soll die Versorgung der regionalen Gastronomie langfristig sichern.