Neuer Hospitality-Bereich „Weserblick“ im Bremer Weserstadion eröffnet

| Industrie Industrie | Pressemitteilung

Supreme Sports Hospitality und SV Werder Bremen ergänzen ihr Angebot zur Saison 2026/27 um eine Sportsbar für knapp 100 Gäste

Zur Saison 2026/27 hat Supreme Sports Hospitality (Supreme) in enger Abstimmung mit dem SV Werder Bremen den neuen Hospitality-Bereich „Weserblick“ im Weserstadion in Betrieb genommen. Die Sportsbar bietet Platz für knapp 100 Gäste und ergänzt die bestehenden Hospitality-Bereiche um ein legeres Format. 

Stehtische, Barhocker und ein sportlich inspiriertes Interieur schaffen einen Ort, an dem Gäste vor dem Spiel, in der Halbzeit und nach Abpfiff zusammenkommen können. Zum Angebot gehören Tribünenplätze auf der Südtribüne in Block 44 hinter der Trainerbank der Gastmannschaft sowie Speisen und Getränke.

Kulinarisch setzt Supreme auf Bar-Food: unkomplizierte Speisen, die auf Hospitality-Niveau zubereitet und präsentiert werden. Statt eines klassischen Buffets werden sie auf Etageren und als Flying-Buffet direkt an den Tischen gereicht. Der Service orientiert sich am Spielverlauf – mit Angeboten vor dem Anpfiff, einem Halbzeitsnack und Speisen nach Abpfiff.

„Mit dem Weserblick schaffen wir gemeinsam mit Werder Bremen ein Hospitality-Angebot, bei dem das Fußballerlebnis im Mittelpunkt steht. Die Atmosphäre ist locker, die Gäste können sich rund um das Spiel austauschen und werden mit Speisen direkt am Tisch versorgt. So verbinden wir den Charakter einer Sportsbar mit dem Service, den unsere Gäste von einem Hospitality-Bereich erwarten“, sagt Pascal Lagardère, Geschäftsführer der Supreme Sports Hospitality GmbH.

Der Weserblick ist auf der Fläche der bisherigen Fankneipe „Café Blick“ entstanden. Für die Fans im südlichen Public-Bereich wurden zeitgleich zusätzliche Getränketresen geschaffen. Sie verteilen den Andrang auf mehrere Ausgabestellen und sind mit neuen „BeerBoostern“ ausgestattet. Die schnellen Zapfsysteme unterstützen das Personal dabei, Getränke auch in der Halbzeitpause zügig auszugeben. 

Über Supreme Sports Hospitality GmbH

Die Supreme Sports Hospitality (Supreme) wurde 2019 von Stefan Weber und Michael Weigel gegründet und verbindet langjährige Erfahrungen und Kompetenzen aus den Bereichen Hospitality und Hochfrequenzgastronomie. Das Unternehmen steht für eine ganzheitliche Konzeptentwicklung, die nicht beim Catering anfängt und dort auch nicht aufhört. Von der Entwicklung gastronomischer Masterbrands und kreativer standortbezogener Food- und Beverage-Konzepte bis hin zum einzigartigen Innovationsmanagement – ihre Ideen setzt die Supreme zusammen mit Spezialist:innen verschiedenster Bereiche um. Das Ergebnis sind einzigartige Erlebniskonzepte, die alle gleichermaßen begeistern: Besucher:innen, Fußball-Fans, Spieler:innen und Mitarbeiter:innen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Außergewöhnlich süß sind die ersten gelesenen Weintrauben in Deutschland im Hitzesommer. Der erste Federweiße kommt bereits Ende der Woche auf den Markt.

Der Inhaber der Privatbrauerei Erdinger Weißbräu, Werner Brombach, ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Seit 1965 war er für die Brauerei tätig, deren alleinige Verantwortung er 1975 übernahm.

Die anhaltende hochsommerliche Hitze lässt manchen Wein besser schmecken - hat aber auch zunehmend Schattenseiten. Im Großen und Ganzen überwiegen aber noch die positiven Auswirkungen der Klimaerwärmung, so das Deutsche Weininstitut.

Das Statistische Bundesamt verzeichnet für das erste Halbjahr 2026 einen Rückgang der gewerblichen Fleischproduktion in Deutschland. Während die Schweine- und Rindfleischerzeugung nahezu unverändert bleibt, sinkt das Geflügelfleischaufkommen deutlich.

Das Hotelgeschäft von Sabre wächst zweistellig: Im zweiten Quartal 2026 legte der hotelbezogene Umsatz um elf Prozent zu. Der Reisetechnologiekonzern steigerte auch den Gesamtumsatz und hob seine Prognosen für Pro Forma Adjusted EBITDA und Free Cash Flow an.

 

Ein möglicher mehrheitlicher Einstieg von Henkell International bei Maison Pommery kommt vorerst nicht zustande. Die Exklusivgespräche endeten ohne Einigung, während Pommery zugleich eine zusätzliche Finanzierung über 42,8 Millionen Euro vereinbart hat.

Manche kriegen schon beim Anblick Kopfweh, andere nie genug davon. Die Rede ist von Aperol Spritz, einem Trendgetränk seit Jahren - mit eigenen Songs und vielen Fans. Wie konnte es so weit kommen?

Schon wieder fällt die Statistik für die deutschen Bierbrauereien bitter aus. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres haben sie mit 3,85 Milliarden Litern noch einmal 2,2 Prozent weniger Bier verkaufen können als im ohnehin schon sehr schwachen Vorjahr.

Beim Hopfen geht es noch viel schneller nach unten - und trotzdem gibt es noch zu viel. Zwei Kontinente trotzen dem Abwärtstrend. Und in Deutschland droht ein Brauereienschwund.

Die Warenhauskette erhält nach Wochen der Unruhe frisches Geld. Doch die Warenhauskette will ihr Filialnetzes verkleinern. In diesen Städten müssen Standorte um ihre Zukunft zittern.