Rational sagt Teilnahme an Messe Intergastra 2022 ab

| Industrie Industrie

Angesichts der gegenwärtigen Corona-Infektionslage und der Unsicherheiten der sich ausbreitenden Omikron-Variante hat sich die Rational gegen eine Teilnahme an der Intergastra im Februar 2022 entschieden.

„Der Rational-Messestand lebt von persönlichen Begegnungen, dem gemeinsamen Kochen und natürlich auch dem Verkosten der Gerichte. Unter den jetzigen sowie den zu erwartenden Rahmenbedingungen können wir unseren Besucherinnen und Besucher die gewohnten Messeerlebnisse kaum ermöglichen“, erklärt Hauke Schmidt, Vertriebsleiter bei der Rational Deutschland GmbH.

Bis vor kurzem hatte man die Messe beim Marktführer aus dem bayerischen Landsberg am Lech noch voller Zuversicht vorbereitet. Aufgrund der dynamischen Situation sei jedoch keine Planbarkeit gegeben. Daher wurde eine Teilnahme lange und ausführlich diskutiert. Schmidt: „Das ist traurig und frustrierend. Für uns geht es jetzt aber vor allem darum, den richtigen und verantwortungsvollen Weg für die Gesundheit unserer Kunden, Mitarbeiter und der Bevölkerung zu finden.“

Das Team rund um den neuen Geschäftsführer Thomas Pfeiffer sei allerdings weiterhin für alle Gastronomen uneingeschränkt erreichbar und werde für diese erneute Ausnahmesituation an weiteren Online-Formaten arbeiten. „Wir wissen, wie wichtig Messen für die Hotellerie- und Gastronomiebranche sind und so gehen wir mit voller Zuversicht und Freude davon aus, dass wir baldmöglichst wieder alle Besucherinnen und Besucher wie gewohnt auf einem Rational-Messestand begrüßen können“, so Hauke Schmidt abschließend. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eigentlich machen niedrige Temperaturen Grünkohl bekömmlicher. In diesem Jahr haben ihm jedoch viele Schneefälle zugesetzt. Einige Bauern beenden die Erntesaison vorzeitig. Das Wintergemüse wird bis Ende März in geselliger Runde gegessen.

Das VDP-Weingut St. Antony kombiniert 2026 Weinverkostungen mit akustischen Erlebnissen. Mit der Silent Disco Weinprobe in Nierstein und einem technischen StudioTalk in Mainz-Gonsenheim werden neue Wege in der Weinvermittlung beschritten.

Die schottische Brauerei Brewdog hat die Beratungsgesellschaft AlixPartners beauftragt, um neue Investoren zu gewinnen oder einen vollständigen Verkauf vorzubereiten. Davon könnten die weltweit vier Brauereien, die rund 70 Bars sowie die bekannten Marken wie Punk IPA betroffen sein.

Der Schweizer Hersteller Franke Coffee Systems nutzt die Fachmesse Intergastra in Stuttgart für die Deutschlandpremiere seiner neuen A-Linie. Die Modellreihen A600 und A800 lösen die bisherige Generation ab und richten sich an Betriebe in der Gastronomie, Hotellerie und im Außer-Haus-Markt.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen eine stabile Produktion zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke in Deutschland, während Light-Produkte Zuwächse verzeichnen.

Die Fachmesse Intergastra hat ihren Status als zentraler Treffpunkt für das Gastgewerbe untermauert. Rund 80.000 Fachbesucher besuchten das Stuttgarter Messegelände, um sich über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung zu informieren.

Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Die Intergastra 2026 auf dem Gelände der Messe Stuttgart ist offiziell eröffnet. Seit dem 7. Februar versammelt sich das Gastgewerbe zur ersten großen Standortbestimmung des Jahres. Die Messe hat ein Programm initiiert, das den aktuellen Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Kostendruck mit konkreten Innovationen begegnet.

Bayerns Brauereien kämpfen mit der schwierigsten Lage seit Jahrzehnten: Sowohl der Bierkonsum im Inland als auch die Exporte sind 2025 eingebrochen. Dabei wird Kritik laut an der bayerischen Gesundheitsministerin Gerlach.

Die Bitburger Braugruppe meldet für das abgelaufene Jahr ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 753 Millionen Euro. Während klassische Pilssorten unter Preiserhöhungen und Konsumflaute litten, verzeichnete das Segment der alkoholfreien Biere zweistellige Zuwachsraten. Für das Jahr 2026 ist wieder Wachstum angepeilt.