Roland Trettl wird Gesellschafter bei Ozonos

| Industrie Industrie

Zwei Monate nachdem sich der Fußballtrainer Niko Kovac als neuer Gesellschafter der Ozonos GmbH vorgestellt hat, ist nun auch Roland Trettl offiziell mit an Bord.

Der Koch, bekannt aus Fernsehsendungen wie „First-Dates - Ein Tisch für zwei“ und „Kitchen Impossible“ und für seine Arbeit im Red Bull Hangar-7 Restaurant „Ikarus“, sei laut Mitteilung schon lange Anwender der Luftfilter des Unternehmens: „Ich bin sehr sensibel bei schlechten Gerüchen, egal, ob in der Küche, in der Umkleidekabine oder von Tieren. Und solche Gerüche mit dem Ozonos zu beseitigen, ist ideal.“ Das Gerät beseitige nicht nur Gerüche und Aerosolfette in der Küche, sondern auch Viren, Keime, Schimmelpilzsporen und Allergene. 

Mit Roland Trettls Einstieg vereint das Gesellschafter-Team von Ozonos nun die Expertise aus vier unterschiedlichen Bereichen: Innenarchitekt Thomas Brunauer, Erfinder des Aircleaners, und Ozonos Geschäftsführer Fredy Scheucher freuen sich über die Unterstützung: „Roland Trettl war das letzte Puzzle-Stück, das noch gefehlt hat. Mit seiner Erfahrung im Bereich Küche und Gastronomie wird er seinen ganz eigenen Teil zur Entwicklung des Unternehmens und der Produkte beitragen. Wir sind sehr stolz darauf, dass ihn unsere Produkte von Anfang an so begeistern konnten und dass er uns jetzt sogar auf diese Weise unterstützt.“

„Partner für etwas zu werden bedeutet immer, überzeugt von einem Produkt zu sein“, so Roland Trettl. Als erstes war es die Schönheit des Produktes und dann zu erkennen, dass ich mich wirklich von meiner Dunstabzugshaube verabschieden kann.“
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Alkoholfreier Wein kommt bei immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland gut an. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) zum Auftakt der Weinmesse ProWein in Düsseldorf mitteilte, zogen der Absatz und Umsatz mit dieser Weinart im vergangenen Jahr um 25 Prozent an.

Heute startet in Hamburg die Branchenveranstaltung 370Grad. Vier Tage lang treffen sich Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie und Catering im Empire Riverside Hotel zum Austausch über Konzepte, Produkte und Entwicklungen der Branche.

Die INTERNORGA 2026 setzt in Hamburg auf ein erweitertes Rahmenprogramm mit Kongressen, Wettbewerben, neuen Themenbereichen und Netzwerkformaten für Hotellerie, Gastronomie und Foodservice.

Lukull steht schon immer für weit mehr als seinen beliebten Klassiker, die Sauce Hollandaise. Nun wird die Range des Marktführers um zwei neue, vegetarische Saucen erweitert, die den Küchenalltag erleichtern. Die milde Champignon Sauce und die kräftige, glutenfreie Rotwein Sauce.

Extremer Regen löst im wichtigsten Kaffee-Anbauland Brasilien Erdrutsche mit verheerenden Folgen aus. Das wird auch hier an der Kaffeemaschine spürbar. Deutschland ist mittlerweile der größte Abnehmer brasilianischen Kaffees.

Die Münchener Kaffeekette Coffee Fellows steigt in den Markt für trinkfertige Dosengetränke ein. Ab April sind sechs Kaffee- und Matcha-Sorten im Handel und in den Filialen erhältlich.

Pressemitteilung

Am 1. und 2. März wurde die Messe Karlsruhe erneut zum Treffpunkt für die nationale und internationale Weinbranche: Zur dritten Ausgabe der EUROVINO kamen über 500 Ausstellende sowie Fachpublikum aus Handel, Gastronomie und Hotellerie nach Karlsruhe. In konzentrierter wie persönlicher Atmosphäre entstanden interessierte Gespräche, neue Geschäftskontakte sowie die Möglichkeit, Partnerschaften zu intensivieren.

Die Traditionsmanufaktur Kahla in Thüringen kämpft erneut mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und hat ein Insolvenzverfahren zur Sanierung eingeleitet. Trotz einer drastisch reduzierten Belegschaft und schwieriger Rahmenbedingungen durch hohe Energiekosten, soll die Produktion am historischen Standort fortgesetzt werden.

Henkell Freixenet erwirbt die restlichen Anteile an Freixenet S.A. und wird nach acht Jahren partnerschaftlicher Zusammenarbeit zum alleinigen Eigentümer des spanischen Weltmarktführers für Cava. Während die Familie Ferrer künftig auf eigene Weingüter setzt, bleibt die Führung der Marke in Wiesbaden konzentriert.

Die finanzielle Schieflage von BrewDog mündet in einer Teilübernahme durch Tilray Brands. Für 33 Millionen Pfund sichert sich der US-Konzern die Markenrechte und elf Bars, während 38 Standorte schließen müssen und das deutsche Geschäft in die Liquidation geht.