Waldhotel Stuttgart: Schweizer Nationalmannschaft darf in Deutschland auf Schweizer Matratzen schlafen  

| Industrie Industrie | Pressemitteilung

Das Hotel in Baden-Württemberg setzt auf nachhaltige Produkte „Made in Switzerland“. Pünktlich zur Fussball-Europameisterschaft stattet das mehrfach ausgezeichnete Luxushotel seine Betten neu aus.

Die Fussballeuropameisterschaft der Männer dominiert die Medienlandschaft und jede Nation verfolgt gespannt das Abschneiden ihrer Mannschaft. Dabei geraten auch die Unterkünfte der Fussballspieler in den Fokus des öffentlichen Interesses. Die neuen Matratzen des Mannschaftshotels der Schweizer wurden daher zum Thema in den grossen Tageszeitungen, da die Qualität der Hotelbetten für den umfangreichen Auswahlprozesses des Mannschaftsquartiers im Vorfeld einer Meisterschaft von grosser Bedeutung ist. Nach sorgfältiger Prüfung entschied sich die Schweizer Nationalmannschaft für das exklusive Waldhotel in Stuttgart, wobei auch Faktoren wie Ruhe, Trainingsmöglichkeiten oder Infrastruktur ebenfalls von Bedeutung waren.

Das 4 Sterne Superior Hotel hatte sich ausserdem intensiv vorbereitet, um vor allem bei den Betten den Spielern höchste Standards gewährleisten zu können. Aktuell berichtet der „Blick“ oder „20 Minuten“, die zu den reichweitenstärksten Medien der Schweiz gehören, ausführlich auch über die Betten. Wie der „Blick“ feststellt „(…) …dass in den vergangenen Wochen alle 96 Zimmer mit neuen, in der Schweiz gefertigten Matratzen ausgestattet wurden. Auf erholsame Nächte dürfen sich Xhaka und Co. also schon mal freuen.“

Bei diesen Matratzen handelt es sich um Produkte aus dem Hause Swissfeel, einem führenden Hersteller für nachhaltige Matratzen mit Sitz in Zürich. Jörg Grede, Geschäftsführer vom Waldhotel Stuttgart: „Wir haben uns nach langer Suche und vielen Tests ganz gezielt für Swissfeel und ihre waschbaren Matratzen entschieden. Denn neben bestem Schlafkomfort wollen wir unseren Gästen künftig vor allem authentisch nachhaltige Produkte bieten. Zudem verfügen waschbare Matratzen über ein deutliches Hygieneplus, was es vorher so noch nicht gab. Und genau das garantiert Swissfeel. Dass nun gleich die Schweizer Nationalmannschaft bei uns auf Schweizer Matratzen als erstes schlafen darf, ist tatsächlich dem zeitlichen Zufall geschuldet. Aber es freut uns natürlich, dass die Nächte hier für die Schweizer quasi Heimspiele sind.“

Swissfeel, die sich seit 2024 über ihren neuen Produktkatalog erstmals als Vollsortimenter präsentieren und komplette Hotelbetten und deren Ausstattung liefern, ist der erste Hersteller, der zu seinen Matratzen auch die Dienstleistung des Waschens und späteren Recyclings anbietet. Mit SWISSFEEL-2-CYCLE stehen dem Markt vollkommen neue Möglichkeiten offen, die mit einem Hotelbett verbundenen Potentiale zu nutzen. Sei es bei der Einsparung von CO2, einer Reduzierung der Kosten oder die Vereinfachung der Arbeit am und mit dem Bett selbst. Swissfeel hat diesem wichtigen Element der Hotelausstattung eine neue Dimension verliehen. Philipp Hangartner, Inhaber der Swissfeel AG, ergänzt: „Als Schweizer bin ich persönlich natürlich sehr stolz darauf, dass sich das Waldhotel Stuttgart für uns entschieden hat und nun unsere Nationalmannschaft in Deutschland auf meinen Produkten liegen darf. Das war uns im Vorfeld der Angebotsphase nicht bekannt. Umso mehr begrüsse ich die klare Qualitätslinie vom Waldhotel. Denn Qualität setzt sich immer durch – auch im Fussball.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Schweizer Hersteller Franke Coffee Systems nutzt die Fachmesse Intergastra in Stuttgart für die Deutschlandpremiere seiner neuen A-Linie. Die Modellreihen A600 und A800 lösen die bisherige Generation ab und richten sich an Betriebe in der Gastronomie, Hotellerie und im Außer-Haus-Markt.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen eine stabile Produktion zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke in Deutschland, während Light-Produkte Zuwächse verzeichnen.

Die Fachmesse Intergastra hat ihren Status als zentraler Treffpunkt für das Gastgewerbe untermauert. Rund 80.000 Fachbesucher besuchten das Stuttgarter Messegelände, um sich über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung zu informieren.

Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Die Intergastra 2026 auf dem Gelände der Messe Stuttgart ist offiziell eröffnet. Seit dem 7. Februar versammelt sich das Gastgewerbe zur ersten großen Standortbestimmung des Jahres. Die Messe hat ein Programm initiiert, das den aktuellen Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Kostendruck mit konkreten Innovationen begegnet.

Bayerns Brauereien kämpfen mit der schwierigsten Lage seit Jahrzehnten: Sowohl der Bierkonsum im Inland als auch die Exporte sind 2025 eingebrochen. Dabei wird Kritik laut an der bayerischen Gesundheitsministerin Gerlach.

Die Bitburger Braugruppe meldet für das abgelaufene Jahr ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 753 Millionen Euro. Während klassische Pilssorten unter Preiserhöhungen und Konsumflaute litten, verzeichnete das Segment der alkoholfreien Biere zweistellige Zuwachsraten. Für das Jahr 2026 ist wieder Wachstum angepeilt.

Der Sommer verändert das Verhalten der Gäste spürbar. Es werden kürzere Wege bevorzugt, die Entscheidungen fallen spontaner und der Wunsch nach unkompliziertem Genuss rückt in den Vordergrund.

Der Rechtsstreit mit Paulaner bringt Mio Mio viel Aufmerksamkeit. Hersteller Berentzen sieht sich als «David» im Kampf gegen «Goliath» – und nimmt das Verfahren mit einem Augenzwinkern.

Pressemitteilung

GreenSign eröffnet das Veranstaltungsjahr im Waldhotel Stuttgart. Am 23. Februar treffen sich Experten aus Hotellerie und Gastronomie zum ersten Community Circle. Das Afterwork-Format fördert den direkten Austausch über nachhaltige Strategien in der Tourismusbranche. Weitere Termine folgen im Jahresverlauf in Köln, Berlin und Leipzig.