XS4 Heavy Duty von Salto: smarte elektronische Beschläge mit hoher Widerstandskraft

| Industrie Industrie

Mit den XS4 Heavy-Duty-Beschlägen hat Salto ab sofort besonders robuste Varianten der Serien XS4 One S und XS4 Original+ im Programm. Dank zusätzlicher Sicherheitsmerkmale erfüllen sie die Zertifizierungsstandards für Sicherheitsbeschläge nach EN 16867 und sind geeignet für Sicherheitstüren (bis zu RC3 nach EN 1627) sowie Außentüren mit erhöhten Anforderungen an den Witterungsschutz.

Salto hat die Heavy-Duty-Modelle seiner intelligenten Beschläge XS4 One S und XS4 Original+ auf den Markt gebracht. Sie wurden speziell für Sicherheits- und Eingangstüren sowie für den Einsatz in anspruchsvollen Außenumgebungen entwickelt. Die neuen Modelle kombinieren eine besonders widerstandsfähige mechanische Bauweise mit moderner Elektronik und smarten Zutrittsfunktionen und schaffen so eine durchgängige, hochsichere und zugleich schlüssellose Zutrittslösung.

Die XS4 Heavy Duty Beschläge sind auf höchste Belastbarkeit ausgelegt und halten auch schwierigen Umweltbedingungen sowie hohen mechanischen Beanspruchungen stand. Ihre hohe Sicherheit ist zertifiziert; in umfangreichen Prüfverfahren erreichten die Modelle die EN 16867-Zertifizierung mit einer hohen Klassifizierung für Angriffswiderstand (47-B24D23). Damit eignen sie sich für den Einsatz an einbruchhemmenden Sicherheitstüren bis zur Klasse RC3 gemäß EN 1627 und für Objekte mit erhöhtem Schutzbedarf, etwa Wohnimmobilien, Server- und Technikräume, KRITIS-Umgebungen, öffentliche Einrichtungen oder Finanzinstitute.

Um diese Widerstandsfähigkeit zu gewährleisten, verfügen die Heavy-Duty-Versionen über zahlreiche konstruktive Verstärkungen. Dazu zählen unter anderem eine 4 mm dicke Sicherheitsplatte unter dem Außenschild, Schutzhülsen für Befestigungsschrauben, Nuss und Vierkant sowie langlebige Lagerkomponenten.

Gleichzeitig sind die Beschläge besonders witterungsbeständig ausgeführt: Abgedichtete und korrosionsgeschützte Bauteile sowie speziell entwickelte Dichtungen schützen zuverlässig vor Feuchtigkeit und sorgen für eine dauerhaft sichere Funktion – auch im Außenbereich und unter schwierigen Umgebungsbedingungen.

Trotz ihrer robusten Bauweise bieten die XS4 Heavy-Duty-Modelle ein modernes und intuitives Nutzererlebnis. Die elektronischen Beschläge lassen sich schnell und unkompliziert installieren. Sie funktionieren vollständig kabellos, batteriebetrieben und ermöglichen einen energieeffizienten Betrieb mit einfachem Batteriewechsel. In Verbindung mit den bewährten Salto Technologien SVN für die virtuelle Vernetzung und BLUEnet für die Funkvernetzung unterstützen sie ein hochflexibles Zutrittsmanagement sowie die Dokumentation von Zutrittsereignissen. Damit erhöhen sie zugleich Transparenz sowie Sicherheit für Anwender.

Die XS4 One S und XS4 Original+ Heavy-Duty-Modelle funktionieren mit den Zutrittskontrollplattformen Salto Space für ein On-Premise-Systemlayout sowie den Cloud-Lösungen Salto KS und Salto Homelok. Die Nutzung erfolgt schlüssellos mit RFID-Medien und digitalen Schlüsseln für Mobile Access. Anwender profitieren von vielseitigen Optionen zur Türöffnung für die jeweiligen Projektanforderungen und somit von reibungslosen Prozessen.

Auch gestalterisch fügen sich die Heavy-Duty-Beschläge nahtlos in unterschiedliche architektonische Konzepte ein. Verschiedene Oberflächen und Türdrücker erlauben eine individuelle Anpassung an bestehende Infrastrukturen und ästhetische Anforderungen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die schottische Brauerei Brewdog hat die Beratungsgesellschaft AlixPartners beauftragt, um neue Investoren zu gewinnen oder einen vollständigen Verkauf vorzubereiten. Davon könnten die weltweit vier Brauereien, die rund 70 Bars sowie die bekannten Marken wie Punk IPA betroffen sein.

Der Schweizer Hersteller Franke Coffee Systems nutzt die Fachmesse Intergastra in Stuttgart für die Deutschlandpremiere seiner neuen A-Linie. Die Modellreihen A600 und A800 lösen die bisherige Generation ab und richten sich an Betriebe in der Gastronomie, Hotellerie und im Außer-Haus-Markt.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen eine stabile Produktion zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke in Deutschland, während Light-Produkte Zuwächse verzeichnen.

Die Fachmesse Intergastra hat ihren Status als zentraler Treffpunkt für das Gastgewerbe untermauert. Rund 80.000 Fachbesucher besuchten das Stuttgarter Messegelände, um sich über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung zu informieren.

Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Die Intergastra 2026 auf dem Gelände der Messe Stuttgart ist offiziell eröffnet. Seit dem 7. Februar versammelt sich das Gastgewerbe zur ersten großen Standortbestimmung des Jahres. Die Messe hat ein Programm initiiert, das den aktuellen Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Kostendruck mit konkreten Innovationen begegnet.

Bayerns Brauereien kämpfen mit der schwierigsten Lage seit Jahrzehnten: Sowohl der Bierkonsum im Inland als auch die Exporte sind 2025 eingebrochen. Dabei wird Kritik laut an der bayerischen Gesundheitsministerin Gerlach.

Die Bitburger Braugruppe meldet für das abgelaufene Jahr ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 753 Millionen Euro. Während klassische Pilssorten unter Preiserhöhungen und Konsumflaute litten, verzeichnete das Segment der alkoholfreien Biere zweistellige Zuwachsraten. Für das Jahr 2026 ist wieder Wachstum angepeilt.

Der Sommer verändert das Verhalten der Gäste spürbar. Es werden kürzere Wege bevorzugt, die Entscheidungen fallen spontaner und der Wunsch nach unkompliziertem Genuss rückt in den Vordergrund.

Der Rechtsstreit mit Paulaner bringt Mio Mio viel Aufmerksamkeit. Hersteller Berentzen sieht sich als «David» im Kampf gegen «Goliath» – und nimmt das Verfahren mit einem Augenzwinkern.