Marketing

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Entkomme dem Clown: Burger King lässt Kunden aus McDonald’s-Filialen fliehen

Der durch die Kanalisation laufende Grusel-Clown kommt diese Woche mit „Es Kapitel 2“ auf die große Leinwand zurück. Burger King macht sich diesen Hype erneut zunutze und hat es mit Augmented-Reality-Technologie geschafft, eine Anzeige im hauseigenen Kinomagazin von McDonald’s für eigene Werbung zu kapern.

Bielefeld existiert - das Ergebnis eines kuriosen Wettbewerbs

Aufatmen in Ostwestfalen: Bielefeld existiert - zumindest konnte der Gegenbeweis nicht erbracht werden. Für diesen hatte die Stadt eine Million Euro ausgelobt, um endlich mit der sogenannten Bielefeld-Verschwörung aufzuräumen. Die Marketing-Kampagne machte weltweit Schlagzeilen.

Nachhaltiges Reisen: Berlin und New York wollen im Tourismus zusammenarbeiten

Berlin und New York wollen bei der Entwicklung neuer Konzepte für nachhaltigen Tourismus zusammenarbeiten. Branchenvertreter aus beiden Metropolen unterzeichneten dazu am Dienstag im deutschen Generalkonsulat in New York eine Kooperationsvereinbarung.

Buchungsstart für Hamburg-Kampagne „Deine Stadt. Deine Hotels.“ 

Übernachten in der eigenen Stadt zu Sonderkonditionen oder gleich den Traumjob finden: Vom 8. bis 11. November öffnen in Hamburg 40 Hotels im Rahmen von „Deine Stadt. Deine Hotels.“ ihre Türen für Hamburgerinnen und Hamburger. Ab sofort kann über die Webseite gebucht werden.

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Entkomme dem Clown: Burger King lässt Kunden aus McDonald’s-Filialen fliehen

Der durch die Kanalisation laufende Grusel-Clown kommt diese Woche mit „Es Kapitel 2“ auf die große Leinwand zurück. Burger King macht sich diesen Hype erneut zunutze und hat es mit Augmented-Reality-Technologie geschafft, eine Anzeige im hauseigenen Kinomagazin von McDonald’s für eigene Werbung zu kapern.

Salitos startet TV-Kampagne mit Danny Trejo

Mitte August startet Salitos eine außergewöhnliche TV-Kampagne mit Danny Trejo – auch bekannt als „Machete“ oder aus Filmen wie „Con Air“ und „From Dusk Till Dawn“. Im Salitos-Spot schneidet Trejo schneidet seine Ziege selbst. Ein Salt Bae-Verschnitt darf nur noch Nachsalzen (mit Video)

Buchungsstart für Hamburg-Kampagne „Deine Stadt. Deine Hotels.“ 

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Coca-Cola: Blanke Dosen im Ramadan

Nicht viele Unternehmen können es sich leisten, auf ihren Produkten den Markennamen wegzulassen. Anlässlich des muslimischen Fastenmonats Ramadan hat Coca-Cola jedoch genau das getan. Auf den Dosen im Nahen Osten prangt statt dem Logo lediglich der Spruch „Labels are for cans, not for people“. Mit der Aktion möchte der Konzern eine Welt ohne Vorurteile unterstützen, erklärte ein Sprecher.

Hitzefrei: Frankfurter ziehen ins Hotel

Um den tropischen Temperaturen am vergangenen Wochenende zu entgehen, nutzten 250 Gäste das „Hitzefrei“-Angebot Frankfurter Luxushotels. 15 Häuser hatten sich an der Aktion beteiligt und boten ein Doppelzimmer mit Klimaanlage und Frühstück für 79 Euro an. Nun wird bereits über eine Verlängerung des Angebots für das nächste Wochenende nachgedacht.

Starbucks: Keks-Vertrag dank Twitter

Der französische Keksproduzent „Michel et Augustin“ hat einen richtig dicken Fisch an Land gezogen. Das kleine Unternehmen hat sich, dank einer ungewöhnlichen Marketingaktion, einen Liefervertrag für Starbucks gesichert. Nachdem der Kaffeekonzern Produktbeispiele angefordert hatte, verzichteten die Franzosen auf eine Lieferung per Post. Stattdessen schickten sie zwei Mitarbeiter los, um sich mit Starbucks-Chef Howard Schultz auf einen Kaffee zu treffen. Dank täglicher Videos von ihrer Odyssee kam es dann wirklich zum ersehnten Kaffeedate – und dem erfolgreichen Vertragsabschluss.

Dominos: Bestellung per Emoji

In den USA können Kunden ihre Pizza von Dominos ab sofort mit einem einfachen Emoji bestellen. Einzige Voraussetzung ist ein sogenanntes „EasyOrder“-Profil, in dem die Adresse und die Lieblingspizza gespeichert werden. Ist dies erledigt, reicht das Senden des Emojis an den Twitter-Account des Unternehmens. Das sei der Inbegriff der Bequemlichkeit, kommentierte Dominos CEO Patrick Doyle. Dass die Tweets alle öffentlich sind, und die eigenen Kontakte jede Bestellung sehen, ist natürlich ein angenehmer Nebeneffekt.

Pizza-Karton wird Heimkino

Pizza und vor der Glotze hocken – das passt zusammen. Das dachte sich auch Pizza Hut und hat einen Pizza-Karton entwickelt, der, mit Hilfe des eigenen Smartphones, zu einem Filmprojektor wird. Die mitgelieferte Linse wirft die von Pizza Hut bereitgestellten Filme von dem Handy-Display aus dem Karton an die Wand. Sehr cooler Marketing-Gag.

Neue Strategie: Warme Brötchen bei McDonald´s

Im Kampf gegen die Konkurrenz hat sich Branchenriese McDonald´s nun etwas ganz Innovatives einfallen lassen: Die Hamburger-Brötchen sollen fünf Sekunden länger auf dem Toaster bleiben – und dadurch 15 Grad wärmer werden. Auch das Fleisch soll künftig anders gegrillt werden, so McDonald´s-Chef Steve Easterbrook auf einer Investorenkonferenz. Ob dadurch der Abwärtstrend gestoppt werden kann, bleibt abzuwarten.

China: Rabatt für kurze Röcke

Ein chinesisches Hotspot-Restaurant sorgt zurzeit im Reich der Mitte mit einer Rabattaktion für Aufmerksamkeit. Weibliche Gäste, die mindestens acht Zentimeter nackte Haut über dem Knie zeigen, bekommen 20 Prozent Ermäßigung. Ab 33 Zentimetern winken sogar 90 Prozent. Während hierzulande vergleichbare Aktionen wahrscheinlich nicht nur in der Emma-Redaktion auf Ablehnung stoßen würden, gibt es sie in China immer wieder (hoga um acht

„Der Hotelverkauf, wie wir ihn bis dato kannten, neigt sich dem Ende entgegen“

Prizeotel-Chef Marco Nußbaum sagt, dass, obwohl es immer noch Scharen von rollenden Prospektständern oder Schokohasen-verteilende Sales-Manager gebe, sich der Hotelverkauf, wie wir ihn bis dato kannten, dem Ende entgegen neige. Leider sei das und der digitale Wandel, bei den meisten Hotels noch nicht angekommen und die Branche hinke mal wieder ein wenig hinterher.

Starbucks: Kaffeekränzchen mit Spotify

Bei Starbucks bestimmen Mitarbeiter und Gäste zukünftig die musikalische Untermalung in den Kaffeeläden selbst. Dazu arbeitet Starbucks mit dem schwedischen Musik-Streaming-Dienst Spotify zusammen, auf dessen Musikbibliothek sich in den Cafés der Kette künftig zugreifen lässt. Zusätzlich können Kunden der Kaffeehauskette in den USA künftig Bonuspunkte des Streamingdienstes gegen kostenlose Getränke eintauschen.

Ibis hängt die Zimmer ans Hotel

Spektakuläre PR-Aktion eines Ibis-Hotels in Wien: Gemeinsam mit Erlebnisanbieter Jochen Schweizer wurden Hänge-Biwaks, die sonst nur im Berg- und Extremsport eingesetzt werden, in 50 Metern Höhe an der Fassade angebracht. Nach dieser einmaligen Aktion, können mutige Gäste zukünftig regelmäßig hängend an der Außenwand mit Blick auf Wien nächtigen.

McDonald´s: Die Tüte als Tablett

Wird bei McDonald´s etwas zum Mitnehmen bestellt, kommt das Essen in die Tüte. So richtig praktisch ist das Ganze natürlich nicht, schließlich liegen die Pommes am Ende meistens lose auf dem Boden. Damit dies bald der Vergangenheit angehört, erprobt das Unternehmen derzeit das sogenannte Tütentablett. Bei diesem kann der verstärkte Boden vom Rest abgetrennt und als Tablett verwendet werden.

Chipotle: Das Geheimnis ist enthüllt

Während Burgerbrater McDonald´s in Amerika schwächelt, läuft es mit der mexikanischen Küche von Chipotle deutlich besser. Und damit die Fans der Restaurantkette auch fernab der Filialen nicht auf den bekannten Chipotle-Geschmack verzichten müssen, hat das Unternehmen nun das Rezept ihrer Guacamole veröffentlicht. Spektakuläre Geheimzutaten werden jedoch vergebens gesucht.

Russland: Burger und Brüste

Die russische Webseite „Tittygram“ hat ein recht simples Geschäftsprinzip: Für knapp sieben Euro lassen sich Models Nachrichten mit 35 Zeichen auf die Brüste malen und machen Fotos davon. Diese sollen dann als Werbung in den sozialen Netzwerken verwendet werden. Burger King Russland nutzte die neue „Werbefläche“ sogleich für eine Fotokampagne – die bei vielen Gästen jedoch nicht so gut ankam. Wären die Burger gut, müsse man auch keine sexistische Werbung machen, so ein Kommentar.

Berlin: Planetarium wird Burger

In Berlin wird wieder verhüllt. Das Planetarium in Prenzlauer Berg ist eine riesige silberne Kugel. Doch nun sieht das ganze Ding plötzlich aus, wie ein Burger. Sechs Kletterer haben die über 1.000 Felder der Kuppel über Tage einzeln mit Spezialfolien beklebt. Was steckt dahinter?: Eine Werbeaktion des Online-Portals Lieferheld.

Waldorf Astoria: Mit dem Ferrari durch Berlin

Nach der erfolgreichen Testphase im vergangenen Jahr, lassen die Waldorf Astoria Hotels & Resorts ihre Gäste nun weltweit in Sportwagen durch die Gegend fahren. Die „Waldorf Astoria Driving Experience“ hat dabei einiges auf Lager: Neben einem Porsche GT3 und einem Ferrari 458 Italia können dann auch Flitzer von McLaren und Lamborghini getestet werden. Deutsche Gäste können ab dem 22. Mai in Berlin einsteigen.

TV: Wieder miese Quoten für die Startups

Die neue Kabel1-Gründershow „Restaurant Startup“ kommt bei den Zuschauern nicht so richtig an. Nach dem katastrophalen Start (hoga um acht

Schlechte Idee: Keine Limo für Schwule

Dass nicht jede Meldung eine gute ist, nur weil der eigene Name richtig geschrieben wurde, mussten nun zwei Brüder aus dem Allgäu auf die harte Tour lernen. Die beiden Unternehmer sind derzeit dabei, ein Limonaden-Unternehmen auf die Beine zu stellen. Als dann jedoch eine Stuttgarter Schwulenbar eine Kiste Limo bestellen wollte, passte ihnen das so gar nicht ins Konzept. Schließlich würden Homosexuelle nicht zu ihrer Zielgruppe gehören. Der Shitstorm folgte umgehend, die Entschuldigung des Unternehmens dicht dahinter.

Fast-Food-Frühstücks-Fehde geht weiter

In den USA tobt schon seit Monaten der Frühstückskrieg zwischen Taco Bell und McDonald's. (hoga um acht

Darboven: Zurück in die Werbung

Albert Darboven zieht es zurück ins Fernsehen. Das Unternehmen habe viele Jahre auf personalisierte Werbung verzichtet, so der Hamburger Kaffeekönig, der sein Unternehmen bereits seit 55 Jahren leitet. Nun wollen sie jedoch wieder auf den Bildschirm zurückkehren. Ein Drehbuch ist bereits in Arbeit, die Ausstrahlung des neuen Spots noch für dieses Jahr geplant.

Tiger Woods: Der verkaufte Name

Der US-amerikanische Golfprofi Tiger Woods möchte in Florida ein Restaurant eröffnen. Da der Sportler die Rechte an seinem Namen jedoch an Nike verkauft hat, darf er ihn leider nicht für seinen geplanten Laden nutzen. So zumindest das Gerücht, das es in der vergangenen Woche in viele Medien geschafft hatte. Wie am Wochenende bekannt wurde, handelte sich dabei aber nur um einen Internet-Scherz. Sowohl Woods Management als auch Nike bestätigten, dass die Rechte des Namens nur beim Sportler selbst liegen.

Hausmannskost: Grünkohl bei McDonald´s

Fastfoodriese McDonald´s sucht händeringend nach neuen Erfolgsrezepten. Nachdem im Februar die Verkaufszahlen kräftig zurückgingen, sollen es nun offenbar neue Produkte richten. Wie der TV-Sender CNBC aus gut informierten Quellen erfahren haben will, soll die Speisekarte bald um Grünkohl erweitert werden. Möglich seien entsprechende Salate oder Smoothies. Vor allem in Metropolen wie New York ist der grüne Kohl derzeit sehr beliebt.

Hessen: Rabatt fürs Lächeln

Der hessische Hotelbetreiber Axel Sassor gibt in seinem Restaurant kleine Rabatte für freundliche Gäste. Für die „nette Art“, das „freundliche Lächeln“ oder für „Barzahlung“ winken zwar nur Beträge von jeweils zwei Cent, die Gäste freuen sich trotzdem über die ungewöhnlichen Kassenzettel. Meistens bekämen sie dann sogar noch mehr Trinkgeld, weil sie ihre Aktion witzig fänden, so der Unternehmer. Und kostenlose Werbung in der Bild ist schließlich auch nicht zu verachten.  

KFC: Essbare Kaffeebecher

Die Kaffeebecher für unterwegs sind eine echte Müllplage. In England probiert es Kentucky Fried Chicken deshalb nun mit einer essbaren Variante. Die sogenannten „Scoffee“-Becher bestehen aus einem gebackenen Keks, der auf der Innenseite mit Esspapier überzogen ist. Umhüllt wird das Ganze dann mit einer Schicht hitzeresistenter Schokolade. Wann genau die Essbecher auf den Markt kommen, ist bisher aber noch unklar. 

Angebote: Bahn ködert Buskunden

Die Deutsche Bahn hat den Fernbussen den Kampf angesagt. Weitere Gratisaktionen wie am Wochenende zwischen Hamburg und Berlin sind zwar zunächst nicht geplant, dafür zielt die Bahn nun direkt auf die Buskunden. Seit einiger Zeit gibt es dafür spezielle Angebote, die ausschließlich über Werbungen auf den Seiten der Busunternehmen zu finden sind. Auf bahn.de oder im Reisezentrum können sie nicht gebucht werden.

KFC: Fleisch mit Fleisch

Auf den Philippinen setzt Kentucky Fried Chicken voll auf Fleisch. Die Fast-Food-Kette brachte nun einen Hotdog auf den Markt, bei dem, anstelle des Brotes, ein Stück Huhn serviert wird, in dem ein Würstchen steckt. Der „Double down dog“ bringe die Vorliebe der Einheimischen für Hotdogs mit ihrer Vorliebe für frittiertes Hühnchen zusammen, so der zuständige Marketingdirektor. Verschiedene Online-Medien sahen das jedoch anders. Die Kommentare reichten von Lebensmittel-Parodie bis hin zur neusten Abscheulichkeit des Fast Foods.

McDonald´s: Bezahlen mit Umarmung

Seit heute kann bei McDonald´s in den USA auch mit Liebe bezahlt werden. Anlässlich des Super Bowls startete das Unternehmen eine Kampagne, bei der zufällig ausgewählte Kunden ihr Essen beispielsweise durch eine Umarmung oder einen Anruf bei der Mutter kostenlos bekommen. In jeder Filiale wird es 100 Gewinner geben, das Angebot gilt noch bis zum 14. Februar.

Werbung: Pepsi greift an

Der Getränkekonzern Pepsi startete gestern die größte deutsche Werbekampagne in der Firmengeschichte. Mit dem neuen TV-Spot würden sie sich stark auf die Neuaktivierung von Pepsi Cola in Deutschland fokussieren, erklärte Marketingchef Carl Windfuhr. Der Werbespot läuft seit gestern im Fernsehen und soll für über 600 Millionen TV-Kontakte sorgen, so die ehrgeizige Zielvorgabe.

McDonald´s: Ganz viel Liebe

Fastfoodriese McDonald´s poliert den eigenen Slogan auf. In den neuen Werbespots im US-Fernsehen appelliert das Unternehmen an seine Kunden: „Wählt mehr Liebe“. Da sie wie ihre Gäste all das Negative spüren würden, das sie im Alltag umgebe, hätten sie sich dazu entschieden, mehr die Liebe zu feiern, so der Konzern. Die Marketingchefin setzte sogar noch einen drauf: Sie bezeichne es als Umwandlung der Marke, erklärte Deborah Wahl die neue Strategie. Deutsche Kunden werden auf die Liebe allerdings verzichten müssen – die heimische Kampagne stellt die Vielfalt des Angebots in den Mittelpunkt.

Japan: Burger im Fondue

Nachdem Burger King Japan bereits mit schwarzen Brötchen experimentierte (hoga um acht

Lieferando: Nikolaus bringt Gratis-Essen

Am 6. Dezember verschenkt das Lieferdienst-Portal Lieferando 50.000 Mahlzeiten im Wert von jeweils acht Euro. Start der Aktion ist um 17.00 Uhr. Die einzigen Bedingungen sind, dass die Kunden per App ordern und im Gutschein-Feld das Wort „Gratis“ eintragen. Die meisten Menschen in Deutschland würden ihr Essen immer noch per Telefon bestellen, erklärte Geschäftsführer Jörg Gerbig. Dabei sei es mit dem Smartphone doch viel einfacher. Aus diesem Grund habe man sich für die ungewöhnliche Aktion entschieden.

Hafen Pub: Das beliebteste Restaurant der Welt

Der Hafen Pub auf der nordfriesischen Insel Pellworm ist mittlerweile das beliebteste Restaurant der Welt – zumindest, wenn es um die Facebook-Likes geht. Seitdem Stefan Raab in seiner Sendung „TV Total“ die Kneipe vorstellte und mit dem Wirt telefonierte (hoga um acht

Werbespot: Italiener testen Pizza Hut

Amerikanische Pizza schmeckt nicht jedem. Das merkte auch ein Team von Pizza Hut, das für den neuen Werbespot der Kette nach Italien gereist war. Dort sollten einheimische Pizzabäcker die jüngsten Kreationen des Unternehmens beurteilen – und die waren nicht begeistert. Dies sei gar keine Pizza, so das Urteil zu den exotischen Pizza Hut-Rezepten. 

TV Total: Hafen Pub mit 120.000 Likes

Im Hafen Pub auf der nordfriesischen Insel Pellworm ging es bisher eher beschaulich zu. Seitdem Stefan Raab in seiner Sendung „TV Total“ jedoch zufällig den Wirt an der Strippe hatte, ist zumindest in den sozialen Netzwerken die Ruhe nun vorbei. In nur einer Woche sammelte die Facebook-Seite des Pubs mehr als 120.000 Likes.

Home eat Home: Kochen mit Coca-Cola

Das Coca-Cola Founders Network investiert in ausgesuchte Firmengründer, die mit dem Getränkeriesen künftig kooperieren. Mit dabei sind Sebastian Esser und Fried Große-Dunker aus Berlin, die nun mit ihrem Konzept „Home eat Home“ an den Start gehen. Das Startup bietet portionierte Zutaten für verschiedene Gerichte, die dann von den Kunden abgeholt werden. Die „intelligenten“ Kühlschränke sollen in der ganzen Stadt verteilt werden, zum Beispiel in Bürogebäuden oder Fitnessstudios.

Internet: gekaufte, gefälschte Meinungen

In Blogs und Internetforen diskutieren Verbraucher Produkte und Leistungen und geben Bewertungen ab. Dass die großen Konzerne mitdiskutieren, dürfte nur den Blauäugigen überraschen. Bisher konnte man die Fälschungen nur schwer belegen. Jetzt ist ein großer Betrug mit vorgetäuschten Produktbewertungen aufgeflogen. Aus der Tourismuswirtschaft ist die TUI mit dabei.

Sixt kürt GDL-Chef Claus Weselsky zum Mitarbeiter des Monats

Eigentlich lag es ja nahe, Sixt setzt es um. Die Autovermietung hat Claus Weselsky von der Gewerkschaft der Lokführer zum Mitarbeiter des Monats ernannt. Mit ganzseitigen Anzeigen wird mit dem Gesicht des GDL-Chefs für die Mietwagenstationen an Bahnhöfen geworben.

Jamie Oliver: Und noch ein Kochbuch

Er hat es schon wieder getan. Jamie Oliver steht kurz vor der Veröffentlichung seines mittlerweile 16. Kochbuchs. In „Jamies Wohlfühlküche“ lässt der Multimillionär diesmal seine Fans zu Wort kommen. Er habe auf Instagram gefragt, was ihr liebstes Wohlfühlgericht sei, erklärte der Promikoch. Und innerhalb eines Tages habe er über 10.000 Antworten bekommen. Die Rezepte mit den meisten Stimmen seien dann ins Buch gekommen. So einfach kann es manchmal sein.

Schlosshotel: Eine Gans im Rolls Royce

Das Falkensteiner Schlosshotel Velden hat ab dem 1. November ein besonderes Angebot im Programm: eine vom Küchenchef zubereitete Gans. An sich nicht sehr spektakulär, würde der Vogel nicht direkt aus dem Schloss mit einem Rolls Royce bis an die Haustür geliefert werden. Der ausgefallene Bringdienst fährt allerdings nur Adressen rund um den Wörthersee an – und das auch nur bis zum 30. Dezember.

Erfolgreiche PR-Aktion: Wer spült, isst umsonst

Im Restaurant Essen und nichts bezahlen. Kling gut, ist aber eigentlich Zechprellerei. Es sei denn, die Gäste spülen und werden dann eingeladen. Was etwas abgefahren klingt, macht die PR-Aktion eines Spülmittelherstellers derzeit in Paris möglich. In einem temporären Restaurant isst umsonst, wer beim Spülen hilft.

Deutschlands größtes Service-Ranking

Die ServiceValue GmbH, die Goethe-Universität Frankfurt am Main und Die Welt haben erneut das, nach eigenen Angaben, größte Service-Ranking Deutschlands erstellt. Viele  Branchensegmente in  Hotellerie und Gastronomie werden hier untersucht und aufs Siegertreppchen gestellt. Die Gesamtwertung, über alle Branchen hinweg, gewinnt erneut Steigenberger.

Subway: Shitstorm wegen Sexismus-Spot

Das ging nach hinten los: Die Sandwich-Kette Subway hat einen Shitstorm im Internet losgetreten. Grund ist ein Video, das seit einigen Tagen im Netz die Runde macht. Darin rät das Unternehmen Frauen, dass sie abnehmen sollten, um in ihr Halloween-Kostüm zu passen. Wenn „any news“ allerdings „good news“ sind, hat das Video den Zweck erfüllt.

Teure Flügel: Red Bull wendet Massenklage mit Vergleich ab

In den USA sollte man aufpassen, was man sagt. Gleich mehrere Kläger haben Red Bull wegen der angeblich beflügelnden Wirkung seiner Energydrinks verklagt. Da keine Flügel gewachsen sind, können Verbraucher jetzt Entschädigungen beantragen: Entweder 10 Dollar cash oder Red Bull-Produkte im Wert von rund 15 Dollar. Kein Scherz.

McDonald´s: Willkommen in Draenor

Das Computerspiel „World of Warcraft“ (WoW) ist ein echter Dauerbrenner. Allein im Jahr 2013 setzte die Softwareschmiede Blizzard mehr als eine Milliarde Dollar mit ihrem weltbekannten Rollenspiel um. Für die Veröffentlichung der Erweiterung „Warlords of Draenor“ ging das Unternehmen nun eine Partnerschaft mit McDonald´s in China ein, wo drei Filialen komplett im WoW-Design gestaltet wurden.

Greenpeace: Kampagne gegen Gentechnik

Seit vergangener Woche sind Designer und andere Kreative dazu aufgerufen, ein Motiv für die neue Genfutter-Kampagne von Greenpeace zu entwerfen. Adressat der Aktion ist McDonald´s. Im Gegensatz zu Frankreich, Österreich und der Schweiz setzt das Unternehmen in Deutschland auf Gen-Soja im Tierfutter (hoga um acht

Romantisch: Für die Scheidung ins Hotel

Flitterwochen verbringt fast jeder im Hotel – die Scheidung wohl die wenigsten. Im niederländischen „DivorceHotel“ sieht das allerdings ein wenig anders aus. Der Unternehmer Jim Halfens hatte die Idee, dass sich Ehepaare an einem Wochenende „in Ruhe und Frieden“ scheiden lassen können. Wem das Basispaket nicht ausreicht, kann sich natürlich auch Anwälte, Buchhalter oder Steuerberater hinzubestellen.

Mit Apple-Produkten bezahlen und Türen öffnen

Apple hat gestern seine neuen Produkte vorgestellt. Neben den größeren iPhones und der Apple-Uhr, wurde auch der Bezahldienst Apple Pay vorgestellt. Starbucks und McDonald‘s sind in den USA bereits Partner. Demnächst kann man also mit dem iPhone bezahlen und auch die Apple Watch kann Hotelzimmertüren öffnen.

Romantik Hotels kooperieren mit VDP.Prädikatsweingütern

Die VDP.Prädikatsweingüter und die Romantik Hotels & Restaurants in Deutschland haben sich zu einer Zusammenarbeit entschlossen. Die Kooperation soll ein „Genuss-Netzwerk“ schaffen und plant, neben Weiterbildungsangeboten für die Mitarbeiter, auch Weinreisen für die Kunden, gemeinsame Veranstaltungen und den Austausch der Mitgliedsbetriebe untereinander.

10 Zeichen dafür, dass Ihre Webseite dringend renoviert werden sollte

In Zeiten, in denen der direkte Verkauf von Zimmern oder Tischen über die eigene Webseite eine zentrale Rolle spielt, reibt man sich bei der Ansicht so mancher Homepage immer noch verwundert die Augen. Flash Animationen, verrückte Effekte, keine mobile Webseite, irrwitzige Navigation, bunte Buttons: Haarsträubende Auswüchse sind allerorts zu beobachten. 4hoteliers präsentiert 10 Zeichen dafür, dass Ihre Webseite dringend renoviert werden sollte.

Warsteiner: Kunst auf der Flasche

Seit dieser Woche kann die Warsteiner Art Collection wieder in den Supermärkten bestaunt werden. Sechs namhafte Künstler verewigten sich auf den Flaschen, die als Zugabe zu jedem Kasten beigelegt werden. Die Resonanz auf ihre Designeditionen sei hervorragend, so ein Warsteiner-Manager. Deshalb habe man sich entschieden, die Aktion 2014 fortzuführen.

Italien: Versicherung für schlechtes Wetter

Reisende in der norditalienischen Region Venetien können über Regentage bald nur noch lachen. Einige Hoteliers haben sich zusammengetan und bieten eine Versicherung für schlechtes Wetter an. Werde an einem Tag dann eine bestimmte Regenmenge überschritten, könnten die Gäste umsonst übernachten, erklärte der Hotelier Michele Bergamo das ungewöhnliche System.

Gastgewerbe: Google will Griechen helfen

Das ist aber nett und gewiss ohne Hintergedanken: Der Internetgigant Google will den griechischen Hoteliers und Gastronomen unter die Arme greifen. Natürlich nicht finanziell. Die griechischen Gastgeber sollen in Seminaren lernen, sich besser im Internet zu präsentieren, um somit die Gäste länger ins Land zu locken.

„Große Berge, feuchte Täler“: Schlüpfrige Schwarzwald-Werbung

Jetzt wollten sie im Schwarzwald mal so richtig innovativ sein und provozieren. Und dann geht die ganze Sache nach hinten los. Mit der Silhouette einer nackten Frau mit Bollenhut und dem Claim „Große Berge, feuchte Täler & jede Menge Wald“ warben einige Gemeinden für Ihre Region. Das Ganze hat jedoch nicht nur einen Shitstorm im Internet, sondern auch eine Beschwerde des Deutschen Werberates ausgelöst. Jetzt haben die sexistischen Schwarzwälder ihre Kampagne erst einmal eingestellt.

Erschreckt: Leiche nur ein Scherz

Seit einiger Zeit geistert in den sozialen Netzwerken ein Foto herum, das einen vermeintlich in eine Decke eingewickelten und erdrosselten Hotelgast zeigt. Das Hotel „Tepe´s Gasthof“ im niedersächsischen Schwarmstedt griff diesen Online-Scherz auf und veröffentlichte es auf der eigenen Facebook-Seite. Ihre Damen auf der Etage fänden es nicht lustig, wenn die Hotelzimmer so hinterlassen würden, so der augenzwinkernde Kommentar. Den Nutzern gefiel es und belohnten die Aktion mit 30.000 Likes und 3.000 Teilungen.

Media Award: Der Drache holt den Preis

Während Sky Deutschland bei vielen Gastronomen derzeit für Unmut sorgt (hoga um acht

Paris: Den Preis bestimmt der Gast

Fünf Pariser Hotels testen derzeit ein besonderes Bezahlsystem: Der Gast entscheidet selbst, wieviel ihm die Übernachtung wert war. Die Aktion in den Drei- und Vier-Sterne-Häusern läuft noch bis zum 10. August. Wie Initiator Aldric Duval erklärte, könne er den Gast nicht daran hindern, wenn er nur einen Euro zahlen wolle. Aber die Leute würden schon wissen, dass das keine gute Sache sei. So ganz neu ist die Idee allerdings nicht – die Hotelkette Ibis hatte sie schon in den 90ern. 

Burger King: Agentur wechselt zu McDonald´s

Fastfoodriese Burger King braucht eine neue Werbeagentur – die bisherige kündigte den Vertrag und betreut ab Ende August Konkurrent McDonald´s. Hintergrund für den Wechsel ist der Beitritt der Agentur zum TBWA-Netzwerk, das bereits weltweit für McDonald´s tätig ist. Das Unternehmen hatte sich den Burger King-Etat 2010 gesichert und zuletzt nach den Wallraff-Enthüllungen eine Kampagne mit Geschäftsführer Andreas Bork umgesetzt (hoga um acht

Lufthansa: Das Ende einer Marke

Glaubt man einer aktuellen Kolumne der Wirtschaftswoche, dann ist das Ende der Lufthansa nur noch eine Frage der Zeit. Schließlich mache die Neuausrichtung des Unternehmens (hoga um acht

Coca Cola: Wir sind alle Weltmeister

Deutschland ist Weltmeister – das hat mittlerweile wohl fast jeder mitbekommen. Als einer der wichtigsten Sponsoren des Turniers möchte Coca-Cola noch ein bisschen länger auf der WM-Welle surfen und bringt nun die Sonderdose „Fifa Weltmeister 2014, das sind wir alle“ auf den Markt. Solange der Vorrat reicht, bekommt jeder Käufer einer Zwölf-Liter-Kiste eine der Dosen gratis mit dazu.

McDonald´s: Wahrheit tut weh

Seit gut einem Jahr ist Philipp Wachholz Kommunikationschef von McDonald´s Deutschland. Im Interview mit der W&V verriet der ehemalige CDU-Sprecher seine goldenen Regeln für eine erfolgreiche Kundenkommunikation: auf den Kunden einlassen und ernst nehmen, echte Transparenz, bei der Wahrheit bleiben und Grenzen überschreiten.

Booking.com: TV-Kampagne gestartet

Das Buchungsportal Booking.com greift nun auch auf dem heimischen Fernsehmarkt an. Die erste große Markenkampagne startete gestern auf allen großen TV-Sendern. Deutsche Reiseportale seien in ihrer Kommunikation sehr rational und sehr preisorientiert, erklärte CMO Paul Hennessy die neue Strategie. Aber die Planung des eigenen Urlaubs sei ein sehr emotionaler Prozess. Das wollten sie widerspiegeln. Die Kampagne „Booking. Yeah“ greift dabei den Moment der Erleichterung auf, wenn der Gast am Urlaubsort eintrifft – und sich seine Erwartungen erfüllt haben.

Burger-Botschaft: Innen sind wir alle gleich

Burger King hatte in den letzten Monaten nicht viel zu Lachen. Nun bringt sich das Unternehmen jedoch mit einer ganz anderen Aktion ins Gespräch: dem „Proud Whopper“. Die Verpackung des Burgers ist gefärbt wie ein Regenbogen, der Geschmack und die Art des Burgers sind jedoch zunächst geheim. Die Überraschung kommt beim Öffnen: Es ist ein ganz normaler Whopper mit der Botschaft „We are all the same inside“ auf der Innenseite der Verpackung. Mit der Aktion setzt sich Burger King für die Rechte von Schwulen, Lesben und Transgender ein.

Tui: Sommergarantie und Online-Check-in

Reiseriese Tui bietet ab diesem Jahr eine Sommergarantie für viele Winterziele an. Ob Kanaren, Kapverden, Tunesien, Ägypten oder Marokko – das Unternehmen verspricht eine Tageshöchsttemperatur von mindestens 20 Grad für jeden Tag der ersten Urlaubswoche. Sollte der Wetterbericht etwas anderes voraussagen, dürfen die Kunden kostenlos umbuchen oder sich für eine spätere Reise entscheiden. Sollte die Reise dann wie geplant stattfinden, könnten die Urlauber bald schon online im Hotel einchecken. Erste Tests dazu laufen bereits.  

Chipotle: PR-Grand Prix in Cannes

Auch die Public Relation-Branche hat ihre Preise. Mit die wichtigsten werden derzeit in Cannes vergeben, wo die Kreativen dieser Welt ihre Ideen vorstellen durften. Den Grand Prix sicherten sich die PR-Profis von Edelman, New York. Mit ihrer Chipotle-Kampagne „The Scarecrow“ erreichten sie in fünf Wochen rund eine Million Klicks auf ihr Video. Viel entscheidender war jedoch die landesweite Diskussion über Fastfood und nachhaltige Lebensmittel, die dadurch in den USA ausgelöst worden war.

Positive Online-Bewertungen erhöhen Verkaufschancen um 200 Prozent

Produkte mit positiver Online-Bewertung verkaufen sich durchschnittlich um 200 Prozent besser als Angebote ohne entsprechende Empfehlungen. Sind dann allerdings keine negativen Stimmen vorhanden, vermuten 95 Prozent der Internetnutzer Manipulation. Und, neun von zehn Konsumenten überprüfen Empfehlungen ihrer Freunde anhand von Kundenbewertungen im Internet.

Sachsen: Das erste Kaffee-Bier

Ab Montag kommt das erste sächsische Kaffee-Bier auf den Markt. Erfunden haben es Kaffee-Liebhaber Daniel Zeller und Stefan Weiske von der Erlbacher Familienbrauerei. Die Mischung der beiden Getränke war für die Zwei ein logischer Schritt: Schließlich seien Bier und Kaffee die aromahaltigsten Getränke, die es gebe, so Zellers Erklärung. Damit der Gerstensaft auch wirklich munter macht, kommen zehn Kilo äthiopischer Kaffee auf jedes 500-Liter-Fass. Kosten wird die ungewöhnliche Mischung 2,50 Euro pro Flasche.

Relaxa: Eine Etage für die Frau

Das Relaxa Hotel in der Münchner Innenstadt soll noch diesen Dezember eröffnet werden – und auf die weiblichen Gäste wartet dann sogar eine ganze Etage. Der „Ladies Executive Floor“ bietet 13 speziell eingerichtete Zimmer, die aber natürlich auch von Männern gemietet werden können. Schließlich möchte das Hotel nicht das gleiche Schicksal erleiden wie das „Bella Sky“ in Kopenhagen. Hier hatte das zuständige Gericht die Frauenzimmer verboten, da sie gegen das Gleichstellungsgesetz verstießen (hoga um acht

Testosteron: Hotels für echte Männer

Dass Frauen und Männer unterschiedliche Bedürfnisse haben, wissen nicht nur die Relaxa Hotels. Denn auch für Männer gibt es Angebote, die pures Testosteron versprechen. Ob nun das „Hotel Fairmont Monte Carlo“, das eine unschlagbare Aussicht auf die Rennstrecke verspricht, oder aber ein eigenes Bierbad im Prager „Metamorphis Hotel“ – die Hotellerie hat für beide Geschlechter so einiges im Angebot.

Content im Netz: Und es geht doch um die Länge

Wie lang sollte ein Blog-Beitrag sein? Wie lang ein Post auf Facebook, ein Tweet oder eine Nachricht in einem anderen sozialen Netzwerk? Der Technologie-Newsletter tn3 versucht, die Antwort zu geben und stellt fest, dass es meistens eben doch um die Länge geht.

McDonald´s: Bunte Bilder für die Pommes

Fifa-Sponsor McDonald´s kleidet sich zur Weltmeisterschaft in bunte Gewänder – der Burgerbrater hat seine fast schon ikonischen Pommes-Packungen umgestaltet. Die farbenfrohen Designs stammen von namhaften Künstlern wie Roman Klonek, Ben Mosley oder Eduardo Kobra. Die Kampagne wird das gesamte Turnier über in 120 Ländern laufen. Und da ja heutzutage alles digital ist, darf die passende App natürlich nicht fehlen.

t3n: „Vorsicht, Rabatte! – Wie günstige Preise der Marke schaden können“

Jeder kennt die zahlreichen Discount-Kampagnen von Supermärkten, Elektroläden oder Online-Shops. Doch eigentlich sei „Geiz gar nicht geil“. Denn jeder Rabatt trage dazu bei, dass Unternehmen an Glaubwürdigkeit verlieren. Den Rabatt-Rabauken aus der Hotellerie sei dieser Artikel auf dem Technologieportal tn3 besonders ans Herz gelegt.

Japan: Preisnachlass für kahle Köpfe

Viele Männer leiden unter Haarausfall. Und da es das Problem natürlich auch in Japan gibt, machte sich ein Restaurant in Tokio genau das zum Konzept. Glatzen seien ein empfindliches Thema in Japan, so der Besitzer. Das wolle er ändern. Schließlich würden die Stars in Hollywood auch ganz offen mit ihrem Haarausfall umgehen. Ob das die 3,50 Euro Rabatt für jeden kahlen Kopf bewirken können, bleibt allerdings abzuwarten.

Wikipedia: Wie es die großen Firmen machen

Das Online-Lexikon Wikipedia ist eine der meistbesuchten Webseiten der Welt. Kein Wunder also, dass das Nachschlagewerk längst auch bei den großen Firmen sehr beliebt ist. Die freien Wikipedia-Autoren finden das allerdings weniger witzig. Dass Unternehmen Artikel über sich editieren würden, sei ein Dauerdiskussionsthema, das noch Jahre andauern werde, so Dirk Franke vom Verein Wikimedia Deutschland. Das weiß auch Coca-Cola und erklärte dem Handelsblatt die eigene Strategie dazu.

Berlin: Mit dem Opel ins Borchardt

Seit Anfang der Woche flimmert der neue Opel-Spot über die TV-Schirme. Die Kampagne „Umparken im Kopf“ führte Markenbotschafter Jürgen Klopp dieses Mal in das Berliner Promi-Restaurant Borchardt. Unterstützt wird der BVB-Trainer von einigen Schauspielern wie Joachim Król, Bettina Zimmermann und Nadja Uhl. Mit dem Borchardt-Spot schließe sich ein Kreis, der letztes Jahr mit Jürgen Klopp in der Businessklasse begann, so die verantwortliche Agentur Scholz & Friends.

Brauereien: Kreative Illusionen

Das oft gelobte deutsche Reinheitsgebot hat für die Brauereien einen entscheidenden Nachteil: Die Zutaten sind vorgeschrieben. Vom Geschmack einmal abgesehen, bleibt dann meist nur das Marketing, um sich von seinen Mitbewerbern abzuheben. So wird in Flensburg natürlich nur mit echter „Küstengerste“ gebraut, bei Krombacher kommt hingegen nur das „Felsquellwasser“ in die Flasche. Die beiden Kunstworte sind längst eingetragene Marken. Schließlich soll niemand auf die Idee kommen, dass sein Quellwasser auf dem Weg an die Oberfläche auch an einem Felsen vorbeigekommen ist.

Ranking: Fisch macht sexy

Die Online-Meinungsforscher von mafo.de haben sich die Fastfoodketten angeschaut und ein Markenranking erstellt. Den besten Eindruck hinterließ Nordsee. Das Unternehmen wirke qualitativ hochwertig und vertrauenswürdig. Den zweiten Platz teilten sich McDonald´s und Subway. Burger King schaffte es auf den dritten Platz, Pizza Hut und KFC folgten auf Platz fünf beziehungsweise sechs.

2. Runde: McDonald´s vs. Taco Bell

Der Werbestreit zwischen McDonald´s und Taco Bell in den USA (

USA: McDonald´s vs. Taco Bell

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist derzeit ein schönes Beispiel vergleichender Werbung zu bestaunen. Die Restaurantkette Taco Bell lässt in einem Fernsehspot Kunden zu Wort kommen, die alle die neuen Frühstücksangebote des Unternehmens loben. Der Witz daran: Die Protagonisten heißen alle Ronald McDonald. Die Antwort ließ natürlich nicht lange auf sich warten. McDonald´s veröffentlichte ein Bild, auf dem das McDonald´s-Maskottchen einen Chihuahua streichelt. Nachahmung sei die aufrichtigste Form der Schmeichelei, so die Botschaft.

Service: Die Twitter-Hochzeit

Die Hotelkette W-Hotels hat einen neuen Service für ihre Gäste, die in einem ihrer New Yorker Häuser Hochzeit feiern: Während das Brautpaar mit Essen, Trinken und Händeschütteln beschäftigt ist, kümmert sich der „Social Media Wedding Concierge“ um die Darstellung der Feier in den sozialen Netzwerken. So ganz günstig ist das Angebot allerdings nicht: Für die 3.000 Dollar gibt es aber zumindest noch ein Fotobuch dazu.

Tchibo: Klitschko-Kampagne gestrichen

Die Krise in der Ukraine zeigt nun auch Auswirkungen auf die deutsche Werbeindustrie. Eigentlich hatte Tchibo eine komplette Kampagne mit den Klitschko-Brüdern in der Schublade, inklusive Fernsehspots und den Gesichtern der beiden auf verschiedenen Fitness-Produkten. Die Fernsehwerbung wurde nun jedoch kurzfristig gestoppt. Aufgrund der erschütternden Bilder der letzten Woche hielten sie eine Ausstrahlung nicht mehr für angebracht, so das Unternehmen.

Hangover: Poltern wie im Film

Im Hollywoodfilm „Hangover“ lassen es ein paar Freunde am Vorabend der Hochzeit ordentlich krachen. Doch derart ausschweifende Nächte gibt es nicht nur auf der Leinwand, auch das Berner Hotel Allegro hat ähnliches im Programm. Das Polter-Paket beinhaltet unter anderem eine Übernachtung im Penthouse inklusive Whirlpool. Damit es auch wirklich wie im Film zugeht, kommt auf Wunsch noch ein Tätowierer aufs Zimmer oder eine Stripperin in die Limousine. Erhältlich ist der Spaß für 279 Franken pro Person, umgerechnet knapp 230 Euro. Eventuelle Schäden müssen allerdings extra bezahlt werden.