Gäste des Hotel Vitznauerhof tauchen im U-Boot in den Vierwaldstättersee

| Marketing Marketing

Im Dezember liegt ein U-Boot in Reichweite des Hotels Vitznauerhof. Mit der P-63, von der Subspirit AG betrieben, erkunden Gäste die Tiefen des Vierwaldstättersees. Mit dreißig Meter pro Minute sinkt das U-Boot, um in knapp 90 Metern Tiefe ein Wrack zu erreichen. Die Expedition in die Tiefe ist ein einmaliges Erlebnis, das man ab sofort für Dezember 2021 buchen kann.

Acht starke Scheinwerfer bringen Licht ins Dunkle des Sees. Aus der Finsternis erscheint das ehemalige Fahrgastschiff Vitzanove, das 1999 im Sturm Lothar direkt vor dem Vitznauerhof gesunken ist – zum Glück ohne Passagiere an Bord. Nebst dem Piloten bietet das U-Boot Platz für drei Gäste, um die Tiefen des Sees zu erkunden.

Die Reise beginnt am Hotelsteg des Vitznauerhof, wo das Begleitboot der P-63 wartet. Schnell ist das U-Boot erreicht. Die P-63 von Subspirit mit ihren 5,5 Metern Länge ist von Grund auf neu saniert und ausgestattet mit modernsten Systemen. Ein Team von erfahrenen Piloten begleitet die Gäste sicher auf dem Abenteuer.

Das U-Boot wurde 1987 in einer österreichischen Werft gebaut und für technische Einsätze in einer Tiefe von bis zu 300 Meter zertifiziert. Je nach mitgeführter Ausrüstung wurden damit beispielsweise Staumauern auf Risse untersucht.

Nun können Privatpersonen oder auch Gruppen an Bord gehen. Die P-63 kann, außer bei Sturmwarnung, bei jedem Wetter starten. Während des Tauchgangs hält der Safety Officer auf dem Oberflächenboot die Stellung und überwacht die Reise in die Tiefe. Vom Steg des Hotels sind es ungefähr 200 Meter auf dem Begleitboot bis zur Einstiegsstelle. Der Umstieg erfordert keine außerordentliche Trittsicherheit, da die Boote direkt aneinander andocken.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Neptun in Warnemünde bereitet sich auf sein 55-jähriges Bestehen mit einer Kunstaktion an der Außenfassade vor. Wie das Unternehmen mitteilt, werden gemeinsam mit dem Berliner Künstler Joerg Waehner insgesamt 55 Balkone des Hotels mit goldfarbenen Elementen gestaltet.

McDonald’s Deutschland startet zum Fußballsommer 2026 eine neue Kampagne mit Musik, Social-Media-Aktionen und zeitlich begrenzten Produkten. Bestandteil der Aktion ist auch ein Song mit Rapper Yung Saint Paul.

Die Lindner Hotel Group zentralisiert ihre digitale Markenwelt: Mit einem Neustart des Webauftritts schafft die Gruppe eine einheitliche Plattform für ihre vier Hotelmarken. Ziel ist unter anderem die Stärkung der Sichtbarkeit im Endkundengeschäft.

Eine Studie von YouGov zeigt wachsende Vorbehalte gegenüber personalisierter Werbung in Deutschland. Besonders die Nutzung persönlicher Daten und Werbung auf Basis des Browserverlaufs stoßen auf Kritik.

Die Expedia Group hat auf ihrer Konferenz Explore 2026 neue KI-Funktionen, Partnerschaften mit Uber und Clear sowie ein Förderprogramm für Naturgebiete vorgestellt. Im Mittelpunkt standen Anwendungen für Reiseplanung und Buchung.

McDonald's Deutschland und die E-Sport-Organisation G2 haben eine Partnerschaft zur Förderung von Nachwuchstalenten und Frauen im E-Sport geschlossen. Die Kooperation beinhaltet neben dem Trikotsponsoring auch verschiedene Medien-Formate.

Die Ringhotels nehmen zwei Hotelbetriebe in Friesland in ihren Verbund auf: das Parkhotel Jever und das Alte Zollhaus in Horumersiel. Beide Häuser befinden sich im Besitz der Familie Meents, werden jedoch unabhängig voneinander geführt.

McDonald’s wird Namenssponsor des neuen, 750 Millionen US-Dollar teuren Stadions des Chicago Fire FC. Die Eröffnung der Arena mit dem Namen McDonald’s Park ist für das Jahr 2028 geplant und beinhaltet eine umfassende Ausweitung lokaler Jugendprogramme.

Das Restaurant Tim Raue in Berlin erweitert sein Angebot ab dem 15. Mai 2026 um ein zusätzliches Seating am frühen Abend. Wie das Restaurant mitteilt, wird freitags und samstags künftig bereits ab 17 Uhr das neue Early Kolibri Menü serviert. Der Restaurantbesuch ist dabei auf das Zeitfenster zwischen 17 und 19 Uhr ausgelegt.

Die Motel One Group präsentierte sich auf dem Marketing-Festival OMR mit einem 30 Quadratmeter großen Container-Konzept und setzte dabei auf Podcasts sowie Gesprächsrunden.