Günther Jauch und Steigenberger machen Wein

| Marketing Marketing

Das Weingut von Othegraven von Günther Jauch und Steigenberger kooperieren anlässlich des 90sten Jubiläums der Hotelmarke. Gemeinsam soll eine Riesling-Edition in die Flaschen und auf die Weinkarten der Restaurants gebracht werden.

Gemeinsam mit dem Traditionsweingut führen die Restaurants der Steigenberger Hotels in Deutschland seit September eine exklusive Riesling-Edition auf den Weinkarten. Für das kommende Jahr wird das Angebot der Weine von Othegraven um einen Jahrgangswein des Jubiläumsjahres 2020 sowie eine Steigenberger-Sonderedition für ausgewählte Häuser erweitert.

„Die Verbindung von einer langjährigen Tradition mit modernen Elementen und höchster Qualität spiegelt genau den Markenkern der Steigenberger Hotels & Resorts wider“, kommentiert Denis Hüttig, Vice President Operations, Steigenberger Hotels & Resorts. „Wir freuen uns daher sehr, im Weingut von Othegraven den idealen Weinpartner gefunden zu haben, um auf das 90-jährige Bestehen der Steigenberger Hotels & Resorts gemeinsam aufzubauen.“

Auch Günther Jauch begrüßt die Kooperation der beiden Unternehmen: „Ich freue mich sehr über unsere Zusammenarbeit und über die Verbindung von Qualität und Tradition, der sich die Steigenberger-Häuser und mein Familienweingut gleichermaßen verpflichtet fühlen.“

Das Weingut von Othegraven liegt in Kanzem an der Saar und besteht seit dem 16. Jahrhundert. Seit 1805 befindet sich das Weingut in Besitz der Familie von Günther Jauch, dessen Großmutter eine geborene von Othegraven war. Gemeinsam mit seiner Frau Thea hat Günther Jauch 2010 das Weingut als Eigentümer übernommen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Werbefilm von Mobile.de nahm die Autofreiheit auf Langeoog aufs Korn – nun folgt die Antwort der Insulaner. Mit Humor und Verweis auf eine Tradition seit 1398 kontern Bürgermeister Onno Brüling und der Tourismus-Service die Kampagne und werben für ein Leben ohne Abgase und Parkplatznot.

Ein Hotel am Grundlsee bietet seinen Gästen eine teilweise Rückerstattung der Kosten an, falls Nebel die Sicht auf die Bergwelt versperrt. Die Aktion läuft bis Ende Januar und wird durch eine Webcam kontrolliert.

Die Eder Collection bringt die Geschichte ihres Familienhotels EdeR FriDa auf die Leinwand. Mit der neuen Webserie rund um die Figur Tante Frida verbindet das Unternehmen Hotellerie mit modernem Storytelling.

Der Innovation Circle des FCSI soll regelmäßig Experten, Out-of-the-Box-Denker und erfahrene Praktiker zusammenbringen, um über die Zukunft der Hospitality-Branche zu sprechen. Den Anfang machte eine Diskussion rund um die Frage, wie die Hospitality reichweitenstarke Influencer nutzen kann, um die Zielgruppe der online-affinen Jugend und Gamer zu begeistern? 

Novotel stellt mit „Longevity Everyday“ eine neue Markenvision vor, die den Trend der Langlebigkeit durch die vier Säulen Schlaf, Ernährung, Bewegung und soziale Interaktion in den Hotelalltag integriert.

Das Deutsche Weininstitut startet mit Millionenunterstützung von Bund und dem Land Rheinland-Pfalz eine neue Marketingoffensive. Die Kampagne soll ab dem zweiten Quartal 2026 den Absatz deutscher Weine fördern.

Die Radisson Hotel Group führt unter ihrer Marke Radisson RED das neue globale Konzept City Beats ein. Das musikfokussierte Programm soll Reisenden ermöglichen, die Identität und die Kultur der jeweiligen Destinationen zu erleben.

Hyatt kooperiert mit dem neuen Audi Revolut F1 Team. Als offizieller Hospitality-Partner bietet die Hotelgruppe exklusive Erlebnisse für World of Hyatt-Mitglieder und stärkt damit ihre Präsenz im internationalen Motorsport.

Die Österreich Werbung (ÖW) schlägt in ihrer aktuellen Marketingstrategie einen ungewöhnlichen Weg ein. Unter dem Titel Non Disclosure Austria (NDA) macht die Tourismusorganisation den Zugang zu ausgewählten Urlaubstipps von einer formalen, wenn auch humorvoll gestalteten Geheimhaltungsvereinbarung abhängig.

Vom Franchise zur Eigenmarke: Das MOA Berlin verlässt den Accor-Verbund und positioniert sich ab sofort als unabhängiger „Urban Hub“. Mit einem neuen Führungsteam und dem Fokus auf die Verbindung von Großveranstaltungen und lokaler Kultur will das zweitgrößte Konferenzhotel der Stadt flexibler auf Marktanforderungen reagieren.