In New York bestellen, in Wanne-Eickel abholen: McDonald's Deutschland bringt den Times Square zum Leuchten

| Marketing Marketing

Am Urlaubsort ein Burger-Menü zusammenstellen und nach der Ankunft in Deutschland verzehrfertig abholen? Mit der App-Funktion "Mobile Order & Pay" macht McDonald's Deutschland das möglich und setzt dieses Feature nun mit einer Kampagne in Szene.

Ganz egal, wo sie sich gerade befinden - mit der Funktion "Mobile Order & Pay" in der McDonald's App können Nutzer von überall aus bestellen und das Menü dann in einem von über 1.000 Restaurants in Deutschland abholen. Zum ersten Mal hat McDonald's Deutschland diese Funktion in seiner App nun in einer groß angelegten Kampagne beworben. Diese wurde - passend zur App-Funktion - nicht nur hierzulande ausgespielt, sondern eben auch an einem der potenziellen Bestellorte: dem Times Square in New York.

Am 30. September und 1. Oktober bespielte McDonald's dazu die Screens am Times Square unter anderem mit folgendem Slogan: "Order in New York. Pick up in Wanne-Eickel.". Auch die anderen Städte der über 1.000 teilnehmenden deutschen Restaurants wurden präsentiert.
 

Die Funktion "Mobile Order & Pay" wird in Deutschland in allen Restaurants angeboten, die bereits nach dem Konzept "Restaurant der Zukunft" umgebaut sind. Bis Ende des Jahres soll dieser Umbau flächendeckend abgeschlossen und die mobilen Bestellungen dann nahezu überall möglich sein. Sobald sich der Gast in der Nähe eines dieser McDonald's Restaurants befindet, erfragt die App mittels Geofencing, ob die Bestellung ausgelöst werden soll. Zu Beginn des Bestellvorgangs kann der User die gewünschte Zahlungsmethode (Kreditkarte oder Bar an der Kasse) auswählen und später entscheiden, wo und in welcher Form er die Bestellung genau entgegennehmen möchte.

Die Aktion am Times Square diente als Kick Off für eine Kampagne, mit der McDonald's Deutschland den Bekanntheitsgrad der App-Funktion "Mobile Order & Pay" bei seinen Gästen steigern möchte.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Amt der Fränkischen Weinhoheit bleibt bei einer Frau. Die 21-jährige Angelina Seiler aus Stammheim ist als 68. Fränkische Weinkönigin gewählt worden. Damit setzte sie sich gegen zwei Mitbewerberinnen und erstmals auch einen männlichen Bewerber durch.

Fastfood-Kunden sind zunehmend unentschlossen bei der Speisewahl. Eine aktuelle Umfrage belegt den Wunsch nach kleineren Portionen zum Durchprobieren, worauf Burger King nun mit einer Box aus drei Mini-Klassikern reagiert.

Hilton führt einen auf Künstlicher Intelligenz basierenden Reiseplaner ein. Das neue System soll den Buchungsprozess durch personalisierte Empfehlungen in Echtzeit vereinfachen und wird aktuell in einer Beta-Phase getestet.

HotelPartner-Gründer Oliver Meyer startet zur ITB Berlin das neue Podcast- und Videoformat „Ausgebucht“. Im Fokus stehen die wirtschaftliche Resilienz und die Frage, wie Hotels in einem volatilen Marktumfeld nachhaltig profitabel bleiben.

In Deutschland wird zu wenig deutscher Wein getrunken. Das meint ein Weinprinz. Als Fränkische Weinhoheit möchte er in die Welt hinaus. Nicht weil er wegwill, sondern weil ihm Heimat wichtig ist.

Wyndham Rewards aktiviert zum sechsten Mal den Mitglieder-Monat. Ab März 2026 bietet das Programm fünf Wochen lang gestaffelte Bonuspunkte und spezifische Aktionen für den deutschen Markt in Kooperation mit Miles & More und Payback.

Weingenuss mit Events zwischen Reben: Was Experten in Hessen und Rheinland-Pfalz Weinbauern raten, um neue Kunden zu gewinnen. Wie könnte dabei der Tourismus mehr helfen?

Das Hotel Koenigshof in München erweitert sein Angebot: In Kooperation mit der bayerischen Fluggesellschaft Alpen Air ermöglicht das Haus seinen Gästen private Panoramaflüge, die über das Stadtgebiet hinaus bis in den alpinen Raum führen.

Ab dem 1. März 2026 wird das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach zum Schauplatz einer historischen Spurensuche. Mit einem neuartigen Escape-Konzept in sieben Originalhöfen setzt das größte Freilichtmuseum des Landes auf interaktive Wissensvermittlung für Familien und Gruppen.

Im digitalen Marketing herrscht ein brutaler Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Doch Traffic allein zahlt keine Rechnungen. Die wahre Währung im E-Commerce und bei digitalen Dienstleistungen ist die Conversion-Rate vom Free User zum Paying Customer.