Maritim feiert den Valentinstag

| Marketing Marketing

Da der Valentinstag im Jahr 2026 auf einen Samstag fällt, rechnet die Hotellerie mit einer verstärkten Nachfrage nach Kurzreisen. Die Maritim Hotelgesellschaft nutzt diese Kalenderkonstellation und führt erstmals ein einheitliches Valentins-Arrangement in ihren deutschen Häusern ein. Das Angebot zielt darauf ab, die Auslastung am Wochenende durch eine Kombination aus Logis und Gastronomie zu steigern.

Paketstruktur und preisliche Gestaltung

Das neu konzipierte Special ist für den Zeitraum vom 12. bis 15. Februar 2026 verfügbar. Es beinhaltet die Übernachtung im Doppelzimmer, das Sekt-Frühstücksbuffet sowie die Nutzung der hoteleigenen Schwimmbäder. Um die Direktbuchungen über die eigene Webseite zu fördern, gewährt das Unternehmen bei Online-Reservierungen einen Nachlass von 20 Prozent auf die tagesaktuelle Rate. Der Endpreis pro Person richtet sich dabei nach dem gewählten Standort und dem jeweiligen Tagespreis.

Kulinarik als Kernbestandteil des Angebots

Ein wesentlicher Pfeiler des Arrangements ist die gastronomische Leistung in den Hotelrestaurants. Die Gäste erhalten einen Aperitif sowie ein Vier-Gang-Menü, das von den Küchenteams mit Komponenten wie Lachs, Kalbsfilet und Schokoladen-Desserts gestaltet wird. Dabei werden explizit auch vegane Alternativen angeboten. Das kulinarische Programm steht zudem außer-Haus-Gästen offen, die das Menü unabhängig von einer Übernachtung buchen können.

Standortübergreifende Umsetzung

Das Valentins-Special wird sowohl in den Stadthotels als auch in den Resorthotels der Gruppe, etwa in Bad Wildungen, am Timmendorfer Strand oder in Titisee-Neustadt, umgesetzt. Erik van Kessel, Geschäftsführer Operations der Maritim Hotelgesellschaft mbH, erläutert die Zielsetzung: „Mit persönlichem Service, erstklassiger Gastronomie und herzlicher Gastfreundschaft schaffen unsere Hotels beste Voraussetzungen für ein perfektes Valentins-Wochenende. Einfach ankommen, entspannt genießen und gemeinsam bleibende Erinnerungen sammeln.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Amt der Fränkischen Weinhoheit bleibt bei einer Frau. Die 21-jährige Angelina Seiler aus Stammheim ist als 68. Fränkische Weinkönigin gewählt worden. Damit setzte sie sich gegen zwei Mitbewerberinnen und erstmals auch einen männlichen Bewerber durch.

Fastfood-Kunden sind zunehmend unentschlossen bei der Speisewahl. Eine aktuelle Umfrage belegt den Wunsch nach kleineren Portionen zum Durchprobieren, worauf Burger King nun mit einer Box aus drei Mini-Klassikern reagiert.

Hilton führt einen auf Künstlicher Intelligenz basierenden Reiseplaner ein. Das neue System soll den Buchungsprozess durch personalisierte Empfehlungen in Echtzeit vereinfachen und wird aktuell in einer Beta-Phase getestet.

HotelPartner-Gründer Oliver Meyer startet zur ITB Berlin das neue Podcast- und Videoformat „Ausgebucht“. Im Fokus stehen die wirtschaftliche Resilienz und die Frage, wie Hotels in einem volatilen Marktumfeld nachhaltig profitabel bleiben.

In Deutschland wird zu wenig deutscher Wein getrunken. Das meint ein Weinprinz. Als Fränkische Weinhoheit möchte er in die Welt hinaus. Nicht weil er wegwill, sondern weil ihm Heimat wichtig ist.

Wyndham Rewards aktiviert zum sechsten Mal den Mitglieder-Monat. Ab März 2026 bietet das Programm fünf Wochen lang gestaffelte Bonuspunkte und spezifische Aktionen für den deutschen Markt in Kooperation mit Miles & More und Payback.

Weingenuss mit Events zwischen Reben: Was Experten in Hessen und Rheinland-Pfalz Weinbauern raten, um neue Kunden zu gewinnen. Wie könnte dabei der Tourismus mehr helfen?

Das Hotel Koenigshof in München erweitert sein Angebot: In Kooperation mit der bayerischen Fluggesellschaft Alpen Air ermöglicht das Haus seinen Gästen private Panoramaflüge, die über das Stadtgebiet hinaus bis in den alpinen Raum führen.

Ab dem 1. März 2026 wird das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach zum Schauplatz einer historischen Spurensuche. Mit einem neuartigen Escape-Konzept in sieben Originalhöfen setzt das größte Freilichtmuseum des Landes auf interaktive Wissensvermittlung für Familien und Gruppen.

Im digitalen Marketing herrscht ein brutaler Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Doch Traffic allein zahlt keine Rechnungen. Die wahre Währung im E-Commerce und bei digitalen Dienstleistungen ist die Conversion-Rate vom Free User zum Paying Customer.