TITANIC Hotels stellt sich mit neuem Management für Expansion neu auf

| Personalien Personalien

Die Hotelgruppe TITANIC Hotels richtet ihre Strategie neu aus und setzt dabei auf eine neu aufgestellte Geschäftsführung sowie eine klare Wachstumsstrategie. Ziel ist die Expansion der Marke in der DACH-Region. Aktuell betreibt das Unternehmen fünf Standorte in Berlin.

Fokus auf Berlin und internationale Expansion

Die Neuausrichtung soll die Präsenz in der Hauptstadt stärken und zugleich die Grundlage für weiteres Wachstum schaffen. „Berlin ist für uns nicht nur ein Standort, sondern eine Bühne für Gastfreundschaft auf höchstem Niveau“, betont das Management-Team in der Pressemitteilung. „Mit unserer Neuausrichtung wollen wir Impulse setzen, für unsere Gäste, unsere Mitarbeitenden und die Hotellerie insgesamt.“

Ein zentrales Ziel der Gruppe ist es, die kulturelle Stärke türkischer Gastlichkeit mit moderner Stadt- und Resort-Hotellerie zu verbinden. Dieser Anspruch soll auch während der geplanten Expansion bestehen bleiben. „Wir wollen die Position der Marke TITANIC Hotels in der Region gezielt ausbauen und zugleich ein attraktives Arbeitsumfeld schaffen, das Fachkräfte der Hotellerie nachhaltig begeistert“, so die Geschäftsführung.

Führende Position im Luxussegment

Neben den Hotels der Marke TITANIC, die weltweit 13 Häuser in Deutschland und der Türkei umfasst, hat die Gruppe ihr Portfolio um die Luxusmarke CULLINAN erweitert. Das erste Resort unter diesem Namen wurde 2022 in Belek eröffnet und 2024 bei den World Travel Awards als „World's Leading Luxury All-Inclusive Resort“ ausgezeichnet.

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis in die 1990er Jahre zurück, als die Familie Aygün erste Hotels in Istanbul betrieb. Die Marke TITANIC Hotels entstand mit der Eröffnung des TITANIC Deluxe Lara im Jahr 2003 und umfasst heute Standorte in Berlin, Antalya, Istanbul und Bodrum. Zu den bekanntesten Häusern in Berlin gehören das TITANIC Gendarmenmarkt und das TITANIC Chaussee.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Alberto Fernando Costa hat die Position des Bar Managers im Restaurant und in der Bar Greta Oto im Conrad Hamburg angetreten. Der gebürtige Portugiese kehrt damit ins Levantehaus zurück, in dem er bereits viele Jahre seiner beruflichen Laufbahn verbracht hat.

Jan-Philip Kotucha ist seit August Geschäftsführer von Jim Block. Der bisherige Director Operations übernimmt die Aufgabe in einer Phase, in der das Unternehmen weitere Restaurants plant.

Steffen Greubel gibt den Vorstandsvorsitz der Metro AG zum 30. September 2026 ab. Als Grund nennt er unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung. Finanzvorstand Eric Riegger übernimmt den Vorsitz.

Sebastian Gerstenlauer wechselt vom Hotel Adlon Kempinski Berlin nach München und übernimmt im Rosewood Munich die Leitung des Bereichs Speisen und Getränke.

Fanny Holzer-Luschnig übernimmt als Chief Operating Officer die operative Verantwortung bei den Schani Hotels. Das Portfolio der Wiener Hotelgruppe umfasst derzeit fünf Häuser; Ende September 2026 soll das Hotel Schani Naschmarkt als sechstes Haus folgen.

Natascha Bußhoff übernimmt als langjährige Mitarbeiterin die Position der Hotelmanagerin im Essential by Dorint Köln-Junkersdorf. Zuvor durchlief die 35-Jährige verschiedene Stationen innerhalb der Hotelgruppe.

Patrick Görsch übernimmt zum Ende der Sommersaison die Position des General Manager im Dolce by Wyndham Bad Nauheim. Das Vier-Sterne-Haus am Kurpark wird damit von dem 34-jährigen Frankfurter geführt, der bereits seit elf Jahren für den Betrieb tätig ist.

Das Frankfurter Restaurant The Garden im Hotel The Florentin unter der Leitung der Althoff Collection erhält eine neue kulinarische Handschrift. Max Dahlinger übernimmt ab sofort als Küchenchef die Verantwortung.

Sein Vorgänger war 17 Jahre im Amt, Jürgen Amann muss nach nur wenigen Monaten wieder gehen. Der Aufsichtsrat stimmt einer Aufhebungsvereinbarung zu.

Teaser: Michael Lutz ist neuer General Manager des The Hoxton Hamburg. Das für Sommer 2027 geplante Hotel mit 188 Zimmern entsteht am Alten Wall am Standort des ehemaligen Sofitel.