Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Zwischendurch hatte das Kanzleramt sie gestoppt, das Finanzministerium musste nacharbeiten - jetzt ist die Zuckersteuer in der Bundesregierung beschlossen. Der Bundestag ist am Zug.
Union und SPD wollen eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke einführen. Um die Details wurde lange gerungen. Jetzt gibt es eine Einigung. CDU-Ministerpräsident Boris Rhein aus Hessen spricht von einem falschen Signal.
Sieben Prozent mehr Lohn fordert die NGG im bayerischen Gastgewerbe. Der Dehoga Bayern bietet zwei Erhöhungen bei 30 Monaten Laufzeit an – die Gewerkschaft hat das Angebot nach Angaben des Verbandes abgelehnt.
Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter hat sein Vorgehen rund um das Oktoberfest verteidigt und Karl Lauterbach kritisiert. Es sei nicht möglich gewesen, wie von Reiter nach eigenen Worten präferiert, nur frisch getestete Besucher auf das Festgelände zu lassen.
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband in Mecklenburg-Vorpommern hat die Regelungen für die Gaspreisbremse kritisiert und seine Mitglieder jeweils mittwochs zu Protestaktionen aufgerufen.
Gas- und Fernwärmekunden sollen nach den Vorstellungen einer Expertenkommission im Dezember mit einer Einmalzahlung entlastet werden. Sie soll als Brücke bis zum Start der regulären Gaspreisbremse im März dienen schlägt die sogenannte Gaspreiskommission vor. Was können Gastgeber von den geplanten Schritten erwarten?
Die Expertenkommission Gas und Wärme schlägt der Bundesregierung eine Einmalzahlung für Gas- und Fernwärmekunden für den Dezember vor. Die Versorger sollen auf die Abschlagszahlung für Dezember für praktisch alle Haushalts- und Gewerbekunden verzichten und diese vom Staat erstattet bekommen.
Angesichts rasant steigender Energiekosten fordert Nordrhein-Westfalens Gastgewerbe schnellstmöglich Unterstützung vom Staat. Eine Vervielfachung von Energiekosten könnten Betriebe nicht über Preisanpassungen kompensieren. Energie müsse fließen und bezahlbar bleiben.
Am 1. Oktober 2022 ist die neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung in Kraft getreten. Jetzt hat auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seine Fragen und Antworten (FAQ) zum Corona-Arbeitsschutz an die neue Verordnung angepasst.
Jetzt ist die Verlängerung der Reduzierung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie bis Ende 2023 unter Dach und Fach. Angesichts der drohenden Energiekrise in Deutschland hat der Bundesrat am Freitag die Senkung auf 7 Prozent gebilligt. Ausgenommen davon sind weiterhin Getränke.
Unternehmen und Beschäftigte können noch bis Mitte des kommenden Jahres unter vereinfachten Bedingungen Kurzarbeit in Anspruch nehmen. Der Bundesrat hat dazu eine vom Bundestag beschlossene Rechtsgrundlage gebilligt-