Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Fünf Fraktionen wollen die Freiburger Verpackungssteuer vorerst auf Einwegbecher begrenzen und die Mehrwegförderung ausbauen. Über den Antrag entscheidet der Gemeinderat am 20. Oktober. Die Initiatoren verfügen gemeinsam über eine Mehrheit.
Jérôme Bocuse verurteilt Krawalle und die Beschädigung der Statue seines Vaters. Er kritisiert Frankreichs Regierung und fordert Strafen für die Täter sowie Unterstützung für geschädigte Geschäftsinhaber.
Die Bundesregierung will den Start des Gesetzes zur Tierhaltungskennzeichnung verschieben. Eine Verbändeallianz fordert, die geplante Ausweitung auf die Außer-Haus-Verpflegung und verarbeitete tierische Lebensmittel zu streichen.
Weil McDonalds seine russischen Filialen weiterhin geöffnet lässt, erntet der Fast-Food-Konzern massiv Kritik. Gleiches gilt für den Getränkekonzern Coca-Cola, der weiter in Russland verkauft. Auch der mächtige Aktionärsverband New York State’s Pension Fund ruft McDonalds sowie weitere Konzerne zum Rückzug aus Russland auf.
Derzeit leisten viele Unternehmen und Mitarbeiter aus Hotellerie und Gastronomie Nothilfe für die Geflüchteten aus der Ukraine. «Mittelfristig» könne das Gastgewerbe einen Beitrag leisten, um Kriegsflüchtlinge bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu unterstützen.
Wegen des Angriffskriegs in der Ukraine stoppen immer mehr Unternehmen ihr Geschäft in Russland. So haben Booking.com, Airbnb und Expedia ihre Arbeit dort eingestellt. Gleiches gilt für Tripadvisor. Auch Microsoft, Apple, Nike und Intel beendeten ihre Aktivitäten.
Bis heute mussten mehr als eine Million ukrainische Frauen und Kinder aufgrund der russischen Aggression die Ukraine verlassen. Die PKF hospitality group hat die Kampagne "Hospitality Helps" ins Leben gerufen.
In der Debatte über den Corona-Kurs im Frühling pocht die FDP auf ein weitgehendes Ende von Alltagsbeschränkungen. «Man kann nicht bloß präventiv auf Dauer millionenfach Grundrechte beschränken», sagte Bundesjustizminister Marco Buschmann.
Zum Frühlingsbeginn sollen nach dem Willen von Bund und Ländern die allermeisten Corona-Beschränkungen enden. Gesundheitsminister Lauterbach ist jedoch skeptisch - und bekommt Gegenwind von der FDP.
Seit dem 1. März sind freiwillige Schließungen, auch von Hotels oder Restaurants, weil eine Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs infolge von angeordneten Corona-Zutrittsbeschränkungen unwirtschaftlich wäre, nicht mehr förderfähig. Bei freiwilligen Schließungen entfällt somit der Anspruch auf Corona-Hilfen.
Die meisten Corona-Maßnahmen in Belgien sind dank sinkender Infektionszahlen ab kommender Woche hinfällig. Am Freitag einigte sich das belgische Corona-Komitee auf ein Ende der pandemischen Notlage für das Land. Gäste müssen auch keinen Impfnachweis oder Corona-Test mehr in Restaurants vorlegen.