Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.
Als Reaktion auf gestiegene Kosten durch den Iran-Krieg ermöglicht die Koalition eine steuerfreie Krisenprämie für Arbeitnehmer. Die Wirtschaft hat aber schon verhalten reagiert.
Der Kanzler hat mit einer Äußerung zur gesetzlichen Rente für Empörung gesorgt. Auf dem CDA-Kongress versucht er, die Gemüter zu beruhigen. Und er hat eine Botschaft für den Koalitionspartner.
Sollten Steueraufschläge für Cola und Limo kommen, um Anreize für gesündere Ernährung zu setzen? Die Gesundheitsministerin ist dafür. Doch das letzte Wort in der Regierung ist noch nicht gesprochen.
Wegen der Omikron-Variante zieht der rot-grüne Senat in Hamburg die Reißleine. Ab Heiligabend werden Kontaktbeschränkungen, eine Sperrstunde für die Gastronomie, ein Tanzverbot sowie scharfe Regeln für Silvester gelten. Der DEHOGA reagierte enttäuscht.
Zur Eindämmung der Corona-Virusvariante Omikron hat der Krisen-Gipfel aus Bund und Ländern schärfere Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens beschlossen. Clubs und Diskotheken müssen bundesweit schließen.
Das Robert Koch-Institut empfiehlt aufgrund der aktuellen Corona-Lage «maximale Kontaktbeschränkungen». Zudem sollen Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken sofort geschlossen und Reisen auf das unbedingt Notwendige reduziert werden. Auch Stiko-Chef Mertens fordert mehr Kontaktbeschränkung.
In Sachsen-Anhalt treten am Donnerstag weitere Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Kraft. Die schwarz-rot-gelbe Landesregierung beschloss am Montag, Clubs und Diskotheken zu schließen.
Am Dienstag beraten Bund und Länder nun doch noch einmal über Corona-Maßnahmen. Ein echter Lockdown wie in den Nachbarländern zeichnet sich zumindest jetzt noch nicht ab. Großflächige Geschäfts- oder Restaurantschließungen, sind zunächst wohl nicht geplant. In Clubs dürfte die Musik dagegen ausgehen.
Der DEHOGA Baden-Württemberg und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) haben sich darauf geeinigt, die Tariflöhne und -gehälter vom 1. Januar 2022 an durchgängig um 5 Prozent anzuheben.
Zur Eindämmung der vorhergesagten massiven fünften Corona-Welle in Deutschland erwägen Bund und Länder deutliche Kontaktbeschränkungen bei privaten Treffen und im Freizeitbereich. Auch Bars und Clubs könnten davon betroffen sein.
In Niedersachsen soll ab Dienstag eine FFP2-Maskenpflicht für den gesamten Einzelhandel gelten. Eine Unterscheidung zwischen Geschäften des täglichen Bedarfs und anderen Einzelhandelsgeschäften soll es dabei nicht geben.